Jetzt bestellen

Und vollen Zugriff auf alle Statistiken erhalten. Schon ab $2,388 USD / Jahr

Empowering people with data

Insights und Fakten aus 170 Branchen und 150+ Ländern

Mehr als 23.000 Unternehmen nutzen Statista

Mehr als 23.000 Unternehmen nutzen Statista

Aktuelle Statistiken

Fakten und Insights zu relevanten Themen

ifo-Geschäftsklimaindex - Monatswerte bis Dezember 2024

17.12.2024 | Konjunktur & Wirtschaft

Der ifo-Geschäftsklimaindex lag im Dezember 2024 bei 84,7 Punkten. Im Vergleich zum Vormonat hat sich das Geschäftsklima somit erneut verschlechtert. Dabei zeigten sich die Unternehmen laut ifo-Institut insbesondere beim Blick auf die nächsten Monate pessimistischer, die Bewertung der aktuellen Geschäftslage hat sich hingegen leicht verbessert. 

Die Folgen der in den letzten beiden Jahren hohen Inflation sowie die allgemeine weltwirtschaftliche Schwäche, unter anderem bedingt durch die Folgen des Krieges in der Ukraine, belasten die deutsche Wirtschaft weiterhin. Laut ifo-Institut rutscht die deutsche Wirtschaft zunehmend weiter in die Krise.

Was ist das ifo-Geschäftsklima?

Das ifo-Geschäftsklima ist ein Indikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Dieser basiert auf ca. 9.000 monatlichen Meldungen von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Groß- und Einzelhandels und des Dienstleistungssektors. Die Unternehmen werden gebeten, ihre gegenwärtige Geschäftslage (siehe hier für die Jahreswerte des Geschäftslageindex) zu beurteilen und ihre Erwartungen für die nächsten sechs Monate mitzuteilen. Sie können ihre Lage mit "gut", "befriedigend" oder "schlecht" und ihre Geschäftserwartungen (siehe hier für die Jahreswerte des Geschäftserwartungsindex) für die nächsten sechs Monaten als "günstiger", "gleich bleibend" oder "ungünstiger" kennzeichnen. Der Saldowert der gegenwärtigen Geschäftslage ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "gut" und "schlecht", der Saldowert der Erwartungen ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "günstiger" und "ungünstiger". Das Geschäftsklima (siehe hier für die Jahreswerte des Geschäftsklimaindex) ist ein transformierter Mittelwert aus den Salden der Geschäftslage und der Erwartungen. Zur Berechnung der Indexwerte werden die transformierten Salden jeweils auf den Durchschnitt des Jahres 2015 normiert.

Weitere Konjunkturindikatoren

Konjunkturindikatoren messen die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes oder einer Wirtschaftsregion. Sie werden in der Regel in kurzen Abständen erhoben, meist monatlich oder quartalsweise. Ihre Ergebnisse werden in den Medien und an den Börsen viel beachtet. Die Indikatoren lassen sich unterscheiden in Frühindikatoren, die die künftige Lage vorausdeuten (z.B. Geschäftsklima-Indizes), Präsenzindikatoren, die die gegenwärtige Situation abbilden (z.B. die Veränderung der Industrieproduktion) und Spätindikatoren, die die konjunkturelle Entwicklung mit Verzögerung nachvollziehen (z.B. die Arbeitslosenzahlen). Darüber hinaus kann unterschieden werden zwischen realwirtschaftlichen Kennzahlen wie dem Bruttoinlandsprodukt und Ergebnissen aus Befragungen von Unternehmen, Verbrauchern oder Wirtschaftsexperten. Diese werden in der Regel nach unterschiedlichen Kriterien gewichtet und indexiert, um Vergleiche zwischen verschiedenen Zeitpunkten herstellen zu können.

