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Einkommen und Gehalt – Statistiken

Das Einkommen beschreibt die finanzielle Summe, die einem Haushalt oder Einzelperson zusteht, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Rund die Hälfte der Deutschen beziehen ihr Einkommen über den Beruf, die Haupteinkommensquelle ist die eigene Erwerbstätigkeit. Einkommen kann jedoch auch über andere finanzielle Einnahmen wie Mieten oder Kapitalanlagen generiert werden. Auch Renten, Pensionen oder staatliche Leistungen gelten als Einkommensquellen.

Was verdienen die Deutschen im Durchschnitt?

Das Einkommen über die berufliche Tätigkeit wird auch als Gehalt oder Verdienst bezeichnet. Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst summierte sich im Jahr 2019 auf 3.994 Euro. In den individuelle Gehaltssummen gibt es jedoch große Unterschiede. So verdienen Männer im Durchschnitt mehr als Frauen – der geschlechtsspezifische Gehaltsunterschied, die sogenannte Gender Pay Gap, ist in Deutschland seit Jahren konstant. Frauen verdienen rund 20 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.

Neben den Gehaltsunterschieden zwischen den Geschlechtern existieren weitere Unterschiede zwischen den Regionen. Die Differenz des Bruttogehalts zwischen Arbeitnehmern in Ost- und Westdeutschland beträgt rund 550 Euro zugunsten der Westdeutschen. Im Vergleich der Bundesländer verdienen die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer in Hamburg am meisten, die geringsten Löhne erhalten die Berufstätigen in Mecklenburg-Vorpommern. Bei Betrachtung der einzelnen Wirtschaftsbereiche liegen die höchsten Gehälter in der Finanz- und Versicherungsbranche.

Entwicklung der Löhne

In den vergangenen Jahren sind die Bruttolöhne in Deutschland kontinuierlich gestiegen. Wirtschaftliche Krisen, wie zuletzt die Auswirkungen der Corona-Pandemie, haben Einfluss auf die Lohnentwicklung und Einkommensverteilung. Der Reallohnindex fiel im 2.Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um rund vier Prozent. Negative Entwicklungen im Lohnbereich haben direkte Konsequenzen auf die Kaufkraft und die Binnenkonjunktur. Eine stabile Lohnentwicklung ist damit für die gesamte nationale Ökonomie von Bedeutung.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Einkommen" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Bruttoverdienste im Vergleich

Was Führungskräfte verdienen (nach Branche, Median)

Einstiegsgehälter

Interessante Statistiken

In den folgenden 6 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten {amountStatistics} Statistiken aus dem Thema "Einkommen".

Gehalt, Einkommen, Verdienst

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Einkommen und Gehalt – Statistiken

Das Einkommen beschreibt die finanzielle Summe, die einem Haushalt oder Einzelperson zusteht, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Rund die Hälfte der Deutschen beziehen ihr Einkommen über den Beruf, die Haupteinkommensquelle ist die eigene Erwerbstätigkeit. Einkommen kann jedoch auch über andere finanzielle Einnahmen wie Mieten oder Kapitalanlagen generiert werden. Auch Renten, Pensionen oder staatliche Leistungen gelten als Einkommensquellen.

Was verdienen die Deutschen im Durchschnitt?

Das Einkommen über die berufliche Tätigkeit wird auch als Gehalt oder Verdienst bezeichnet. Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst summierte sich im Jahr 2019 auf 3.994 Euro. In den individuelle Gehaltssummen gibt es jedoch große Unterschiede. So verdienen Männer im Durchschnitt mehr als Frauen – der geschlechtsspezifische Gehaltsunterschied, die sogenannte Gender Pay Gap, ist in Deutschland seit Jahren konstant. Frauen verdienen rund 20 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.

Neben den Gehaltsunterschieden zwischen den Geschlechtern existieren weitere Unterschiede zwischen den Regionen. Die Differenz des Bruttogehalts zwischen Arbeitnehmern in Ost- und Westdeutschland beträgt rund 550 Euro zugunsten der Westdeutschen. Im Vergleich der Bundesländer verdienen die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer in Hamburg am meisten, die geringsten Löhne erhalten die Berufstätigen in Mecklenburg-Vorpommern. Bei Betrachtung der einzelnen Wirtschaftsbereiche liegen die höchsten Gehälter in der Finanz- und Versicherungsbranche.

Entwicklung der Löhne

In den vergangenen Jahren sind die Bruttolöhne in Deutschland kontinuierlich gestiegen. Wirtschaftliche Krisen, wie zuletzt die Auswirkungen der Corona-Pandemie, haben Einfluss auf die Lohnentwicklung und Einkommensverteilung. Der Reallohnindex fiel im 2.Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um rund vier Prozent. Negative Entwicklungen im Lohnbereich haben direkte Konsequenzen auf die Kaufkraft und die Binnenkonjunktur. Eine stabile Lohnentwicklung ist damit für die gesamte nationale Ökonomie von Bedeutung.

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