Verdienstabstand zwischen Männern und Frauen (Gender Pay Gap) in EU-Ländern 2018

Die Statistik zeigt den Gender Pay Gap, d.h. den Verdienstabstand zwischen Männern und Frauen in den Ländern der Europäischen Union (EU) im Jahr 2018 aufgeschlüsselt nach privaten und öffentlichen Sektor (in Prozent des durchschnittlichen Bruttostundenverdienstes der Männer). Im Jahr 2018 betrug der Verdienstabstand zwischen Männern und Frauen in Estland rund 22,7 Prozent im privaten und rund 6,6 Prozent im öffentlichen Sektor, gemäß des durchschnittlichen Bruttostundenverdienstes der Männer. Das heißt, der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen in Estland war um 22,7 (privater Sektor) bzw. 6,6 Prozent (öffentlicher Sektor) niedriger als der von Männern.

Gezeigt wird der unbereinigte Gender Pay Gap. Der Gender Pay Gap ist die Differenz des durchschnittlichen Bruttostundenverdienstes der Männer und Frauen im Verhältnis zum Bruttostundenverdienst der Männer. Laut Quelle kann ein Teil der Einkommensunterschiede durch individuelle Merkmale von erwerbstätigen Männern und Frauen sowie durch sektorale und berufliche Geschlechterunterschiede erklärt werden.

Gender Pay Gap: Verdienstabstand zwischen Männern und Frauen in den Ländern der Europäischen Union (EU) im Jahr 2018

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Quelle

Veröffentlichungsdatum

2020

Region

EU

Erhebungszeitraum

2018

Hinweise und Anmerkungen

* Wert für den privaten Sektor aus 2017 und für den öffentlichen Sektor aus dem Jahr 2014; neuere Werte nicht verfügbar.
** Werte stammen aus dem Jahr 2010; neuere Werte nicht verfügbar
*** Für diese Länder liegen für den öffentlichen Sektor keine Werte vor.

Der private Sektor beinhaltet laut Quelle Industrie, Baugewerbe und Dienstleistungen.
Der öffentliche Sektor beinhaltet laut Quelle Öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung.

Für die Europäische Union (EU), die Euro-Zone und die Mitgliedsstaaten Belgien, Italien, Luxemburg, Malta, Österreich und Portugal sind keine Daten zum Gender Pay Gap im öffentlichen Sektor verfügbar.

Das geschlechtsspezifische Verdienstgefälle ohne Anpassungen bezeichnet den Unterschied zwischen den durchschnittlichen Brutto-Stundenverdiensten der männlichen und der weiblichen Beschäftigten in Prozent der durchschnittlichen Brutto-Stundenverdienste der männlichen Beschäftigten. Die Grundgesamtheit umfasst im privaten Sektor alle Beschäftigten in Unternehmen mit 10 Beschäftigten und mehr.

Die grundlegende statistische Systematik ist NACE Rev. 2 Aggregat B bis S (ohne O) - vor dem Referenzjahr 2008: NACE Rev. 1.1 Aggregat C bis O (ohne L). Für diesen Indikator werden die erhobenen Daten entsprechend der Rahmenbedingung über die Methodik der Lohn- und Gehaltsstrukturerhebung (EG-Verordnung 530/1999) berechnet. Diese ersetzen die Daten, die auf nicht harmonisierten Quellen basierten.

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