Mehr erfahren
Sonntagsfrage zur Bundestagswahl nach einzelnen Instituten 2024

17.12.2024 | Politik

Laut der am 17. Dezember 2024 veröffentlichten Umfrage von Forsa hätte die CDU/CSU 30 Prozent der Stimmen erzielt, wenn am Sonntag nach der Befragung Bundestagswahl in Deutschland gewesen wäre. Die SPD wäre mit 17 Prozent der Stimmanteile deutlich hinter der Union. Die rechtspopulistische Partei AfD erhielt in der Sonntagsfrage von Forsa 19 Prozent, die Grünen kamen auf 13 Prozent. Die FDP erreichte vier Prozent und wäre damit nicht über die 5-Prozent-Hürde gekommen, ebenso das "Bündnis Sahra Wagenknecht" (BSW). Die Linke erreichte drei Prozent und nach der Sonntagfrage ebenfalls nicht in den Bundestag eingezogen.

Ergebnis der Bundestagswahl 2021

Bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 wurde die SPD erstmals seit 2002 wieder stärkste Kraft in Deutschland, die CDU/CSU fuhr das schlechteste Ergebnis seit Bestehen der Bundesrepublik ein. Mit der SPD um ihren Kanzler Olaf Scholz und den beiden Koalitionspartnern Bündnis 90/ die Grünen und der FDP wurde die Bundesregierung zum ersten Mal in der Geschichte von drei Koalitionspartner gestellt. Jedoch arbeitete die Koalition nicht bis zum Ende der Legislaturperiode zusammen – am 06. November 2024 zerbrach die Ampel-Koalition mit der Entlassung des FDP-Bundesfinanzministers Christian Lindner. Die geplanten Neuwahlen sollen am 23. Februar 2025 stattfinden.

Was ist die Sonntagsfrage?

Die Sonntagsfrage gilt als wichtiges Barometer für die politische Stimmung. Sie ermittelt, welches Ergebnis eine Partei erreichen würde, wenn bereits am nächsten Sonntag Wahlen stattfinden würden. Sonntagsfragen werden regelmäßig von verschiedenen Instituten im Auftrag unterschiedlicher Medien erhoben.

Mehr erfahren
ZEW-Konjunkturerwartung Deutschland bis Dezember 2024

17.12.2024 | Konjunktur & Wirtschaft

Der Index der ZEW-Konjunkturerwartung lag im Dezember 2024 bei 15,7 Punkten. Damit stieg der Index im Vergleich zum Vormonat deutlich. Laut ZEW lassen die Neuwahlen und die aktuelle EZB-Geldpolitik die Konjunkturwerwartungen steigen.

Im März 2022 fielen die Konjunkturerwartungen nach den Umfragen des ZEW so stark wie noch nie zuvor in einem Monat, durch den Krieg in der Ukraine und den wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland verschlechterte sich die Konjunkturerwartung massiv. Die ZEW-Konjunkturerwartungen ergeben sich aus dem ZEW-Finanzmarkttest als Saldo der prozentualen positiven und negativen Antworten der bis zu 350 Umfrageteilnehmer (Finanzexperten) auf die Frage nach der Konjunkturentwicklung in den nächsten sechs Monaten.

Beispiel: Sind 30 Prozent der Umfrageteilnehmer der Meinung, die wirtschaftliche Lage wird sich verbessern und 40 Prozent sind der Ansicht, sie wird sich verschlechtern, so ergibt sich ein Saldo für die Konjunkturerwartungen von -10. Der Anteil derjenigen, die mit keiner Veränderung der Konjunktur rechnen, spielt dabei für den Saldo keine Rolle.

Mehr erfahren
CO₂-Ausstoß weltweit bis 2023

17.12.2024 | Emissionen

Der weltweite Ausstoß von Kohlenstoffdioxid nahm seit 1960 kontinuierlich zu und erreichte im Jahr 2023 einen Wert von knapp 37,8 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid. Auch wenn die jährliche Menge an CO₂-Emissionen steigt, geschieht dies in den vergangenen rund sieben Jahren in einem deutlich geringeren Maße. Laut einer Prognose zur weltweiten CO₂-Emission wird die Menge bis zum Jahr 2050 auf bis zu 40,95 Milliarden Tonnen ansteigen.

