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Aktuelle Statistiken

Fakten und Insights zu relevanten Themen

02.04.2025 | PKW

Im ersten Quartal 2025 konnte Tesla rund 336.700 Fahrzeuge ausliefern. Damit fiel die Zahl im Vergleich zum ersten Quartal 2024 um fast 13 Prozent.

Im Jahr 2024 erreichte Tesla einen Absatz von rund 1,79 Millionen Fahrzeugen. Im Vergleich zum Vorjahr verkaufte der US-amerikanische Hersteller damit weniger Fahrzeuge. Den größten Anteil der Auslieferungen von Tesla machen die Fahrzeuge der Modelle Model Y, bzw. Model 3 aus. Neben den zwei Varianten des SUVs verkauft Tesla ebenfalls die Modelle Model S und Model X. Seit den ersten Auslieferungen Ende November gehört nun auch der Cybertruck zu der Modellpalette des US-amerikanischen Herstellers.

Absatz und Umsatz stagnieren

Während die Verkaufszahlen 2024 zurückgingen, stieg der Umsatz von Tesla noch leicht an. Insgesamt rund 97,7 Milliarden US-Dollar bedeuteten allerdings nur ein kleines Plus weniger als einem Prozent. Teslas größter Konkurrenz unter den E-Autoerstellern, BYD, verzeichnete hingegen auch 2024 ein starkes Wachstum. Im Vergleich zu BYD verfügt Tesla aber weiterhin über eine kleine Anzahl verschiedener Modelle und ist dadurch nur bedingt gegenüber dem chinesischen Konzern konkurrenzfähig.

Erste Serienproduktion von Tesla

Das Model 3 war Teslas erste Modellreihe, die in Serienfertigung gebaut wurde und somit ein Angriff auf die etablierten Automobilhersteller. Tesla strebte mit dem Model 3 den Wandel vom Nischenanbieter hin zur Volumenmarke an. Die Produktion des Model 3 begann im Jahr 2017. Zunächst hatte der Fahrzeugbauer erhebliche Probleme bei der Produktion, weshalb CEO Elon Musk in diesem Zusammenhang von einer „Produktionshölle“ sprach. Die Auslieferungen des Model 3 konnten aber ab 2018 deutlich gesteigert werden. Seit Anfang 2022 werden auch in der Gigafactory in Berlin Teslas produziert.

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02.04.2025 | Kriminalität, Recht & Justiz

Die Zahl der polizeilich erfassten Straftaten in Deutschland sank im Jahr 2024 um 1,7 Prozent auf rund 5,84 Millionen. Als wesentlichen Grund für diesen leichten Rückgang nennt das Bundeskriminalamt (BKA) die Teillegalisierung des Besitzes und Anbaus von Cannabis seit dem 1. April 2024, wodurch entsprechend deutlich weniger registriert wurden. Weiter zugenommen haben hingegen (gerade auch von ) und . Die sind jedoch Diebstahl- und Betrugsdelikte.

Welche Straftaten werden in der PKS abgebildet?

In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die der Polizei - etwa durch eine Anzeige - bekannt gewordenen und durch sie endbearbeiteten Straftaten abgebildet, d.h. die Akte wurde nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft übergeben. Es handelt sich damit um eine sogenannte Ausgangsstatistik. Dabei ist zu beachten, dass die Zahlen auch durch das Anzeigeverhalten der Bevölkerung beeinflusst werden und neben dem "Hellfeld" stets ein "Dunkelfeld" nicht erfasster Taten bleibt. Hinzu kommt, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik keine Aussage darüber treffen kann, welchen Verlauf das bei den Justizbehörden in Gang gesetzte Verfahren nimmt, ob also letztendlich eine erfolgt. Es sind daher auch Fälle beinhaltet, in denen das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft eingestellt wurde oder es zu einem Freispruch durch das Gericht gekommen ist.

Welche Straftaten / Delikte sind in der PKS nicht enthalten?

