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Fakten und Insights zu relevanten Themen

  • Tägliche Neuinfektionen und Todesfälle mit dem Coronavirus in Deutschland 2021

    15.04.2021 | Krankheiten

    Der erste Fall des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde in Deutschland am 28. Januar 2020 in Bayern registriert. Die ersten beiden Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus am 9. März 2020. Am 14. April 2021 wurden mit deutschlandweit 32.546 die meisten täglichen Neuinfektionen gemeldet. Insgesamt beläuft sich die kumulative Zahl der Coronainfektion auf mehr als 3 Millionen. Weltweit beläuft sich die kumulative Zahl bestätigter SARS CoV-2-Infektionen derzeit* auf mehr als 138 Millionen. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Virus beläuft sich auf mehr als 2,9 Millionen. Das zugrunde liegende Coronavirus hat sich mittlerweile in mehr als 190 Ländern ausgebreitet. Derzeit werden aus den USA, Brasilien, Indien und Russland die höchsten Fallzahlen gemeldet. In Europa verzeichnen Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich die meisten Corona-Infektionen. Wo nahm der Corona-Ausbruch seinen Anfang? Am 31. Dezember 2019 wurde das WHO-Länderbüro China über Fälle von Lungenentzündung unbekannter Ätiologie informiert, die in der Millionenmetropole Wuhan in der Provinz Hubei festgestellt wurden. Ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde am 7. Januar von den chinesischen Behörden als das verursachende Virus identifiziert. Ursprünglicher Infektionsort war der Wuhaner Großhandelsmarkt für Fische und Meeresfrüchte, von wo sich das Virus binnen weniger Wochen erst in den Nachbarländern und dann nahezu über die ganze Welt ausbreitete. Was sind Coronaviren? Coronaviren (CoV) sind eine große Familie von Viren und können Krankheiten von der Erkältung bis hin zu schwereren Lungenentzündung auslösen und gar zum Tod führen. Coronaviren sind genetisch hochvariabel, und einzelne Virusspezies können durch Überwindung der Artenbarriere auch mehrere Wirtspezies infizieren. Durch solche Artübertritte sind beim Menschen unter anderem Infektionen mit dem SARS-assoziierten Coronavirus (SARS-CoV) sowie mit dem 2012 neu aufgetretenen Middle East respiratory syndrome coronavirus (MERS-CoV) entstanden. Auch die von der chinesischen Stadt Wuhan ausgegangene Coronavirus-Pandemie 2019/2020 wurde durch ein neuartiges Coronavirus, dem SARS-CoV-2-Erreger, ausgelöst. Die durch diesen ausgelöste Erkrankung erhielt den Namen COVID-19.

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  • Prognose zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland bis 2022

    15.04.2021 | Konjunktur & Wirtschaft

    Die Statistik zeigt die Entwicklung des realen Bruttoinlandsprodukts (Veränderung gegenüber dem Vorjahr) in Deutschland in den Jahren von 2008 bis 2020 sowie eine Prognose der Wirtschaftsinstitute (Gemeinschaftsdiagnose) für die Jahre bis 2022. Für das Jahr 2021 wird ein Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts in Deutschland von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr prognostiziert. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie äußert das Gutachten aus dem Frühjahr 2021 als Grund für das prognostizierte Wachstum die Annahme einer zunehmenden Immunisierung der Bevölkerung und damit einhergehende Lockerungsschritte ab Mitte des zweiten Quartals 2021. Diese würden den im Lockdown befindlichen Unternehmen erlauben, ihre Aktivitäten schrittweise wieder aufzunehmen. Informationen zum Thema Corona Für detaillierte Informationen zu den aktuellen Fallzahlen und Todesopfern, zur Chronologie des Ausbruchs und der internationalen Verbreitung besuchen Sie unsere Themenseite zum Coronavirus. Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft finden Sie auf dieser Themenseite. Das Bruttoinlandsprodukt Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das Bruttoinlandsprodukt ist die zentrale Größe der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen.

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  • Soldaten der Bundeswehr im Ausland (Stand: April 2021)

    15.04.2021 | Kriege & Konflikte

    Die Statistik zeigt die Einsätze der Bundeswehr im Ausland mit der Anzahl ihrer jeweils dort tätigen Soldaten und Soldatinnen. An der Operation Resolute Support in Afghanistan waren zum 15. April 2021 insgesamt 1.035 deutsche Soldaten und Soldatinnen beteiligt. Insgesamt waren zum Zeitpunkt der Erhebung 2.903 Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr unmittelbar bei Auslandseinsätzen eingesetzt (während eines Kontingentwechsels kann die Mandatsobergrenze vorübergehend überschritten werden).

