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Aktuelle Statistiken

Fakten und Insights zu relevanten Themen

  • Intensivmedizinische Behandlungen von Corona-Patienten  in Deutschland seit März 2020

    29.10.2020 | Krankenhäuser

    Das Intensivregister der deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv-und Notfallmedizin (DIVI) erfasste mit bundesweit 2.922 Patienten am 18. April 2020 die höchste intensivmedizinische Auslastung durch Corona-Patienten. Die kumulative Zahl der Corona-Infektionen beläuft sich derzeit* deutschlandweit auf mehr als 486.000 Fälle. Die ersten beiden Todesfälle wurden am 9. März aus Nordrhein-Westfalen gemeldet. Weltweit beläuft sich die kumulative Zahl bestätigter SARS CoV-2-Infektionen derzeit* auf mehr als 44,5 Millionen. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Virus beläuft sich aktuell auf mehr als 1,1 Millionen. Das zugrunde liegende Coronavirus hat sich mittlerweile in mehr als 185 Ländern ausgebreitet. Derzeit werden aus den USA, Brasilien, Indien und Russland die höchsten Fallzahlen gemeldet. In Europa verzeichnen Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich die meisten Corona-Infektionen. Wo nahm der Corona-Ausbruch seinen Anfang? Am 31. Dezember 2019 wurde das WHO-Länderbüro China über Fälle von Lungenentzündung unbekannter Ätiologie informiert, die in der Millionenmetropole Wuhan in der Provinz Hubei festgestellt wurden. Ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde am 7. Januar von den chinesischen Behörden als das verursachende Virus identifiziert. Ursprünglicher Infektionsort war der Wuhaner Großhandelsmarkt für Fische und Meeresfrüchte, von wo sich das Virus binnen weniger Wochen erst in den Nachbarländern und dann nahezu über die ganze Welt ausbreitete. Was sind Coronaviren? Coronaviren (CoV) sind eine große Familie von Viren und können Krankheiten von der Erkältung bis hin zu schwereren Lungenentzündung auslösen und gar zum Tod führen. Coronaviren sind genetisch hochvariabel, und einzelne Virusspezies können durch Überwindung der Artenbarriere auch mehrere Wirtspezies infizieren. Durch solche Artübertritte sind beim Menschen unter anderem Infektionen mit dem SARS-assoziierten Coronavirus (SARS-CoV) sowie mit dem 2012 neu aufgetretenen Middle East respiratory syndrome coronavirus (MERS-CoV) entstanden. Auch die von der chinesischen Stadt Wuhan ausgegangene Coronavirus-Pandemie 2019/2020 wurde durch ein neuartiges Coronavirus, dem SARS-CoV-2-Erreger, ausgelöst. Die durch diesen ausgelöste Erkrankung erhielt den Namen COVID-19.

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  • Aktuelle Arbeitslosenquote in Deutschland bis Oktober 2020

    29.10.2020 | Arbeit & Beruf

    Die Auswirkungen der Corona-Krise sind deutlich an den aktuellen Arbeitslosenzahlen der Bundesagentur für Arbeit erkennbar, es ist nun aber eine leichte Erholung sichtbar. Im Oktober 2020 lag die Arbeitslosenquote in Deutschland bei sechs Prozent, im März lag sie noch bei 5,1 Prozent. Allerdings ist die Zahl der als arbeitslos gemeldeten Personen im Oktober gegenüber dem Vormonat wieder um mehr als 87.000 gesunken, im Vergleich dem Vorjahresmonat (Oktober 2019) lag die Zahl der Arbeitslosen jedoch um rund 555.700 höher. Arbeitslosenquote als statistische Kennzahl Die Arbeitslosenquote gibt an, wie groß der Anteil der Arbeitslosen an allen potenziellen Arbeitnehmern ist, die für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Die Rechenformel hierzu lautet wie folgt: (Anzahl der Arbeitslosen / (Anzahl der Arbeitslosen + Anzahl der Erwerbstätigen)) x 100 = Arbeitslosenquote (in Prozent). Eine sich verändernde Arbeitslosenquote ist damit rechnerisch sowohl von der Entwicklung der Anzahl der Arbeitslosen als auch der Anzahl der Erwerbstätigen abhängig. Entwicklung der Arbeitslosigkeit Aufgrund der boomenden Konjunktur und der hohen Arbeitskräftenachfrage ist die Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik bis zur Corona-Krise in den letzten Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Dies gilt sowohl für West- als auch für Ostdeutschland. Weitere Informationen liefert das Statista-Dossier zur Arbeitslosigkeit.

