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Fakten und Insights zu relevanten Themen

28.11.2025 | Konjunktur & Wirtschaft

Die Inflationsrate in Deutschland liegt im November 2025 bei 2,3 Prozent. Die Teuerung der Verbraucherpreise im Vorjahresvergleich war in den letzten Monaten stabil, im Juli lag die Inflationsrate noch etwas niedriger (bei 2,0 Prozent).

Der Vergleich von Inflationsrate und Kerninflation zeigt, dass die Preisentwicklungen im Energie- und Nahrungsmittelbereich in den letzten Monaten preisdämpfend auf die Gesamtteuerung wirkten. Ohne Berücksichtigung von Nahrungsmitteln und Energie lag die Teuerungsrate bei 2,7 Prozent. Besonders inflationstreibend wirkten in den letzten Monaten laut Destatis die Preiserhöhungen bei Dienstleistungen.

Was ist Inflation?

Mit dem Begriff Inflation wird die Geldentwertung, also das Absinken des Geldwertes, bezeichnet. Verbraucher und Unternehmen bemerken diese Entwertung durch ein Ansteigen des Preisniveaus für Endprodukte wie Konsumgüter (z.B. Nahrungsmittel) oder Investitionsgüter (wie z.B. Maschinen). Der Verbraucherpreisindex bildet die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben ab und zeigt bei einer Steigerung des Indexes die aktuelle Höhe der Inflation an (siehe auch die jährliche Inflationsrate).

Wie wird die Inflationsrate ermittelt?

Die Inflationsrate errechnet sich aus dem Preisanstieg eines durch das Statistische Bundesamt definierten Produktwarenkorbs. Dieser Warenkorb enthält eine möglichst repräsentative Auswahl verschiedener Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs, für die ein durchschnittlicher Endverbraucher bzw. Haushalt in Deutschland im Jahresverlauf Geld ausgibt. Hierin enthalten sind unter anderem Ausgaben für Lebensmittel, Bekleidung, Miete, Strom, Telekommunikation, Freizeitausgaben und Rohstoffe (bspw. Benzin, Heizöl) sowie staatliche Gebühren und Steuern. Der Warenkorb wird laufend aktualisiert, damit immer diejenigen Gütervarianten in die Preisbeobachtung eingehen, welche von den Konsumenten aktuell häufig gekauft werden. Die durchschnittliche Preisentwicklung für eine Güterart wird dann jeweils mit dem Ausgabenanteil gewichtet, welchen die privaten Haushalte in Deutschland für diese Güterart ausgeben. Die Inflationsrate hängt demzufolge nicht nur davon ab, wie sich die Preise für die Produkte des Warenkorbes ändern, sondern auch davon, mit welchem Gewicht die Preisentwicklungen der einzelnen Güter in den Verbraucherpreisindex eingehen. Im sog. Wägungsschema ist festgelegt, welches Gewicht die Waren und Dienstleistungen im Verbraucherpreisindex haben. Das Wägungsschema wird alle fünf Jahre angepasst.

Weitere Informationen zur Inflation bündelt unsere Themenseite Inflation.

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27.11.2025 | Konjunktur & Wirtschaft

Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland kommt weiterhin nicht in Schwung. Der GfK-Konsumklima-Index lag November 2025 bei einem Indexwert von-24,1 Punkten, auf Basis der aktuellen Befragung prognostiziert die GfK für das Konsumklima im Dezember 2025 einen Wert von -23,2 Punkten und somit nur eine leichte Verbesserung der Stimmung der Konsumentinnen und Konsumenten, und das auf niedrigem Niveau. Dabei verschlechterten sich laut  zwar die Indikatoren für die Einkommens- und für die Konjunkturerwartung, die Anschaffungsneigung legte hingegen aber zu und die Sparneigung ging zurück, was insgesamt zu einem Anstieg des Konsumklima-Index sorgte.

Indikatoren des Konsumklima-Index

Der GfK-Konsumklima-Index misst die aktuelle Konsumstimmung der Privathaushalte in Deutschland. Hierbei geht es um die Einschätzung der Konsumneigung der Haushalte und die Ermittlung der Konsumabsichten durch repräsentative Befragungen. Bei der Befragung werden monatlich Personen ab 14 Jahren zu ihren Einkommens- und Konsumerwartungen innerhalb der nächsten 12 Monate befragt. Der GfK-Konsumklima-Index errechnet sich aus den drei Indikatoren . Das Konsumklima kann dabei laut GfK als vorlaufender Indikator für das Konsumverhalten in Deutschland interpretiert werden. Aus den in einem Monat ermittelten Werten für die Einkommenserwartung, die Anschaffungsneigung und die Sparneigung errechnet sich das Konsumklima als Frühindikator für die Entwicklung des Konsums im darauf folgenden Monat. Zudem wird die "Konjunkturerwartung" erfragt. Ein negativer Konsumklima-Indexwert steht für eine schlechte Verbraucherstimmung mit negativen Auswirkungen auf die Binnenkonjunktur.