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  • Preissteigerung von Waren und Dienstleistungen im März 2021

    15.04.2021 | Konjunktur & Wirtschaft

    Die Statistik zeigt die Preissteigerung von Waren und Dienstleistungen gegenüber dem Vorjahresmonat im März 2021. Die Preise für Heizöl und Kraftstoffe waren im März 2021 im Schnitt 13,7 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Aus dem Preisanstieg eines durch das Statistische Bundesamt definierten Produktwarenkorbs¹ errechnet sich die Inflationsrate. Mit dem Begriff Inflation wird die Geldentwertung (Absinken des Geldwertes) bezeichnet, welche durch ein beständiges Ansteigen des Preisniveaus für Endprodukte (Konsumgüter, Investitionsgüter) gekennzeichnet ist. Der Verbraucherpreisindex bildet die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben ab und zeigt bei einer Steigerung des Indexes die aktuelle Höhe der Inflation an.

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  • Tägliche Impfungen gegen das Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Impfkampagne

    15.04.2021 | Krankheiten

    Bis zum 12. April 2021 wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) bundesweit kumulativ mehr als 13,1 Millionen Erstimpfungen gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2) gemeldet. Die Zahl der täglichen Erstimpfungen belief sich dabei auf zuletzt 633.613. Die deutschlandweite Fallzahl gemeldeter Coronainfektionen bis zu diesem Tag beläuft sich auf über 3 Millionen. Weltweit beläuft sich die kumulative Zahl bestätigter SARS CoV-2-Infektionen derzeit* auf mehr als 136 Millionen. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Virus beläuft sich auf mehr als 2,9 Millionen. Das zugrunde liegende Coronavirus hat sich mittlerweile in mehr als 190 Ländern ausgebreitet. Derzeit werden aus den USA, Brasilien, Indien und Russland die höchsten Fallzahlen gemeldet. In Europa verzeichnen Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich die meisten Corona-Infektionen. Wo nahm der Corona-Ausbruch seinen Anfang? Am 31. Dezember 2019 wurde das WHO-Länderbüro China über Fälle von Lungenentzündung unbekannter Ätiologie informiert, die in der Millionenmetropole Wuhan in der Provinz Hubei festgestellt wurden. Ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde am 7. Januar von den chinesischen Behörden als das verursachende Virus identifiziert. Ursprünglicher Infektionsort war der Wuhaner Großhandelsmarkt für Fische und Meeresfrüchte, von wo sich das Virus binnen weniger Wochen erst in den Nachbarländern und dann nahezu über die ganze Welt ausbreitete. Was sind Coronaviren? Coronaviren (CoV) sind eine große Familie von Viren und können Krankheiten von der Erkältung bis hin zu schwereren Lungenentzündung auslösen und gar zum Tod führen. Coronaviren sind genetisch hochvariabel, und einzelne Virusspezies können durch Überwindung der Artenbarriere auch mehrere Wirtspezies infizieren. Durch solche Artübertritte sind beim Menschen unter anderem Infektionen mit dem SARS-assoziierten Coronavirus (SARS-CoV) sowie mit dem 2012 neu aufgetretenen Middle East respiratory syndrome coronavirus (MERS-CoV) entstanden. Auch die von der chinesischen Stadt Wuhan ausgegangene Coronavirus-Pandemie 2019/2020 wurde durch ein neuartiges Coronavirus, dem SARS-CoV-2-Erreger, ausgelöst. Die durch diesen ausgelöste Erkrankung erhielt den Namen COVID-19.

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  • Förderung von Braunkohle in Deutschland bis 2020

    15.04.2021 | Kohle

    Der Kohleausstieg in Deutschland kommt - bis zum Jahr 2038 soll der komplette Ausstieg aus der Kohle in Deutschland abgeschlossen werden. Im Jahr 2020 wurden noch rund 107 Millionen Tonnen Braunkohle in den Tagebauen der vier Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt gefördert. Von Rekordwerten - mit mehr als 430 Millionen Tonnen in den 1980er Jahren - ist die kumulierte Braunkohleförderung in Deutschland schon heute weit entfernt. Kontroverse zur Braunkohleförderung Braunkohle wird zur Verstromung in Deutschland genutzt. Große Flächen wie beispielsweise der Hambacher Forst in Nordrhein-Westfalen dienen den Energieversorgern (RWE) als Abbaugebiet. Die Nutzung dieser Flächen ist sehr umstritten. Allerdings sind die Beschäftigten im Braunkohlebergbau in Deutschland auf eine Alternative angewiesen. Ausblick zum Kohleausstieg Die Kohlekommission hat zu Beginn des Jahres 2019 den Ausstieg aus der Kohle in Deutschland bis zum Jahr 2038 empfohlen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat daraufhin das sogenannte Strukturwandelgesetz in den Gesetzgebungsprozess eingebracht. Es sieht neben der Schließung von Kohlekraftwerken und Braunkohletagebauen auch die finanzielle Kompensation und die Etablierung neuer industrieller Strukturen in den betroffenen Regionen vor.