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  • US-Wahl: Umfragewerte von Joe Biden und Donald Trump in Wahlumfragen 2020

    29.10.2020 | Politik

    In den aktuellen Wahlumfragen zur Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten, die am 3. November 2020 stattfinden wird, liegt der Demokrat Joe Biden aktuell durchschnittlich vor dem bisherigen US-Präsidenten Donald Trump. Während Biden nach der Wahlumfrage von CNN auf 54 Prozent der Stimmen käme, schneidet der Republikaner Trump mit 42 Prozent deutlich schlechter ab. Auch in den durchschnittlichen Umfragewerten, die RealClearPolitics aus den bedeutendsten Umfragen berechnet hat, liegt Biden mit rund 7,5 Prozentpunkten vor dem amtierenden US-Präsidenten. Das DossierPlus zu den US-Wahlen beleuchtet neben wahlentscheidenden Themen und den Kandidaten auch das US-Wahlsystem und seine Tücken sowie das Präsidentenamt im historischen Kontext.

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  • Monatliche Inflationsrate in Deutschland bis Oktober 2020

    29.10.2020 | Konjunktur & Wirtschaft

    Im Oktober 2020 sanken die Verbraucherpreise in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 0,2 Prozent. Die Inflationsrate errechnet sich aus dem Preisanstieg eines durch das Statistische Bundesamt definierten Produktwarenkorbs. Dieser Warenkorb enthält Produkte und Dienstleistungen, für die ein durchschnittlicher Endverbraucher in Deutschland im Jahresverlauf Geld ausgibt. Hierin enthalten sind unter anderem Ausgaben für Lebensmittel, Bekleidung, Miete, Strom, Telekommunikation, Freizeitausgaben und Rohstoffe (bspw. Benzin, Heizöl) sowie staatliche Gebühren und Steuern. Mit dem Begriff Inflation wird die Geldentwertung (Absinken des Geldwertes) bezeichnet, welche durch ein beständiges Ansteigen des Preisniveaus für Endprodukte (Konsumgüter, Investitionsgüter) gekennzeichnet ist. Der Verbraucherpreisindex bildet die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben ab und zeigt bei einer Steigerung des Indexes die aktuelle Höhe der Inflation an (siehe auch die jährliche Inflationsrate).

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  • Corona-Risikogebiete* in Deutschland seit September 2020

    29.10.2020 | Krankheiten

    Am 14. September gab es laut Robert Koch-Institut 3 Kreise mit über 50 Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner*innen in den vergangen sieben Tagen. Werden 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner*innen in den vergangenen sieben Tagen überschritten, gilt die Region als Risikogebiet. Dieser Wert wird auch 7-Tage-Inzidenz je 100.000 Einwohner*innen genannt. Diese ist die Grundlage zur Beurteilung, ob eine bestimmte Region als Risikogebiet eingestuft wird. Der Begriff "Inzidenz" bedeutet dabei im Zusammenhang mit dem Corona-Virus das Auftreten einer Infektion. Mittlerweile gilt die Mehrzahl der Kreise in Deutschland als Risikogebiet. Bis zum 27. Oktober beläuft sich die Anzahl der Corona-Risikogebiete in Deutschland auf 285. Die Anzahl der Neuinfektionen in Deutschland ist in den letzten Wochen wieder deutlich angestiegen. Besonders betroffen sind die Großstädte. Im Zuge der ansteigenden Fallzahlen wurden einige Verschärfungen der Corona-Maßnahmen beschlossen. So gilt in der Mehrzahl der Bundesländer ein sogenanntes Beherbergungsverbot für Personen, die aus einem deutschen Corona-Risikogebiet kommen. Die Maskenpflicht wurde in einigen Regionen auf öffentlichen Plätzen ausgeweitet und auch Sperrstunden für Restaurants, Bars, Kneipen und Kioske wurden eingeführt. In besonders betroffenen Regionen kam und kommt es auch zu Ausgangsbeschränkungen. Hier dürfen die dort lebenden Personen die eigenen vier Wände nur noch aus wenigen Gründen verlassen. Dazu gehören der Einkauf, die Arbeit oder Sport an der frischen Luft.

