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Fakten und Insights zu relevanten Themen

  • Erkrankungs- und Todesfälle mit Coronavirus (COVID-19) in NRW 2020

    08.07.2020 | Krankheiten

    Am 2. März 2020 gab es im Bundesland Nordrhein-Westfalen bereits 110 registrierte Fälle des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2). Die bestätigte Fallzahl der Erkrankungen beläuft sich bis zum 08. Juli auf 44.306. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Virus beträgt 1.696, wobei sich die ersten Todesfälle in Nordrhein-Westfalen am 08. März 2020 ereigneten. Das zugrunde liegende Coronavirus hat sich mittlerweile in mehr als 185 Ländern ausgebreitet. Außerhalb Chinas sind vor allem die USA, Brasilien, Russland, Spanien, das Vereinigte Königreich, Italien, Frankreich und Deutschland betroffen. Wo nahm der Corona-Ausbruch seinen Anfang? Am 31. Dezember 2019 wurde das WHO-Länderbüro China über Fälle von Lungenentzündung unbekannter Ätiologie informiert, die in der Millionenmetropole Wuhan in der Provinz Hubei festgestellt wurden. Ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde am 7. Januar von den chinesischen Behörden als das verursachende Virus identifiziert. Ursprünglicher Infektionsort war der Wuhaner Großhandelsmarkt für Fische und Meeresfrüchte, von wo sich das Virus binnen weniger Wochen erst in den Nachbarländern und dann nahezu über die ganze Welt ausbreitete. Was sind Coronaviren? Coronaviren (CoV) sind eine große Familie von Viren und können Krankheiten von der Erkältung bis hin zu schwereren Lungenentzündung auslösen und gar zum Tod führen. Coronaviren sind genetisch hochvariabel, und einzelne Virusspezies können durch Überwindung der Artenbarriere auch mehrere Wirtspezies infizieren. Durch solche Artübertritte sind beim Menschen unter anderem Infektionen mit dem SARS-assoziierten Coronavirus (SARS-CoV) sowie mit dem 2012 neu aufgetretenen Middle East respiratory syndrome coronavirus (MERS-CoV) entstanden. Auch die von der chinesischen Stadt Wuhan ausgegangene Coronavirus-Pandemie 2019/2020 wurde durch ein neuartiges Coronavirus, dem SARS-CoV-2-Erreger, ausgelöst. Die durch diesen ausgelöste Erkrankung erhielt den Namen COVID-19.

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  • Neuzulassungen von Elektroautos in Deutschland bis 2020

    07.07.2020 | Fahrzeuge & Straßenverkehr

    Rekordwert bei der Anzahl der Neuzulassungen von Elektroautos in Deutschland – im Jahr 2019 wurden mit rund 63.300 Stromern so viele Pkw mit reinem Elektroantrieb neu zugelassen wie nie zuvor. Die Anzahl der Neuzulassungen von Elektroautos hat sich seit dem Jahr 2015 nahezu verdreifacht und auch das Jahr 2020 scheint für die Pkw mit Elektroantrieb einen guten Start zu nehmen; seit Jahresbeginn wurden rund 44.300 Exemplare neu zugelassen. Neuzulassungen von Batterieelektroautos (BEV) In der Statistik werden die Neuzulassungen von rein batteriebetriebenen Elektroautos abgebildet. Unter dem Begriff der Elektromobilität werden häufig unterschiedliche elektrische bzw. teilelektrische Antriebsarten zusammengefasst. Batterieelektrofahrzeuge werden ausschließlich durch einen Elektromotor angetrieben, welcher die benötigte elektrische Energie aus einer Traktionsbatterie bezieht. Hybridfahrzeuge, welche neben einem Elektromotor ebenfalls über einen Verbrennungsmotor verfügen und nur teilweise rein elektrisch fahren, werden in der Regel unter dem Begriff der Elektromobilität mit aufgeführt. Ladeinfrastruktur ist Grundvoraussetzung für die Mobilitätswende Ein Grund, der Autokäufer oftmals vom Kauf eines Elektrofahrzeugs abhält, ist die noch unzureichend ausgebaute Ladeinfrastruktur. Die Anzahl der Ladestationen pro 100.000 Einwohner belief sich in Deutschland im Jahr 2017 auf 25. In Norwegen und in den Niederlanden waren es mehr als 180. Das Bundesland mit dem dichtesten Netz an Ladestationen war im Jahr 2018 Hamburg. Spitzenreiter bei den Flächenländern war im gleichen Jahr Bayern mit 280 Ladestationen pro einer Millionen Einwohner. Im Städtevergleich hatte 2018 ebenfalls Hamburg mit insgesamt 834 Ladestationen die Nase vorn.

