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Klimawandel: Entstehung und Folgen

Hitzesommer, CO2, Erderwärmung, Fridays For Future, Naturkatastrophen – dies sind nur einige Schlagwörter die aufkommen, sobald es um das Thema des durch den Menschen verursachten Klimawandels (oder der Klimakrise?) geht. Kurz gesagt: Die weltweiten Treibhausgas-Emissionen nehmen jährlich zu, dadurch steigt die Durchschnittstemperatur auf der Erde, wodurch sich u.a. wiederum Naturkatastrophen häufen und die Artenvielfalt durch veränderte Lebensbedingungen sinkt.

Wer verantwortet den Klimawandel?

Kohlenstoffdioxid macht den größten Anteil an den Treibhausgasemissionen aus. Der Energiesektor, die Industrie und der Transportsektor sind die wesentlichen Verursacher von CO2-Emissionen. China und die USA sind aktuell die größten CO2-Emittenten der Welt.
Die Treibhausgasemissionen in Deutschland nehmen seit dem Jahr 1990 tendenziell ab. Zur Erreichung des Ziels der Bundesregierung, bis 2050 eine sogenannte Treibhausgas-Neutralität zu schaffen, ist es jedoch noch ein weiter Weg.

Die Erde wird immer wärmer

Eine hohe Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre schränkt das Entweichen der von der Erde abgestrahlten Wärme in das Weltall ein. Die Folge: Die Temperaturen auf der Erde steigen. Messbar wird die globale Erwärmung u.a. an den Anomalien der globalen durchschnittlichen Kontinental-Temperaturen. Temperaturanomalien sind Abweichungen der Temperatur, die sich an berechneten langjährigen Temperatur-Mittelwerten messen. Lagen die globalen Kontinental-Temperaturen im Jahr 1955 um 0,12 Grad Celsius unter dem errechneten Temperaturdurchschnitt, lagen sie im Jahr 2019 rund 1,42 Grad Celsius darüber.
Erkennbar wird der Temperaturanstieg auch bei Betrachtung der Gletscher. Der durchschnittliche jährliche Massenverlust der Gletscher weltweit betrug im Jahr 2018/19 über einen Meter. Auch die Fläche der Arktis verkleinerte sich in den vergangenen 40 Jahren und die Höhe des Meeresspiegels stieg gleichzeitig erkennbar.

Weltweite Naturkatastrophen

Laut Weltrisikoindex 2020 sind die am meisten durch die globale Erwärmung gefährdeten Länder Vanuatu, Tonga sowie Dominica. Die Auswirkungen des Klimawandels sind dennoch bereits weltweit spürbar. Millionen Menschen sind von Naturkatastrophen betroffen und werden Opfer von Erdbeben, Hitzewellen, Vulkanausbrüchen und Überschwemmungen. Auch entstehen erhebliche Versicherungsschäden in Milliardenhöhe.

Die Folgen in Deutschland

Aber auch hierzulande ist der Wandel messbar. Zehn der zwölf wärmsten Jahre in Deutschland seit 1881 lagen zwischen den Jahren 2000 und 2019. Auch Dürreperioden, Waldbrände und Starkregen sind in Deutschland keine Einzelfälle mehr. Die Stickstoffdioxid-Belastung in der Luft hat in Deutschland ebenso zugenommen. Der durch das Europäische Parlament festgesetzte Grenzwert der Stickstoffdioxid-Belastung von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter wurde im Jahr 2019 in zahlreichen Städten Deutschlands überschritten.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Klimawandel" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Quellen der CO2-Emissionen

Klimaschutzmaßnahmen

Internationaler Vergleich

Interessante Statistiken

In den folgenden 5 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten {amountStatistics} Statistiken aus dem Thema "Klimawandel".

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Hitzesommer, CO2, Erderwärmung, Fridays For Future, Naturkatastrophen – dies sind nur einige Schlagwörter die aufkommen, sobald es um das Thema des durch den Menschen verursachten Klimawandels (oder der Klimakrise?) geht. Kurz gesagt: Die weltweiten Treibhausgas-Emissionen nehmen jährlich zu, dadurch steigt die Durchschnittstemperatur auf der Erde, wodurch sich u.a. wiederum Naturkatastrophen häufen und die Artenvielfalt durch veränderte Lebensbedingungen sinkt.

Wer verantwortet den Klimawandel?

Kohlenstoffdioxid macht den größten Anteil an den Treibhausgasemissionen aus. Der Energiesektor, die Industrie und der Transportsektor sind die wesentlichen Verursacher von CO2-Emissionen. China und die USA sind aktuell die größten CO2-Emittenten der Welt.
Die Treibhausgasemissionen in Deutschland nehmen seit dem Jahr 1990 tendenziell ab. Zur Erreichung des Ziels der Bundesregierung, bis 2050 eine sogenannte Treibhausgas-Neutralität zu schaffen, ist es jedoch noch ein weiter Weg.

Die Erde wird immer wärmer

Eine hohe Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre schränkt das Entweichen der von der Erde abgestrahlten Wärme in das Weltall ein. Die Folge: Die Temperaturen auf der Erde steigen. Messbar wird die globale Erwärmung u.a. an den Anomalien der globalen durchschnittlichen Kontinental-Temperaturen. Temperaturanomalien sind Abweichungen der Temperatur, die sich an berechneten langjährigen Temperatur-Mittelwerten messen. Lagen die globalen Kontinental-Temperaturen im Jahr 1955 um 0,12 Grad Celsius unter dem errechneten Temperaturdurchschnitt, lagen sie im Jahr 2019 rund 1,42 Grad Celsius darüber.
Erkennbar wird der Temperaturanstieg auch bei Betrachtung der Gletscher. Der durchschnittliche jährliche Massenverlust der Gletscher weltweit betrug im Jahr 2018/19 über einen Meter. Auch die Fläche der Arktis verkleinerte sich in den vergangenen 40 Jahren und die Höhe des Meeresspiegels stieg gleichzeitig erkennbar.

Weltweite Naturkatastrophen

Laut Weltrisikoindex 2020 sind die am meisten durch die globale Erwärmung gefährdeten Länder Vanuatu, Tonga sowie Dominica. Die Auswirkungen des Klimawandels sind dennoch bereits weltweit spürbar. Millionen Menschen sind von Naturkatastrophen betroffen und werden Opfer von Erdbeben, Hitzewellen, Vulkanausbrüchen und Überschwemmungen. Auch entstehen erhebliche Versicherungsschäden in Milliardenhöhe.

Die Folgen in Deutschland

Aber auch hierzulande ist der Wandel messbar. Zehn der zwölf wärmsten Jahre in Deutschland seit 1881 lagen zwischen den Jahren 2000 und 2019. Auch Dürreperioden, Waldbrände und Starkregen sind in Deutschland keine Einzelfälle mehr. Die Stickstoffdioxid-Belastung in der Luft hat in Deutschland ebenso zugenommen. Der durch das Europäische Parlament festgesetzte Grenzwert der Stickstoffdioxid-Belastung von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter wurde im Jahr 2019 in zahlreichen Städten Deutschlands überschritten.

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