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Fakten und Insights zu relevanten Themen

Monatliche Entwicklung des Dow-Jones-Index bis 2024

01.10.2024 | Kapitalmarkt

Der Dow Jones beendete den Börsenmonat September 2024 bei einem Stand von etwa 42.330,2 Punkten. Damit notierte der US-amerikanische Leitindex rund 1,85 Prozent über dem Stand am Ende des Vormonats. 

Über den Dow-Jones-Index

Der Dow Jones Industrial Average (DJIA), kurz Dow Jones, stellt nach dem Dow Jones Transportation Average den ältesten noch existierenden Aktienindex der USA dar. Zugleich ist der DJIA das weltweit bekannteste wie auch meistbeachtete Börsenbarometer. Gründer und Namensgeber des Dow Jones waren Charles Henry Dow sowie Edward David Jones, die Ende des 19. Jahrhunderts das Wall Street Journal herausgaben. Der Dow Jones wurde 1896 erstmals veröffentlicht und umfasste damals nur die zwölf wichtigsten Unternehmen. Ab 1916 repräsentierte das Barometer 20 US-Industriewerte, seit 1928 sind es 30 – inzwischen auch bedeutende Aktien anderer Branchen. Im Gegensatz zum DAX, bei dem es sich um einen Performance-Index handelt, wird der Dow Jones als reiner Kursindex berechnet. Der Indexstand des DJIA wird also ausschließlich aufgrund der Aktienkurse ermittelt, Dividendenzahlungen und Kapitalabschläge werden nicht berücksichtigt.

Internationale Leitindizes

Leitindizes repräsentieren die jeweils wichtigsten Aktienwerte eines Landes oder sonstigen Bezugsbereiches. Die Bedeutung, die der Dow Jones für den US-amerikanischen Aktienmarkt oder der DAX hierzulande hat, kann für den französischen Börsenmarkt dem CAC 40 Index zugeschrieben werden. Der CAC 40 zeichnet die zusammengefasste Kursentwicklung der 40 umsatzstärksten Unternehmen, die an der Pariser Börse gelistet sind, nach.
Als Leitindex des britischen Börsenmarkts gilt der FTSE 100 Index, welcher die Wertentwicklung der 100 bedeutendsten an der Londoner Börse notierten Aktien abbildet.
Die 50 größten börsennotierten Unternehmen aus den Ländern der Euro-Zone werden im EURO-STOXX-Index zusammengefasst. Der Index gilt daher als ein wichtiger Indikator für die Entwicklung des europäischen Aktienmarktes.

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Meistgenutzte Browserversionen in Deutschland September 2024

01.10.2024 | Software

Googles Chrome 128.0 erzielte in Deutschland im September 2024 einen Marktanteil an den Page Views von rund 22,5 Prozent. Mozillas Firefox 130.0 erzielte im selben Monat einen Wert von rund 12,35 Prozent, der Anteil von Edge 128 betrug rund 10,7 Prozent. Die Daten beziehen sich auf die Nutzung mit Desktop- und Notebook-PCs (ohne Smartphones und Tablets). 

Chromes Aufstieg

Die erste Version von Chrome wurde im Jahr 2008 veröffentlicht und war zunächst nur für das Windows-Betriebssystem verfügbar. Versionen für macOS, Linux, Android und iOS folgten später. Im Jahr 2012 konnte Chrome sowohl den Firefox-Browser als auch den Internet Explorer erstmals in puncto weltweite Marktanteile überholen. Mittlerweile ist Chrome unangefochten der meistgenutzte Browser der Welt. Deutschland galt gemeinhin als Firefox-Hochburg. Dementsprechend dauerte es hier bis Herbst 2017, bis Chrome am damaligen Marktführer Firefox vorbeiziehen konnte. Heute ist Googles Chrome-Browser aber auch in Deutschland relativ klar der meistverwendete Browser.

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Deutscher Import von LNG auf Tagesbasis bis zum 27. September 2024

01.10.2024 | Erdgas

Am 27. September 2024 importierte Deutschland verflüssigtes Erdgas in einem Umfang von 203 Gigawattstunden pro Tag. Im Vergleich zu den gasförmigen Erdgasimporten von Deutschland fällt die bisherige Importmenge von LNG gering aus.