Die größten CO₂-Emittenten

In den vergangenen rund 30 Jahren hat sich die ausgestoßene CO₂-Menge je Land stark verändert. Während in Deutschland seit Jahren die CO₂-Ausstöße reduziert werden, hat China die Emissionsmenge gegenüber dem Jahr 1990 stark erhöht. Weltweit haben die CO₂-Emissionen um 60 Prozent zugenommen. Kohlenstoffdioxid entsteht u.a. bei der Verbrennung fossiler Energieträger. Die Industrialisierung auch in (ehemaligen) Schwellenländern ist neben vielen weiteren Faktoren ein relevanter Verursacher von Kohlenstoffdioxid.

Negative Folgen der hohen Emissionen

Der hohe Kohlenstoffdioxid-Gehalt in der Erdatmosphäre bewirkt u.a. eine Temperaturerhöhung auf der Erde. Die Erderwärmung wirkt sich wiederum u.a. auf die Umwelt aus. Vermehrt sind Naturkatastrophen die Folge. Zuletzt war Asien der Kontinent, auf welchem die meisten Personen von Naturkatastrophen betroffen waren. Länder, die am ehesten von Naturkatastrophen betroffen sind, sind die Philippinen, Indonesien und Indien.

Mehr erfahren
Bitcoin (BTC) Kursverlauf bis 16. Dez 2024

17.12.2024 | B2C-E-Commerce

Mehr erfahren
Ranking von Twitch-Streamern nach Anzahl der Follower in Deutschland 2024

17.12.2024 | Video-Streaming

Mehr erfahren
Ergebnis der Vertrauensfrage von Bundeskanzler Olaf Scholz im Dezember 2024

15.12.2024 | Politik

Nach dem Bruch der Ampel-Koalition mit der Entlassung des Bundesfinanzministers Christian Lindner (FDP) stellte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am 16. Dezember 2024 die Vertrauensfrage im Bundestag, deren Mehrheit er deutlich verfehlte. Zwar sprachen ihm 207 Abgeordnete das Vertrauen aus, was der Anzahl der Abgeordneten der SPD-Fraktion im Bundestag entspricht. Die Mehrheit von 394 Abgeordneten verneinte aber die Vertrauensfrage. 116 Abgeordnete enthielten sich, was als Nein gewertet wird. Die Grünen hatten im Vorfeld bekannt gegeben, dass sie sich bei der Vertrauensfrage enthalten würden, um deren Scheitern nicht zu gefährden. Die SPD hingegen wollte Scholz - als symbolische Geste - das Vertrauen aussprechen. Von den insgesamt 733 Mitgliedern des Bundestages haben 717 Abgeorndete ihre Stimme abgegeben. 

Das Ergebnis der Vertrauensfrage wird nun an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (SPD) weitergeleitet. Das deutsche Staatsoberhaupt kann den Bundestag binnen 21 Tagen auflösen und damit den Weg für vorgezogenen Neuwahlen ermöglichen. Diese sollen am 23. Feburar 2025 stattfinden. Scholz stellte die Vertrauensfrage mit dem Bewusstsein und Ziel, die Auflösungen des Bundestags und Neuwahlen herbeizuführen, denn mit Entlassung des Bundesfinanzministers Christian Lindner hatte die Ampel-Koalition die Mehrheit im Plenum des Bundestags verloren.

Mehr erfahren
Monatliche Geburten in Deutschland bis September 2024

13.12.2024 | Demographie

Im September 2024 gab es in Deutschland nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes 57.528 Geburten (nur Lebendgeborene). Im September des vorherigen Jahres belief sich die Anzahl auf 59.233 Lebendgeborene. Somit sank die Zahl der Geburten im Vorjahresvergleich um rund 2,9 Prozent. Sie auch die monatlichen Geburtenzahlen nach Geschlecht.