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  • Bierabsatz in Deutschland bis September 2020

    29.10.2020 | Bier

    Im September des Jahres 2020 verzeichnete der deutsche Biermarkt einen versteuerten Absatz von rund 6,35 Millionen Hektoliter. In den Absatzzahlen sind keine alkoholfreien Biere, der steuerfreie Haustrunk der Brauereien sowie exportierte Mengen berücksichtigt. Gegenüber dem Vorjahresmonat September 2019 stieg der versteuerte Inlandsabsatz um 1,5 Prozent. Sinkender Bierkonsum in Deutschland In den vergangenen Jahren sank der Bierabsatz und damit auch der durchschnittliche Konsum pro Kopf in Deutschland kontinuierlich ab. Die Gründe für den sinkenden Bierkonsum könnten im wachsenden Gesundheitsbewusstsein oder der verbesserten Aufklärung über die Folgen von Alkoholmissbrauch liegen. Einfluss auf den Bierabsatz nimmt das Wetter (wie bei allen Getränken wird an heißen Sommertagen mehr konsumiert) aber auch Großereignisse wie bspw. Fußballweltmeisterschaften. Der Umsatz der deutschen Brauwirtschaft blieb mit rund acht Milliarden Euro in den vergangenen Jahren auf einem relativ konstantem Niveau. Anzahl der Brauereien wächst Trotz sinkenden Absatzzahlen steigt die Anzahl der Brauereien in der deutschen Brauwirtschaft an. Mikrobrauereien und Start-Ups versuchen den Markt mit neuen Bierkreationen zu verändern. Die entstehenden Craft-Biere scheinen auch bei den Konsumenten gut anzukommen, obwohl der Anteil der kleinen Brauereien auf dem Gesamtmarkt noch relativ klein erscheint.

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  • Erwerbstätige in Deutschland - Saisonbereinigte Monatswerte bis September 2020

    29.10.2020 | Arbeit & Beruf

    Im September 2020 waren saison- und kalenderbereinigt rund 44,58 Millionen Erwerbstätige mit Wohnsitz in Deutschland registriert (Inländerkonzept). Im Februar 2019 erreichte die Zahl der Erwerbstätigen erstmals die 45,0 Millionen Marke (im Januar 2019 waren es 44,996 Millionen). In Arbeitsmarktstatistiken werden die Werte in der Regel kalender- und saisonbereinigt, um jahreszeitliche Schwankungen (z.B. durch Witterung) oder institutionelle Termine (z.B. Schulferien, Urlaubszeiten) zu berücksichtigen und zu eliminieren. Was ist das Inländerkonzept? Das Inländerkonzept erfasst alle Erwerbstätigen, die im Inland ihren festen Wohnsitz haben und einer Erwerbstätigkeit nachgehen, gleichgültig ob sie dies im Inland oder Ausland tun. Es wird oft auch als Wohnortkonzept bezeichnet. Im Gegensatz dazu steht das Inlandskonzept, dass die Tätigkeit von In- und Ausländern im Inland beschreibt. Es wird daher auch als Arbeitsortkonzept bezeichnet. Entwicklung der Erwerbstätigkeit in der Bundesrepublik Eine stabile Konjunktur und eine erhöhte Arbeitskräftenachfrage haben in den letzten Jahren für einen kontinuierlichen Anstieg der Erwerbstätigkeit in Deutschland gesorgt. Gleichzeitig sind Beschäftigungsquote und Arbeitskräftenachfrage auf ein hohes Niveau gestiegen. Weitere Statistiken finden sich im Statista-Dossier zum Arbeitsmarkt in Deutschland.

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  • Entwicklung der täglichen Fallzahl des Coronavirus (COVID-19) in Deutschland 2020

