Gleichberechtigung in der Kategorie Arbeit in den EU-Ländern nach dem GEI 2015

Europäische Union: Gleichberechtigung in der Kategorie Arbeit in den Mitgliedsstaaten nach dem Gender Equality Index (GEI) im Jahr 2015

Gleichberechtigung in der Kategorie Arbeit in den EU-Ländern nach dem GEI 2015 Diese Statistik zeigt die Werte der EU-Mitgliedsstaaten in der Kategorie "Arbeit" des Gender Equality Indexes für das Jahr 2015. Im Jahr 2015 erreichte Schweden mit einem Wert von 82,6 Punkten in der Kategorie "Arbeit" des Gender Equality Indexes den Bestwert und liegt damit 10,1 Punkte über dem EU-Durchschnitt. Somit ist in Schweden die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern in der Kategorie Arbeit, im Vergleich aller Mitgliedsstaaten der EU, am weitesten fortgeschritten.
"Arbeit" ist eine von sechs Kernkategorien (s.u.), die innerhalb des Gender Equality Index untersucht werden und deren jeweilige Bewertung in den Gesamtwert des Gender Equality Index einfließt. Allgemein wird anhand dieser Kategorie die Stellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt analysiert und verglichen. In der Kernkategorie "Arbeit" werden im Speziellen fünf Indikatoren untersucht und bewertet:

1. Die Erwerbsbeteiligung anhand der Beschäftigungsquote - Vollzeitäquivalent (FTE).
2. Die Dauer des Erwerbslebens.
3. Die sektoralen Segregationsmuster anhand der anteiligen Beschäftigung in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Sozialarbeit.
4. Die Flexibilität der Arbeitszeit anhand der Möglichkeiten, sich für persönliche oder familiäre Angelegenheiten freizunehmen.
5. Die beruflichen Perspektiven anhand des Karriereperspektiven Index.

Der Gender Equality Index wird vom Europäischen Institut für Gleichstellungsfragen (European Institute for Gender Equality - EIGE) in unregelmäßigen Abständen für jedes Land der Europäischen Union erhoben. Laut Quelle sollte der Indexwert mit Vorsicht interpretiert werden, da er zum einen den relativen Abstand zwischen den Geschlechtern im jeweiligen Land misst und zum anderen auch die relative Position des jeweiligen Landes zum bestplatzierten Land widerspiegelt. Hierfür erfolgt für jedes Land eine Gegenüberstellung jeden untersuchten Indikators mit dem jeweils höchsten Wert, den ein Land für diesen Indikator erzielt hat. Im Einzelnen werden folgende sechs Kernkategorien im Gender Equality Index auf Geschlechtsunterschiede hin untersucht und bewertet:

Arbeit:
Partizipation und branchenspezifische Segregation.

Geld:
Einkommen, Ökonomische Situation.

Wissen:
Zugang zu Bildung und Bildungsabschlüsse, sowie Segregation nach Bildungsbereichen.

Zeit:
Zeitaufwendung für Haushalt und Betreuung, sowie für soziale Aktivitäten.

Macht:
Vertretung in den höchsten Ebenen von Politik, Wirtschaft und Verbänden.

Gesundheit:
Gesundheitsstatus, gesundheitsförderndes Verhalten, Zugang zu medizinischer Versorgung.
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Europäische Union: Gleichberechtigung in der Kategorie Arbeit in den Mitgliedsstaaten nach dem Gender Equality Index (GEI) im Jahr 2015

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Indexwert (1 = völlige Ungleichheit; 100 = vollständige Geschlechteregalität)
Schweden 82,6
Dänemark 79,2
Niederlande 76,7
Großbritannien76,6
Österreich 76,1
Finnland 74,7
Luxemburg 74
Irland 73,9
Belgien 73,8
Lettland 73,6
Litauen 73,2
Spanien 72,4
Estland 72,1
Frankreich 72,1
Portugal 72
Slowenien 71,8
EU 71,5
Deutschland 71,4
Malta 71
Zypern 70,7
Kroatien 69,4
Bulgarien 68,6
Ungarn 67,2
Rumänien 67,1
Polen 66,8
Tschechien 66,1
Slowakei 65,5
Griechenland 64,2
Italien 62,4
Indexwert (1 = völlige Ungleichheit; 100 = vollständige Geschlechteregalität)
Schweden 82,6
Dänemark 79,2
Niederlande 76,7
Großbritannien76,6
Österreich 76,1
Finnland 74,7
Luxemburg 74
Irland 73,9
Belgien 73,8
Lettland 73,6
Litauen 73,2
Spanien 72,4
Estland 72,1
Frankreich 72,1
Portugal 72
Slowenien 71,8
EU 71,5
Deutschland 71,4
Malta 71
Zypern 70,7
Kroatien 69,4
Bulgarien 68,6
Ungarn 67,2
Rumänien 67,1
Polen 66,8
Tschechien 66,1
Slowakei 65,5
Griechenland 64,2
Italien 62,4
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Diese Statistik zeigt die Werte der EU-Mitgliedsstaaten in der Kategorie "Arbeit" des Gender Equality Indexes für das Jahr 2015. Im Jahr 2015 erreichte Schweden mit einem Wert von 82,6 Punkten in der Kategorie "Arbeit" des Gender Equality Indexes den Bestwert und liegt damit 10,1 Punkte über dem EU-Durchschnitt. Somit ist in Schweden die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern in der Kategorie Arbeit, im Vergleich aller Mitgliedsstaaten der EU, am weitesten fortgeschritten.
"Arbeit" ist eine von sechs Kernkategorien (s.u.), die innerhalb des Gender Equality Index untersucht werden und deren jeweilige Bewertung in den Gesamtwert des Gender Equality Index einfließt. Allgemein wird anhand dieser Kategorie die Stellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt analysiert und verglichen. In der Kernkategorie "Arbeit" werden im Speziellen fünf Indikatoren untersucht und bewertet:

1. Die Erwerbsbeteiligung anhand der Beschäftigungsquote - Vollzeitäquivalent (FTE).
2. Die Dauer des Erwerbslebens.
3. Die sektoralen Segregationsmuster anhand der anteiligen Beschäftigung in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Sozialarbeit.
4. Die Flexibilität der Arbeitszeit anhand der Möglichkeiten, sich für persönliche oder familiäre Angelegenheiten freizunehmen.
5. Die beruflichen Perspektiven anhand des Karriereperspektiven Index.

Der Gender Equality Index wird vom Europäischen Institut für Gleichstellungsfragen (European Institute for Gender Equality - EIGE) in unregelmäßigen Abständen für jedes Land der Europäischen Union erhoben. Laut Quelle sollte der Indexwert mit Vorsicht interpretiert werden, da er zum einen den relativen Abstand zwischen den Geschlechtern im jeweiligen Land misst und zum anderen auch die relative Position des jeweiligen Landes zum bestplatzierten Land widerspiegelt. Hierfür erfolgt für jedes Land eine Gegenüberstellung jeden untersuchten Indikators mit dem jeweils höchsten Wert, den ein Land für diesen Indikator erzielt hat. Im Einzelnen werden folgende sechs Kernkategorien im Gender Equality Index auf Geschlechtsunterschiede hin untersucht und bewertet:

Arbeit:
Partizipation und branchenspezifische Segregation.

Geld:
Einkommen, Ökonomische Situation.

Wissen:
Zugang zu Bildung und Bildungsabschlüsse, sowie Segregation nach Bildungsbereichen.

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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
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