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  • KfW-Corona-Kredite - Anzahl der Anträge 2020

    07.07.2020 | Kredite & Darlehen

    Bis zum 6. Juli 2020 wurden im Rahmen der KfW-Corona-Hilfe etwa 71.261 Kreditanträge von Unternehmen gestellt. Der Großteil dieser Anträge hat ein Kreditvolumen von bis zu 800.000 Euro - hier belief sich die Zahl der Kreditanträge am genannten Stichtag auf 53.267. Über die KfW-Corona-Hilfe für Unternehmen Die Bundesregierung hat zur Bewältigung der Corona-Krise ein Maßnahmenpaket beschlossen, welches sowohl kleinen, mittelständischen Unternehmen wie auch Großunternehmen zur Verfügung steht. Am 23. März ist dieses KfW-Sonderprogramm in Kraft getreten. Unternehmen können bei ihren Hausbanken oder bei jeder anderen Bank, die KfW-Kredite durchleitet, Anträge auf Corona-Hilfe stellen. Das Hilfsprogramm beinhaltet auch eine deutlich ausgeweitete Übernahme des Kreditausfallrisikos durch die KfW. Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen übernimmt die KfW 90 Prozent des Kreditrisikos, 80 Prozent sind es bei größeren Unternehmen und in der Konsortialfinanzierung (Deckung durch Garantie des Bundes). Vor der Corona-Krise lagen die Haftungsfreistellungen bei maximal 50 Prozent. Am 6. April 2020 wird das Maßnahmenpaket um KfW-Schnellkredite für mittelständische Unternehmen ab 10 Mitarbeitern ergänzt (Start: 15. April). Wichtigste Eckpunkte dieser "Sofortkredite" sind die Beschränkung des Kreditvolumens auf maximal 800.000 Euro, eine Haftungsfreistellung in Höhe von 100 Prozent durch die KfW (abgesichert durch eine Garantie des Bundes) sowie eine Bewilligung des Kredits ohne weitere Kreditrisikoprüfung.

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  • Veränderung der Produktion im produzierenden Gewerbe zum Vormonat nach Branchen 2020

    07.07.2020 | Konjunktur & Wirtschaft

    Die Statistik zeigt die Veränderung der Produktion im produzierenden Gewerbe zum Vormonat (preis-, arbeitstäglich- und saisonbereinigt) nach Branchen im Mai 2020. Im Mai 2020 nahm die Produktion im Baugewerbe gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent zu.

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  • Corona-Infektionen (COVID-19) in Deutschland nach Altersgruppen 2020

    07.07.2020 | Krankheiten

    Bis zum 6. Juli 2020 wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) bundesweit ca. 196.554 Fälle des Coronavirus bestätigt. Von den Fällen, für die alters- und geschlechtsspezifische Angaben vorlagen, entfallen 9.555 Fälle auf die Altersgruppe der 10- bis 19-Jährigen. Weltweit beläuft sich die kumulative Zahl der bestätigten Fälle der Lungenerkrankung COVID-19 derzeit* auf mehr als 11,6 Millionen Erkrankungsfälle. Die Zahl der Todesopfer in Zusammenhang mit dem Virus beläuft sich auf ca. 538.000 Fälle. Das zugrunde liegende Coronavirus hat sich mittlerweile in mehr als 185 Ländern ausgebreitet. Außerhalb Chinas sind vor allem die USA, Brasilien, Russland und Indien betroffen. In Europa verzeichnen Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich die meisten COVID-19-Fälle. Wo nahm der Corona-Ausbruch seinen Anfang? Am 31. Dezember 2019 wurde das WHO-Länderbüro China über Fälle von Lungenentzündung unbekannter Ätiologie informiert, die in der Millionenmetropole Wuhan in der Provinz Hubei festgestellt wurden. Ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde am 7. Januar von den chinesischen Behörden als das verursachende Virus identifiziert. Ursprünglicher Infektionsort war der Wuhaner Großhandelsmarkt für Fische und Meeresfrüchte, von wo sich das Virus binnen weniger Wochen erst in den Nachbarländern und dann nahezu über die ganze Welt ausbreitete. Was sind Coronaviren? Coronaviren (CoV) sind eine große Familie von Viren und können Krankheiten von der Erkältung bis hin zu schwereren Lungenentzündung auslösen und gar zum Tod führen. Coronaviren sind genetisch hochvariabel, und einzelne Virusspezies können durch Überwindung der Artenbarriere auch mehrere Wirtspezies infizieren. Durch solche Artübertritte sind beim Menschen unter anderem Infektionen mit dem SARS-assoziierten Coronavirus (SARS-CoV) sowie mit dem 2012 neu aufgetretenen Middle East respiratory syndrome coronavirus (MERS-CoV) entstanden. Auch die von der chinesischen Stadt Wuhan ausgegangene Coronavirus-Pandemie 2019/2020 wurde durch ein neuartiges Coronavirus, dem SARS-CoV-2-Erreger, ausgelöst. Die durch diesen ausgelöste Erkrankung erhielt den Namen COVID-19.

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  • Besucherfrequenz im Einzelhandel in Deutschland ggü. der Vorwoche

    06.07.2020 | Deutschland

    Die Statistik zeigt die wöchentliche Entwicklung der Besucherfrequenz im Einzelhandel in Deutschland in den Kalenderwochen 47/2019 bis 27/2020 jeweils gegenüber der Vorwoche. In der 27. Kalenderwoche 2020 stieg das Shopperaufkommen im Einzelhandel gegenüber der Vorwoche um rund 13,89 Prozent. Aufgrund der Corona-Pandemie erlitt der Einzelhandel massive Einschränkungen, um den Kundenverkehr und das damit verbundene Ansteckungsrisiko gering zu halten. Seit dem 20. April erfolgte eine schrittweise Wiedereröffnung des Einzelhandels, der bis Anfang Mai in eine komplette Öffnung mündete.

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