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  • Wertvollste Vereine im UEFA Champions League-Halbfinale 2020/2021

    15.04.2021 | Sportvermarktung

    Fußball ist ein Milliardengeschäft – nirgendwo wird dies so deutlich wie in der UEFA Champions League. Zahlreichen Teilnehmern wurde ein gesamter Spielermarktwert von mehr als 800 Millionen Euro zugeschrieben. Im Halbfinale stehen sich Real Madrid und der FC Chelsea sowie Manchester City und Paris Saint-Germain gegenüber. Starensembles in der Königsklasse Der hohe Marktwert der Teams in der UEFA Champions League hängt damit zusammen, dass dort Fußball-Superstars wie Cristiano Ronaldo, Lionel Messi und Antoine Griezmann mit ihren Vereinen antreten. Der Marktwert von Ronaldo lag zuletzt trotz seines fortgeschrittenen Fußballeralters bei 50 Millionen Euro. Der teuerste Spieler in der Champions League Saison 2020/2021 ist Kylian Mbappé vom französischen Meister Paris Saint-Germain. Der Rubel rollt Die UEFA verzeichnet Jahr für Jahr steigende Einnahmen durch den Wettbewerb Champions League. In den letzten Jahren lag der Umsatz bei mehr als zwei Milliarden Euro – damit haben sich die Einnahmen im Laufe von zehn Jahren fast verdreifacht. Ein Teil der Einnahmen wird in Form von Prämien für die Teilnehmer an der Champions League ausgeschüttet, so erhielt zuletzt jeder Verein eine Startprämie von 15,25 Millionen Euro. Je nach Erfolg im Wettbewerb erhöhte sich die Prämie. Dem Finalsieger winkten zusätzliche 19 Millionen Euro.

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  • Marktanteile der Fernsehsender in Österreich März 2021

    15.04.2021 | TV & Video

    ORF 2 bleibt mit 22,2 Prozent auch im März 2021 der TV-Sender mit dem höchsten Marktanteil in Österreich. Der Sender ORF 1 sicherte sich Platz zwei mit 10,7 Prozent; auf Platz drei liegt der öffentlich-rechtliche Sender ZDF aus Deutschland mit 3,7 Prozentpunkten. Marktanteile der Fernsehsender ORF 2 war der Fernsehsender mit dem höchsten Marktanteil mit 22 Prozent im Jahr 2020, gefolgt von ORF eins und ZDF. Allerdings sank der Marktanteil vom ORF 2  beim Gesamtpublikum von 36 Prozent im Jahr 1995 bis auf 19 Prozent im Jahr 2018. Ähnlich erging es dem ORF eins, dessen Marktanteil im selben Zeitraum von 27 Prozent auf 11 Prozent sank. Die privaten TV-Sender RTL und Sat.1 mussten von 2008 auf 2018 ebenso einen Rückgang des Marktanteils um 2 bzw. 3 Prozentpunkte verzeichnen. Fernsehen – ein beliebter Klassiker Das Fernsehen hatte im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr immer noch einen hohen Stellenwert für die Österreicher. Bei den Fernsehnutzern waren dabei vor allem die Programmgenres Filme (76 Prozent) und News (70 Prozent) beliebt. Knapp 80 Prozent der Österreicher nutzten das TV-Programm im Jahr 2015 aber hauptsächlich für die Unterhaltung. 

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  • Umfrage zur Direktwahl des Bundeskanzlers

    14.04.2021 | Politik

    In einer Direktwahl des Bundeskanzlers, wäre diese möglich, hätten 39 Prozent der Befragten zum Zeitpunkt der Erhebung Markus Söder (CSU) zum Bundeskanzler gewählt (bei den Wahlalternativen Habeck und Scholz). 18 Prozent würden Robert Habeck (Grüne) zum Kanzler wählen, der von der SPD offiziell zum Kanzlerkandidaten benannte Olaf Scholz würde auf 14 Prozent der Stimmen kommen. Siehe auch die aktuelle Sonntagsfrage.

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  • Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Deutschland nach Ausbildungsbereichen 2020

    14.04.2021 | Arbeit & Beruf

    Aufgrund der Corona-Krise sind im Jahr 2020 deutlich weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen worden als noch im Vorjahr. Der Rückgang der Zahl der neuen Verträge belief sich laut Statistischem Bundesamt auf 9,4 Prozent. Im Jahr 2020 wurden in der Landwirtschaft rund 13.400 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, insgesamt gab es im Jahr 2020 in Deutschland ca. 465.200 (Vorjahr 525.100) neue Ausbildungsverträge abgeschlossen.

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