    29.10.2020 | Krankheiten

    Der erste Fall des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde in Deutschland am 28. Januar 2020 in Bayern registriert. Am 23. Oktober wurden deutschlandweit 13.476 Neuinfektionen registriert und damit mehr als an jedem anderen Tag. Die Zahl der kumulativen Coronainfektion beläuft sich aktuell auf mehr als 455.000 gemeldet. Weltweit beläuft sich die kumulative Zahl bestätigter SARS CoV-2-Infektionen derzeit* auf mehr als 43,5 Millionen. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Virus beläuft sich aktuell auf mehr als 1,16 Millionen. Das zugrunde liegende Coronavirus hat sich mittlerweile in mehr als 185 Ländern ausgebreitet. Derzeit werden aus den USA, Brasilien, Indien und Russland die höchsten Fallzahlen gemeldet. In Europa verzeichnen Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich die meisten Corona-Infektionen. Wo nahm der Corona-Ausbruch seinen Anfang? Am 31. Dezember 2019 wurde das WHO-Länderbüro China über Fälle von Lungenentzündung unbekannter Ätiologie informiert, die in der Millionenmetropole Wuhan in der Provinz Hubei festgestellt wurden. Ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde am 7. Januar von den chinesischen Behörden als das verursachende Virus identifiziert. Ursprünglicher Infektionsort war der Wuhaner Großhandelsmarkt für Fische und Meeresfrüchte, von wo sich das Virus binnen weniger Wochen erst in den Nachbarländern und dann nahezu über die ganze Welt ausbreitete. Was sind Coronaviren? Coronaviren (CoV) sind eine große Familie von Viren und können Krankheiten von der Erkältung bis hin zu schwereren Lungenentzündung auslösen und gar zum Tod führen. Coronaviren sind genetisch hochvariabel, und einzelne Virusspezies können durch Überwindung der Artenbarriere auch mehrere Wirtspezies infizieren. Durch solche Artübertritte sind beim Menschen unter anderem Infektionen mit dem SARS-assoziierten Coronavirus (SARS-CoV) sowie mit dem 2012 neu aufgetretenen Middle East respiratory syndrome coronavirus (MERS-CoV) entstanden. Auch die von der chinesischen Stadt Wuhan ausgegangene Coronavirus-Pandemie 2019/2020 wurde durch ein neuartiges Coronavirus, dem SARS-CoV-2-Erreger, ausgelöst. Die durch diesen ausgelöste Erkrankung erhielt den Namen COVID-19.

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  • Umsatz von eBay weltweit bis zum 3. Quartal 2020

    28.10.2020 | C2C-E-Commerce

    Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz von eBay im dritten Quartal 2020 um 25 Prozent auf rund 2,61 Milliarden US-Dollar. Der auffällige Umsatzeinbruch um rund 52 Prozent im dritten Quartal 2015 ist auf die Abspaltung von dem Bezahldienstleister PayPal vom 17. Juli 2015 zurückzuführen. Das Gross Merchandise Volume von eBay wurde im zweiten Quartal 2020 mit rund 27,1 Milliarden US-Dollar beziffert. Verkaufsformen bei eBay Für den Verkauf von Produkten über eBay stehen den Verkäufern drei Konzepte zur Auswahl: 1. Verkauf gegen Höchstgebot 2. Verkauf zum Festpreis innerhalb einer festgelegten Frist 3. Verkauf von permanenten Angeboten Quartalsergebnis und aktive Kunden Der Online-Marktplatz konnte im zweiten Quartal 2020 einen Gewinn in Höhe von 740 Millionen US-Dollar ausweisen. Ein Jahr zuvor belief sich der Überschuss auf 402 Millionen US-Dollar. Die Zahl der weltweit aktiven Kunden von eBay lag im zweiten Quartal 2020 bei rund 182 Millionen.

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  • DIW-Konjunkturbarometer für Deutschland bis Q4 2020

    28.10.2020 | Konjunktur & Wirtschaft

    Die Statistik zeigt die Entwicklung des DIW-Konjunkturbarometers* für Deutschland vom 4. Quartal 2018 bis zum 4. Quartal 2020. Das DIW-Konjunkturbarometer weist für das 4. Quartal 2020 einen Wert von 105,2 Punkten aus. Nach dem Einbruch der Konjunktur durch die Corona-Krise im zweiten Quartal erholte sich die Wirtschaft im darauffolgenden Quartal etwas. Im Vergleich zum Vorquartal (122 Punkte) kam es im vierten Quartal zu einem Abfall der Konjunkturerwartung. Für detaillierte Informationen zu den aktuellen Fallzahlen und Todesopfern, zur Chronologie des Ausbruchs und der internationalen Verbreitung besuchen Sie unsere Themenseite zum Coronavirus. Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft finden Sie auf der gleichnamigen Themenseite. Ein Wert von 100 beim DIW-Konjunkturbarometer entspricht laut DIW einer durchschnittlichen konjunkturellen Lage, Werte des Barometers über 100 bedeuten eine zunehmend überdurchschnittliche Konjunkturlage, während niedrigere Werte des Barometers unter 100 auf eine zunehmend unterdurchschnittliche Konjunkturlage hindeuten.

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Der Digital Market Outlook stellt aktuelle Marktzahlen und Prognosen zur digitalen Wirtschaft bereit. Die vergleichbaren Kennzahlen beruhen auf umfangreichen Analysen entscheidender Indikatoren aus Gesellschaft, Wirtschaft und Technologie.

Der Mobility Market Outlook präsentiert aktuelle Marktzahlen und Prognosen zu den Märkten für Kraftfahrzeuge und Mobilitätsdienstleistungen weltweit – Absatz, Umsatz, Preise und Marken.

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