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Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Wirtschaftswachstum

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum und die zentrale Größe der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden.

BIP erstmals seit 2009 wieder gesunken

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland betrug im Jahr 2020 rund 3,33 Billionen Euro. Preisbereinigt sank das Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent . Nach zehn Jahren Wirtschaftswachstum in Folge ging die Wirtschaftsleistung Deutschlands somit erstmals wieder deutlich zurück. Zurückgegangen war das BIP zuletzt im Jahr 2009, als Deutschland wie die meisten anderen Länder weltweit von den Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen war. Grund für den starken Einbruch 2020 sind die Auswirkungen der Corona-Krise und der damit einhergehende Shutdown der Wirtschaft. Das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner betrug im Jahr 2020 ca. 40.072 Euro. Statistik: Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland gegenüber dem Vorjahr von 1992 bis 2020 (preisbereinigt, verkettet) | Statista
Im ersten Quartal 2021 belief sich das saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt auf ca. 852,96 Milliarden Euro. Preis-, saison- und kalenderbereinigt sank das BIP im ersten Quartal 2021 gegenüber dem Vorquartal um 1,7 Prozent, noch im 2. Quartal 2020 brach dieses aufgrund der Corona-Krise um 9,7 Prozent ein.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Themenseite zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft und dem entsprechenden Dossier.

Die Bruttowertschöpfung der Wirtschaft in Deutschland betrug im Jahr 2020 rund 3,01 Billionen Euro. Der Wirtschaftsbereich mit dem größten Anteil daran war der Dienstleitungsbereich.

Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen mit Erholung in 2021

In ihrem Mitte April veröffentlichten Gutachten prognostizieren die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute für das Jahr 2021 ein Wirtschaftswachstum von 3,7 Prozent. Im folgenden Jahr 2022 soll das BIP um 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Auch andere Institute und Einrichtungen rechnen mit einer Erholung des Bruttoinlandsproduktes in den nächsten ein bis zwei Jahren.


Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Wirtschaftswachstum" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Bruttoinlandsprodukt international

BIP-Prognosen

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In den folgenden 3 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 45 Statistiken aus dem Thema "Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Wirtschaftswachstum".

Bruttoinlandsprodukt und Wirtschaftswachstum

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Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Wirtschaftswachstum

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum und die zentrale Größe der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden.

BIP erstmals seit 2009 wieder gesunken

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland betrug im Jahr 2020 rund 3,33 Billionen Euro. Preisbereinigt sank das Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent . Nach zehn Jahren Wirtschaftswachstum in Folge ging die Wirtschaftsleistung Deutschlands somit erstmals wieder deutlich zurück. Zurückgegangen war das BIP zuletzt im Jahr 2009, als Deutschland wie die meisten anderen Länder weltweit von den Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen war. Grund für den starken Einbruch 2020 sind die Auswirkungen der Corona-Krise und der damit einhergehende Shutdown der Wirtschaft. Das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner betrug im Jahr 2020 ca. 40.072 Euro. Statistik: Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland gegenüber dem Vorjahr von 1992 bis 2020 (preisbereinigt, verkettet) | Statista
Im ersten Quartal 2021 belief sich das saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt auf ca. 852,96 Milliarden Euro. Preis-, saison- und kalenderbereinigt sank das BIP im ersten Quartal 2021 gegenüber dem Vorquartal um 1,7 Prozent, noch im 2. Quartal 2020 brach dieses aufgrund der Corona-Krise um 9,7 Prozent ein.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Themenseite zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft und dem entsprechenden Dossier.

Die Bruttowertschöpfung der Wirtschaft in Deutschland betrug im Jahr 2020 rund 3,01 Billionen Euro. Der Wirtschaftsbereich mit dem größten Anteil daran war der Dienstleitungsbereich.

Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen mit Erholung in 2021

In ihrem Mitte April veröffentlichten Gutachten prognostizieren die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute für das Jahr 2021 ein Wirtschaftswachstum von 3,7 Prozent. Im folgenden Jahr 2022 soll das BIP um 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Auch andere Institute und Einrichtungen rechnen mit einer Erholung des Bruttoinlandsproduktes in den nächsten ein bis zwei Jahren.


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