LNG-Infrastruktur in Deutschland

Deutschland plant, in den kommenden Jahren die nationale LNG-Infrastruktur beträchtlich auszubauen. Für den Import des Rohstoffs werden sogenannte Terminals benötigt. Insgesamt sind bis 2026 elf dieser schwimmenden oder festen Terminals in Planung, die eine jährliche Einfuhrkapazität von 114 Milliarden Kubikmeter erreichen sollen. Die Baukosten dieser Vorhaben belaufen sich auf über zwei Milliarden Euro (Stand: März 2024).
Im Januar 2023 wurde das zweite Terminal eröffnet, es befindet sich nahe Lubmin, an der deutschen Ostseeküste. Das erste Terminal nahm im Dezember 2022 in Wilhelmshaven den Betrieb auf.

Hoffnung auf Importunabhängigkeit

Der russische Krieg in der Ukraine zeigte deutlich die deutsche Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen auf. Ende August 2022 stellte Russland die Erdgasausfuhren nach Deutschland über die Nord Stream Pipeline vollständig ein. Um zukünftigen Abhängigkeiten im Bereich der fossilen Rohstoffversorgung entgegenwirken zu können, soll durch die zunehmende Einfuhr von LNG die deutsche Importstruktur des fossilen Energieträgers diversifiziert werden. Im Jahr 2022 waren für den europäischen Markt die USA und Katar die führenden Exportländer des flüssigen Rohstoffs. Den dritten Platz des Rankings belegte jedoch Russland, was den einstigen russischen Einfluss auf den europäischen Erdgasmarkt verdeutlicht.

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Zuschauermarktanteile der TV-Sender im September 2024

01.10.2024 | TV & Video

Beim Ranking der Zuschauer:innenmarktanteile der Fernsehsender in Deutschland lag das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) im September 2024 beim Gesamtpublikum mit 14,2 Prozent auf dem ersten Platz. Es folgte der Fernsehsender Das Erste Deutsche Fernsehen (ARD Das Erste), welcher im September 13,9 Prozent Zuschauer:innenmarktanteil erzielen konnte.
In der sogenannten werberelevanten Zielgruppe (Alter von 14 bis 49 Jahren) zeigte sich ein leicht anderes Bild. Dort erreichte das ZDF mit 7,3 Prozent die zweithöchsten Anteile hinter RTL mit 11,1 Prozent und vor ProSieben mit 7,2 Prozent Zuschauer:innenmarktanteil. 

Der Vergleich zu den Vorjahren

Der Zuschauer:innenmarktanteil vom ZDF war in den vergangenen Jahren weitestgehend konstant, stiegen 2021 jedoch deutlich an und blieben auf der Höhe. Nach mehreren Jahren auf niedrigem Niveau konnte Das Erste 2021 ebenfalls stark hinzugewinnen, verlor 2023 jedoch wieder an Marktanteil. In der Altersgruppe von 14 bis 59 Jahren verloren sowohl RTL als auch ProSieben in den letzten zehn Jahren zwischen drei und vier Prozent Marktanteil. Dieser Rückgang wird auch auf die zunehmende Zahl der Spartensender und Fragmentierung des Marktes zurückgeführt.

Konkurrenz durch digitale Anbieter?

Zusätzlich zur Fragmentierung des Fernsehmarktes haben die Sender zunehmend digitale Konkurrenz in Form von Streaming-Plattformen und Internetvideos erhalten. Im ersten Quartal 2016 lag die durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer von Online-Videos in Deutschland beim Medium Pay-VoD/SVoD bei durchschnittlich 4 Minuten pro Tag. Bis zum zweiten Quartal 2023 stieg die Nutzungsdauer deutlich auf 34 Minuten an.

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Arbeitslosenquote in Österreich nach Monaten bis September 2024

01.10.2024 | Arbeit & Beruf

Im September 2024 lag die Arbeitslosenquote in Österreich geschätzt bei 6,6 Prozent nach nationaler Definition (AMS)**. Damit stieg sie gegenüber dem Vorjahresmonat und sank gegenüber dem Vormonat. 

Was misst die Arbeitslosenquote?