Was ist das Konsumklima?

Konsumklima ist ein Begriff der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Seit Oktober 2023 werden die von der GfK erhobenen Daten zum Konsumklima gemeinsam mit dem Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) ausgewertet und herausgegeben. Im Auftrag der EU-Kommission wird monatlich die Verbraucherstimmung in Deutschland anhand des sogenannten Konsumklimaindex gemessen und prognostiziert. Das Konsumklima bezieht sich dabei nicht nur auf Ausgaben im Einzelhandel, sondern auf sämtliche private Konsumausgaben. Das heißt, dass auch Ausgaben für Dienstleistungen, Mieten, Reisen oder Ähnliches zum privaten Konsum zählen. Die Erhebung des Konsumklimaindex setzt sich aus rund 2.000 monatlich durchgeführten Verbraucherinterviews zusammen, deren Ergebnisse am Ende eines jeden Monats von NIM und GfK/NIQ veröffentlicht werden. Auf der Website des Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) finden Sie .

28.11.2025 | Sportereignisse

überschritt bereits die 42.000-Punkte-Marke in der NBA. Kein anderer Spieler der US-Basketballliga konnte bis dato so viele Punkte während der NBA-Karriere erzielen. Auf Rang zwei der Liste lag Kareem Abdul-Jabbar mit 38.387 Punkten, Rang drei erreichte Karl Malone.

Nowitzki beendete Karriere

hat bereits seine endgültige Punktzahl erreicht. Er gab sein Karriereende am 10. April 2019 bekannt und absolvierte sein letztes Spiel einen Tag später. Mit 31.560 Punkten liegt der Deutsche derzeit auf dem sechsten Platz der Liste. Auf Rang vier liegt der im Januar 2020 bei einem Hubschrauberabsturz verstorbene Kobe Bryant - eine Übersicht zur Karrierebilanz von Kobe Bryant ist abrufbar. Weitere Statistiken zur NBA enthält der Report .

28.11.2025 | PKW

Rund 1,9 Millionen Elektroautos gab es zum Stand am 1. Oktober 2025 in Deutschland. Das waren etwa 21,5 Prozent mehr als am 1. Oktober des Vorjahres. Die Anzahl an zugelassenen Elektroautos in Deutschland überstieg Ende des Jahres 2022 erstmals die Millionenmarke.
Abgebildet werden Pkw mit ausschließlich elektrischer Energiequelle (BEV). Je nach Definition werden auch als Elektroautos gezählt. Ihr Bestand belief sich am 1. Oktober 2025 auf rund 1,1 Millionen Fahrzeuge. 

Wachstum der E-Autos verlangsamt sich deutlich

Wie schon in den Vorjahren verlangsamte sich das Wachstum des E-Auto-Bestandes deutlich. 2024 war dies durch den Rückgang bei den bedingt. Diese fielen im Vorjahresvergleich um über 27 Prozent. Einer der Hauptgründe war die Ende 2023 unerwartet beendete staatliche Förderung.

Wann wurden Elektroautos erfunden?

Bereits in den 1830er Jahren wurden erste Fahrzeuge von Batterien oder Elektromotoren angetrieben. Bei diesen Fahrzeugen wird aber noch nicht von einem Auto gesprochen. Heute gilt das von Andreas Flocken im oberfränkischen Coburg im Jahr 1888 entwickelte Fahrzeug als erstes der Welt.

26.11.2025 | Konjunktur & Wirtschaft

Das Unternehmen war am 26. November 2025 das wertvollste deutsche Unternehmen. Der Softwarekonzern erreichte an diesem Tag eine Marktkapitalisierung von rund 277,5 Milliarden US-Dollar. 

Das wertvollste Unternehmen der Welt war im November 2025 das US-amerikanische Tech-Unternehmen. Auch die anderen Tech-Giganten sind weit oben im  zu finden.

26.11.2025 | Konjunktur & Wirtschaft

Das DIW-Konjunkturbarometer¹ ist laut DIW im November 2025 etwas gestiegen, es legte um 1,8 Punkte zu und lag bei 92,9 Punkten. Im Vormonat wurde der vorherige Aufwärtstrend gestoppt, nachdem es ein neues 2-Jahres-Hoch erreicht hatte. Nun nähert sich das Konjunkturbarometer wieder der neutralen Marke von 100 Punkten, die für eine durchschnittliche Entwicklung der Wirtschaftsleistung steht.