Historische Entwicklung der Geburtenzahlen

Der aktuelle Geburtenrückgang ist Teil einer größeren demografischen Entwicklung. Seit Ende der 1990er-Jahre sanken die Geburtenzahlen in Deutschland deutlich, mit einem Tiefpunkt von etwa 662.000 Geburten im Jahr 2011. Obwohl es in den folgenden Jahren einen Anstieg gab, der 2021 einen neuen Höchststand seit 1997 erreichte, setzte sich der Rückgang 2022 und 2023 fort. Faktoren wie erhöhte Zuwanderung, die Einführung des Elterngeldes, der Ausbau der Kinderbetreuung sowie das demografische Echo trugen zeitweise zu höheren Geburtenzahlen bei. 

Auswirkungen auf die Bevölkerungsstruktur

Der anhaltende Geburtenrückgang hat weitreichende Folgen für die Bevölkerungsstruktur Deutschlands. Prognosen deuten darauf hin, dass die Zahl der unter 20-Jährigen bis 2070 auf etwa 13,6 Millionen sinken könnte. Dies verstärkt den demografischen Wandel, der durch eine steigende Lebenserwartung zusätzlich beschleunigt wird. Die alternde Gesellschaft stellt insbesondere das Renten- und Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Außerdem  verschärft der demografische Wandel den bereits bestehenden Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt.

Mehr erfahren
Deutsche Exporte und Importe bis Oktober 2024

13.12.2024 | Konjunktur & Wirtschaft

Im Oktober 2024 wurden saison- und kalenderbereinigt Waren im Wert von 124,6 Milliarden Euro aus Deutschland ausgeführt; damit ist der Wert der Exporte gegenüber dem Vormonat um rund 2,8 Prozent gesunken. Der Wert der Einfuhren belief sich auf rund 111,2 Milliarden Euro, dies war eine Abnahme gegenüber September von rund 0,1 Prozent. 

Wie wird der Außenhandel gemessen?

Der Außenhandel beschreibt die Handelsbeziehungen eines Landes – d.h. den Austausch von Waren und Dienstleistungen – über seine Landesgrenzen hinweg. Dabei unterscheidet man zwischen den Exporten (Ausfuhren) und den Importen (Einfuhren). Aus der Differenz zwischen den Exporten und Importen eines Landes ergibt sich die Außenhandelsbilanz. Führt ein Staat mehr Waren aus, als er einführt, ergibt sich eine positive Außenhandelsbilanz, ein sogenannter Exportüberschuss.

Der deutsche Außenhandel

Deutschland wird oft als Exportweltmeister oder Exportnation bezeichnet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes führt Deutschland seit 60 Jahren weitaus mehr Waren pro Jahr aus, als es einführt. Die Außenhandelsbilanz ist also positiv. Die meisten Waren exportierte Deutschland im Jahr 2023 in die USA, nach Frankreich und die Niederlande. Einen umfassenden Überblick liefert die Statista-Themenseite zum deutschen Außenhandel.

Mehr erfahren
Monatliche Neuzulassungen von Nutzfahrzeugen in Deutschland nach Gewichtsklassen 2024

13.12.2024 | LKW, Busse & Transporter

Den größten Anteil an den Neuzulassungen von Nutzfahrzeugen in Deutschland stellten im November 2024 Fahrzeuge mit einem Gewicht von bis zu sechs Tonnen dar. Darauf folgten mit rund 5.900 Neuzulassungen die Nutzfahrzeuge mit über sechs Tonnen Gewicht. Außerdem wurden 424 Busse neu zugelassen.
Ein Nutzfahrzeug (NFZ) ist ein Kraftfahrzeug, das zum gewerblichen Personentransport oder Gütertransport dient. Es wird auch seltener als „Nutzkraftwagen“ (NKW) bezeichnet.