Die Arbeits- bzw. Erwerbslosigkeit in Österreich kann auf unterschiedliche Weise gemessen werden: Für die nationale Arbeitslosenzahl werden sämtliche beim Arbeitsmarktservice (AMS) als arbeitslos vorgemerkte Personen gezählt. Nicht enthalten sind hier beim AMS registrierte Schulungsteilnehmer, sodass die Gesamtzahl der Stellensuchenden höher ausfällt. Daneben gibt es eine Erhebung nach den einheitlichen Standards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), die auf hochgerechneten Umfragen zur Erwerbstätigkeit beruht. Diese Werte eignen sich für Vergleiche mit anderen Ländern, z.B. mit den EU-Staaten. In beiden Fällen gilt, dass nur Personen berücksichtigt werden, die dem Arbeitsmarkt auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Folglich zeigt die Quote nicht den Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtbevölkerung, sondern nur an den Erwerbspersonen.

Arbeitslosigkeit in Österreich

Die Arbeitslosenquote in Österreich stieg im Jahr 2023 leicht auf 6,4 Prozent nach nationaler Definition. Im Bundesländervergleich steht Wien an der Spitze; dort gibt es nicht nur absolut, sondern auch anteilsmäßig die meisten Arbeitslosen.

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Bewertung der Arbeit von Olaf Scholz als Bundeskanzler bis September 2024

30.09.2024 | Politik

Nach einer Umfrage des Politbarometers der Forschungsgruppe Wahlen zeigten sich Ende September 2024 rund 35 Prozent der Befragten mit der Arbeit des Bundeskanzlers Olaf Scholz zufrieden. 58 Prozent bewerteten seine Arbeit als Kanzler als schlecht. Im Rahmen der Umfrage überwog im August 2023 zum ersten Mal die Mehrheit der Befragten, die die Arbeit des Bundeskanzlers Olaf Scholz als schlecht bewerteten.

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Monatliche Inflationsrate in Deutschland bis September 2024

30.09.2024 | Konjunktur & Wirtschaft

Die Inflationsrate in Deutschland ist im September 2024 auf den niedrigsten Stand seit etwa dreieinhalb Jahren gefallen - die Verbraucherpreise stiegen gegenüber dem August des Vorjahres um 1,6 Prozent. Niedriger lag die Teuerungsrate zuletzt im Februar 2021.

Ab Juli 2021 stieg die Inflation in Deutschland an und erreichte in den Jahren 2022 und 2023 ein Rekordniveau. Verantwortlich dafür waren unter anderem Basiseffekte, die auf die coronabedingte Senkung der Mehrwertsteuer in der zweiten Jahreshälfte 2020 und den damit einhergehenden sinkenden Preisen bei vielen Gütern zurückzuführen waren. Im Vergleich zum Vorjahr waren zudem die Preise für Mineralölprodukte und andere energieerzeugende Rohstoffe stark gestiegen, diese Entwicklung wurde durch den Krieg in der Ukraine weiter verstärkt. Seit der zweiten Jahreshälfte 2023 ist die Inflationsrate wieder deutlich zurückgegangen. Laut Destatis hat sich insbesondere die Situation bei den Energiepreisen entspannt, der Preisanstieg bei Nahrungsmitteln hat sich ebenfalls verlangsamt. Der Vergleich von Inflationsrate und Kerninflation zeigt, dass die Gesamtteuerung von Anfang 2022 bis Mitte 2023 von den Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln und Energie angetrieben wurde, in den letzten Monaten wirkte die Preisentwicklung in diesen Bereichen hingegen preisdämpfend. Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung von Nahrungsmitteln und Energie lag die Teuerungsrate bei 2,8 Prozent.

Was ist Inflation?

Mit dem Begriff Inflation wird die Geldentwertung, also das Absinken des Geldwertes, bezeichnet. Verbraucher und Unternehmen bemerken diese Entwertung durch ein Ansteigen des Preisniveaus für Endprodukte wie Konsumgüter (z.B. Nahrungsmittel) oder Investitionsgüter (wie z.B. Maschinen). Der Verbraucherpreisindex bildet die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben ab und zeigt bei einer Steigerung des Indexes die aktuelle Höhe der Inflation an (siehe auch die jährliche Inflationsrate).

Wie wird die Inflationsrate ermittelt?