Ein Wert von 100 beim DIW-Konjunkturbarometer entspricht laut DIW einer durchschnittlichen konjunkturellen Lage und in etwa einer Wachstumsrate im langfristigen Mittel, Werte des Barometers über 100 bedeuten eine zunehmend überdurchschnittliche Konjunkturlage, während niedrigere Werte des Barometers unter 100 auf eine zunehmend unterdurchschnittliche Konjunkturlage hindeuten.

28.11.2025 | Arbeit & Beruf

Die Arbeitslosenquote lag im November 2025 bei 6,1 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen sank  um rund 25.700, lag die Zahl der Arbeitslosen um etwa 111.100 höher. 

Arbeitslosenquote als statistische Kennzahl

Die Arbeitslosenquote gibt an, wie groß der Anteil der Arbeitslosen an allen potenziellen Arbeitnehmern ist, die für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Die Rechenformel hierzu lautet wie folgt: (Anzahl der Arbeitslosen / (Anzahl der Arbeitslosen + Anzahl der Erwerbstätigen)) x 100 = Arbeitslosenquote (in Prozent). Eine sich verändernde Arbeitslosenquote ist damit rechnerisch sowohl von der Entwicklung der Anzahl der Arbeitslosen als auch der Anzahl der Erwerbstätigen abhängig.

Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Aufgrund der boomenden Konjunktur und der hohen Arbeitskräftenachfrage ist die Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik bis zur Corona-Krise kontinuierlich zurückgegangen. In den letzten Jahren kam es allerdings zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Dies gilt sowohl für West- als auch für Ostdeutschland. Weitere Informationen liefert der .

27.11.2025 | Preise & Vermarktung

Die Jahresdurchschnittspreise von Superbenzin (95 Oktan, E5) in Deutschland sind in den Jahren von 1972 bis 2025 enorm gestiegen. Im Jahr 2025 (Stand: Oktober) betrug der durchschnittliche Benzinpreis (für einen Liter Superbenzin) 174,9 Cent. Abgebildet wird die Benzinpreisentwicklung von 1972 bis 2025.

Benzinpreis in Deutschland

Im internationalen Vergleich gehört Deutschland zu den Ländern mit den höchsten . Dabei entfällt aktuell etwa die Hälfte des wie die Mehrwertsteuer, Ökosteuer sowie Erdölbevorratungssteuer.

Langfristige Benzinpreisentwicklung

Seit dem Jahr 1972 hat sich der Preis für einen Liter Superbenzin in Deutschland insgesamt mehr als verfünffacht. Im Zeitverlauf sind die Auswirkungen der zweiten Ölkrise ab 1979 als deutliche Preissteigerung gut zu erkennen, bevor die Benzinpreise ab dem Jahr 1986 wieder leicht zurückgingen. Seit dem Jahr 1990 steigt der Durchschnittspreis für Superbenzin in Deutschland im langjährigen Mittel. Aufgrund steigender  ab dem Jahr 2021 und dem im Jahr 2022 ausgebrochenen Ukrainekrieg ist der zuletzt stark gestiegen. Der Benzinpreis gilt auch als Barometer für das Konsumklima in Deutschland. Hohe Spritpreise belasten die Verbraucher in Deutschland, sodass weniger Geld für Konsumausgaben bereitsteht.

27.11.2025 | Essverhalten

Zum Zeitpunkt der Erhebungen im Jahr 2025 gaben rund 71 Prozent der Befragten in Deutschland an, täglich Obst und Gemüse zu essen. Das war dabei die Tomate. Unter den ist der Apfel der Favorit der Verbraucher in Deutschland.

26.11.2025 | Strom

Die Statistik zeigt die Verteilung der Stromzählerarten in Deutschland im Jahr 2024 im Haushaltskundenbereich. Im Jahr 2024 waren rund 4,97 Millionen der Haushaltsstromkunden in Deutschland mit elektronischen Messeinrichtungen ausgestattet.

Aktuelles

Neuigkeiten und Veröffentlichungen

Neu

Neue Umfragedaten zu Weihnachten und den Feiertagen, einschließlich Verbraucherverhalten und -präferenzen rund um Black Friday, Cyber Monday, Silvester und Neujahr.