Mehr erfahren

Market Insights

Entdecken Sie die Zukunft Ihres Marktes

Greifen Sie mit unseren Market Insights auf wertvolle und vergleichbare Marktdaten für mehr als 190 Länder, Gebiete und Regionen zu. Erhalten Sie detaillierte Einblicke zu wichtigen Kennzahlen, z.B. zu Umsatzmetriken und Key Performance Indicators.

Entdecken Sie unsere Market Insights

Statista-Accounts

Zugriff auf alle Statistiken schon ab $2,388 USD / Jahr*

* Nur für gewerbliche Nutzung

Basic Account

Für Einzellizenz-Nutzer
$0 USD
Kostenlos
  • Kostenlose Statistiken

Starter Account

Für Einzellizenz-Nutzer
$199 USD
pro Monat, jährliche Abrechnung
  • Kostenlose und Premium-Statistiken

Personal Account

Für Einzellizenz-Nutzer
$549 USD
pro Monat, jährliche Abrechnung
  • Kostenlose und Premium-Statistiken
  • Reporte

Professional Account

Für Teams bis zu 5 Personen
$959 USD
pro Monat, jährliche Abrechnung
  • Kostenlose und Premium-Statistiken
  • Reporte
  • Market Insights

Daily Data

Komplexe Themen – einfach verständlich

Wie entwickelt sich der Kakaopreis? - Infografik
Wie viel Kakao wird weltweit geerntet? - Infografik
Können Sie sich Silvester ohne Feuerwerk vorstellen? - Infografik
Wie viel geben die Deutschen für Feuerwerk aus? - Infografik
Wo feiern die Deutschen Silvester? - Infografik
Same Procedure as Last Year - Infografik
In welchen Ländern ist Süßes am beliebtesten? - Infografik
So viele Schoko-Weihnachtsmänner hat Deutschland produziert - Infografik

Consumer Insights

Verstehen, was Konsumenten bewegt

Die Consumer Insights untersuchen das Konsumverhalten weltweit und liefern wertvolle Insights für Werbetreibende, Planer und Produktmanager.

2.500.000+Interviews
56Länder
500+Branchen
15.000+Marken

Unsere Leistungen

Zeit und Geld sparen mit Statista

Statista wird in immer mehr Medienartikeln zitiert und hat sich somit als verlässlicher Partner der weltweit größten Medienunternehmen etabliert.

Unsere Vertrauenswürdigkeit

Über 500 Spezialisten und Redakteure überprüfen jede Veröffentlichung.

Unser Team

Relevante Daten innerhalb von Minuten - verfügbar in allen wichtigen Formaten.

Unsere Accounts

Kontakt

Sie haben noch Fragen? Wir helfen gerne.
Statista Locations
Kontakt Jens Weitemeyer
Jens Weitemeyer
Customer Relations

Mo - Fr, 9:30 - 17:00 Uhr (CET)

Kontakt Meredith Alda
Meredith Alda
Sales Manager– Kontakt (Vereinigte Staaten)

Mo - Fr, 9:00 - 18:00 Uhr (EST)

Kontakt Yolanda Mega
Yolanda Mega
Operations Manager– Kontakt (Asien)

Mo - Fr, 9:00 - 17:00 Uhr (SGT)

Kontakt Ayana Mizuno
Ayana Mizuno
Junior Business Development Manager– Kontakt (Asien)

Mo - Fr, 10:00 - 18:00 Uhr (JST)

Kontakt Lodovica Biagi
Lodovica Biagi
Director of Operations– Kontakt (Europa)

Mo - Fr, 9:30 - 17:00 Uhr (GMT)

Kontakt Carolina Dulin
Carolina Dulin
Group Director - LATAM– Kontakt (Lateinamerika)

Mo - Fr, 9:00 - 18:00 Uhr (EST)

1 Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. Der Account hat eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten und verlängert sich nach dem ersten Vertragsjahr zum regulären Listenpreis.