Die Inflationsrate errechnet sich aus dem Preisanstieg eines durch das Statistische Bundesamt definierten Produktwarenkorbs. Dieser Warenkorb enthält eine möglichst repräsentative Auswahl verschiedener Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs, für die ein durchschnittlicher Endverbraucher bzw. Haushalt in Deutschland im Jahresverlauf Geld ausgibt. Hierin enthalten sind unter anderem Ausgaben für Lebensmittel, Bekleidung, Miete, Strom, Telekommunikation, Freizeitausgaben und Rohstoffe (bspw. Benzin, Heizöl) sowie staatliche Gebühren und Steuern. Der Warenkorb wird laufend aktualisiert, damit immer diejenigen Gütervarianten in die Preisbeobachtung eingehen, welche von den Konsumenten aktuell häufig gekauft werden. Die durchschnittliche Preisentwicklung für eine Güterart wird dann jeweils mit dem Ausgabenanteil gewichtet, welchen die privaten Haushalte in Deutschland für diese Güterart ausgeben. Die Inflationsrate hängt demzufolge nicht nur davon ab, wie sich die Preise für die Produkte des Warenkorbes ändern, sondern auch davon, mit welchem Gewicht die Preisentwicklungen der einzelnen Güter in den Verbraucherpreisindex eingehen. Im sog. Wägungsschema ist festgelegt, welches Gewicht die Waren und Dienstleistungen im Verbraucherpreisindex haben. Das Wägungsschema wird alle fünf Jahre angepasst.

Weitere Informationen zur Entwicklung der Inflation erfahren Sie in unserem Report zum Thema.

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Ergebnisse der Nationalratswahlen in Österreich bis 2024

30.09.2024 | Politik

Bei der letzten Nationalratswahl in Österreich am 29. September 2024 erhielt die FPÖ mit 29,2 Prozent die meisten Stimmen. Auf dem zweiten Rang folgte die ÖVP mit 26,5 Prozent; den dritten Platz belegte die SPÖ mit 21 Prozent. Danach folgten die NEOS mit einem Wahlergebnis von neun Prozent, gefolgt von den Grünen mit einem Stimmanteil von acht Prozent.

Das Wahlergebnis 2024

Im Vergleich zur letzten Wahl verloren nahezu alle Parteien Stimmanteile, vor allem an die FPÖ. Die Freiheitliche Partei Österreichs konnte gegenüber der Wahl 2019 rund 13 Prozentpunkte dazugewinnen. Als größte Wahlverliererin zählt hingegen die ÖVP, die rund elf Prozentpunkte verlor. Dabei sind auch Unterschiede zwischen den Bundesländern und den verschiedenen soziodemografischen Gruppen zu beachten.

Der Nationalrat

Der Nationalrat ist die Abgeordnetenkammer des österreichischen Parlaments. Er wird in der Regel alle fünf Jahre über Wahlen neu zusammengesetzt, es sind jedoch auch vorgezogene Neuwahlen möglich. Zwischen den Wahlterminen wird die aktuelle Parteipräferenz regelmäßig von verschiedenen Instituten über die Sonntagsfrage ermittelt.

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Durchschnittspreis für Dieselkraftstoff mit und ohne Steuern in der EU bis 2024

30.09.2024 | Preise & Vermarktung

Die Statistik zeigt wöchentliche EU-weite Durchschnittspreise für 1.000 Liter Diesel mit und ohne Steuern im Zeitraum von Januar 2020 bis September 2024. Laut der Energiemarktbeobachtungsstelle der Europäischen Kommission belief sich der EU-weite Durchschnittspreis für 1.000 Liter Diesel mit Steuern am 23. September 2024 auf insgesamt rund 1.507 Euro.

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Treibhausgas-Bilanz der globalen Waldfläche 2001 bis 2023

30.09.2024 | Emissionen

Insgesamt wirken die globalen Wälder als eine Senke für CO2: Im Zeitraum 2001 bis 2023 emittierte die globale Waldfläche jährlich im Durchschnitt etwa 9.01 Gigatonnen CO2-Äquivalent. Gleichzeitig wurden jedes Jahr im Durchschnitt 15,6 Gigatonnen CO2-Äquivalent durch die globalen Wälder aufgenommen, wodurch sich die Nettobilanz der Wälder jährlich auf -5,48 Gigatonnen CO2-Äquivalent belief.

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