 

  • Nutzung von KI-Tools für den Geschenkekauf
  • Beliebteste Weihnachtslieder und -filme
  • Verbot von privatem Feuerwerk
Neu

Großes Länder-Upgrade in unserer globalen Umfrage: Argentinien, Belgien, Indonesien, Kolumbien, Malaysia, Philippinen, Saudi-Arabien, Singapur, Thailand, Vereinigte Arabische Emirate und Vietnam bieten nun unseren umfassenden, erweiterten Fragebogen samt Marken in über 40 Kategorien.

Neu

Entdecken Sie die neuesten Q3-Ergebnisse unserer globalen Umfrage und erkunden Sie Verbraucherverhalten in mehr als 500 Branchen und Themen aus der Online- und Offline-Welt.

Update

Die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und der Volksrepublik China sind für beide Seiten von hohem Stellenwert und müssen nach dem US-Zollstreit neu bewertet werden. Durch eine Intensivierung des bilateralen Handels wachsen jedoch die Abhängigkeiten und könnten in Zukunft zum Problem werden.

Update

Die Herstellungspreise für Lebensmittel bleiben eine der größten Ursachen der aktuellen Inflationsentwicklung. Doch nicht nur die Energiekosten sind für steigende Preise im Supermarktregal verantwortlich, auch die variierende Verfügbarkeit von Obst und Gemüse beeinflussen die Lebensmittelpreise. 

Neu

Flink, Getir, Uber Eats & Co: Ultraschnelle Lieferungen innerhalb von Stunden oder sogar Minuten von Lebensmitteln, Drogerie-, Apotheken- oder Elektronikprodukten werden auch in Deutschland immer beliebter. Alles zum weltweiten Quick-Commerce-Markt und den beliebtesten Anbietern im neuen Report. 

Neu

Der Gen Z fehle es an Arbeitsmoral, Millennials gäben ihr ganzes Geld für Avocado-Toasts aus und Boomern sei das Klima egal. Doch sind diese gängigen Klischees wirklich wahr? Der neue Report vergleicht die einzelnen Generationen und geht diesen Fragen auf den Grund. 

Neu

Die Professionalisierung des Spielens von Videospielen nimmt auch in Deutschland immer größere Dimensionen an. Während in asiatischen Ländern eSports bereits zur festen gesellschaftlichen Größe gewachsen ist, steigen in Deutschland die Preisgelder als auch die Zuschauerzahlen auf Großevents.

Neu

Mit rund 50.000 gemeldeten offenen Arbeitsplätzen verzeichnete der Einzelhandel im August 2025 den höchsten Personalbedarf und stellt die Branche so vor langfristige Herausforderungen. Mehr Daten und Fakten zum Fachkräftemangel, den Ursachen und Maßnahmen sind im Report zu finden.

Neu

Zwei neue Kennzahlen sind in den Global Indicators verfügbar: Makroökonomische Indikatoren und Konsumindikatoren.

Die neuen Kennzahlen tragen folgende Titel:

- Warenhandel Zahlungsbilanz
- Verfügbares Einkommen nach Dezilen – pro Kopf

Neu

Natürliche Fasern wie Leinen oder Wolle sind aufgrund ihrer vielen positiven Eigenschaften beliebte Materialien für Kleidung und Textilien. Alles zur Produktion der wichtigsten pflanzlichen sowie tierischen Naturfasern, den wesentlichen Herkunftsländern sowie zum Einsatz in Deutschland im Report. 

Neu

Aktualisierte Daten zu Global Indicators

• neue Daten für 152 Länder und 41 Regionen

• Zeitrahmen 2020–2030

Neu

Nicht nur Autos, auch öffentliche Verkehrsmittel kommen immer häufiger ohne menschliche Fahrer aus. Doch wie weit sind die Technologie und die rechtliche Lage? Alles zum Status-Quo selbstfahrender Autos und anderer Fahrzeuge auf Straße, Schiene, im Wasser oder in der Luft im neuen Overview-Report. 

Neu

Externe Geldgeber sind ein fester Bestandteil des Profisports. Sie ermöglichen kostspielige Transfers und Rekordgehälter, sowie die Fortentwicklung einzelner Sportarten. Im Gegenzug wollen sie Einfluss auf die Strategien und Kaderzusammenstellungen nehmen. Mehr Informationen dazu im neuen Report.

Neu

Die Bauindustrie ist für einen erheblichen Teil der globalen CO₂-Emissionen verantwortlich. Zur Erreichung der Klimaziele muss das Baugewerbe nachhaltiger werden. Neben anerkannten Zertifizierungen und Förderprogrammen spielen vor allem die Baustoffe eine wichtige Rolle. Weitere Insights im Report.

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