Laut BKA sind folgende Straftaten nicht enthalten:

Staatsschutzdelikte Verkehrsdelikte (mit Ausnahme der Verstöße gegen §§ 315, 315b StGB und § 22a StVG) Straftaten, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland begangen wurden Verstöße gegen strafrechtliche Landesgesetze (mit Ausnahme der einschlägigen Vorschriften in den Landesdatenschutzgesetzen) Delikte, die nicht zum Aufgabenbereich der Polizei gehören (z.B. Finanz- und Steuerdelikte) Delikte, die unmittelbar bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und ausschließlich von ihr bearbeitet werden (z.B. Aussagedelikte)

02.04.2025 | Kriminalität, Recht & Justiz
02.04.2025 | Pharmaindustrie & Pharmaprodukte

US-Präsident Donald Trump hat den 2. April zum "Liberation Day" erklärt, an dem er weitere Zölle verkünden möchte. Davon könnte die deutsche Pharmaindustrie stark betroffen sein, denn fast ein Viertel der deutschen Pharmaexporte im Jahr 2023 ging in die USA. Seit seiner Vereidigung am 20. Januar 2025 hatte US-Präsident Trump mehrfach mit hohen Zöllen auf europäische Exportprodukte gedroht – unter anderem auch auf Medikamente.

Insgesamt  Deutschland im Jahr 2023 Pharmazeutika im Wert von über 113 Milliarden Euro ins Ausland. Davon wiederum gingen im Wert von rund 26,3 Milliarden US Dollar in die USA. 

02.04.2025 | Streaming
02.04.2025 | B2C-Paid Content
02.04.2025 | Finanzmarkt
02.04.2025 | Suchmaschinen & SEO
01.04.2025 | Kapitalmarkt

Der DAX beendet den Handelsmonat März 2025 bei einem Stand von 22.163,49 Punkten. Das sind rund 2.250 Punkte mehr als zum Ende des vergangenen Jahres. Gleichzeitig ist es das zweite Mal in der Index-Historie, dass dieser einen Monat bei mehr als 22.000 Punkten abschließt.
Der Dax bildet die Wertentwicklung der 40 nach Marktkapitalisierung größten und umsatzstärksten deutschen Aktien, die im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden, ab. Er ist der bekannteste deutsche Aktienindex und kann als Benchmark für den deutschen Aktienmarkt bezeichnet werden.

Wichtige Indizes der DAX-Familie

Im MDAX werden die Aktien der 50 Unternehmen klassischer Branchen, die den im DAX gelisteten Werten hinsichtlich Marktkapitalisierung und Börsenumsatz nachfolgen, erfasst. Der Index spiegelt somit die mittelgroßer deutscher oder überwiegend in Deutschland tätiger Unternehmen, sogenannter Mid Caps, wider.
Der SDAX umfasst die 70 nach Marktkapitalisierung und Börsenumsatz der klassischen Branchen unterhalb der MDAX-Werte.
Die 30 nach Marktkapitalisierung und Börsenumsatz der deutschen Technologiebranche werden im TecDAX gelistet.

Internationale Leitindizes

Die Bedeutung, die der DAX für den deutschen Aktienmarkt hat, kann im US-amerikanischen Raum dem Dow-Jones-Index zugeschrieben werden. Analog zum DAX spiegelt der Index die wider.
Als Leitindex des japanischen Börsenmarkts gilt der Nikkei-Index, welcher die der 225 bedeutendsten an der Tokioter Börse notierten Aktien abbildet.
Die 50 größten börsennotierten Unternehmen aus den Ländern der Euro-Zone werden im EURO-STOXX-Index zusammengefasst. Der Index gilt daher als ein wichtiger Indikator für die .

01.04.2025 | Politik

Laut RTL/n-tv-Trendbarometer hätten 25 Prozent der befragten Personen die CDU/CSU gewählt, wenn am Sonntag nach der Befragung wirklich gewesen wäre. Die SPD wäre mit 15 Prozent der Stimmanteile drittstärkste Kraft, zehn Prozentpunkte hinter der Union. Die AfD erreichte in der Forsa-Sonntagsfrage 24 Prozent und lag damit knapp hinter der Union. Die Grünen kamen auf zwölf Prozent, Die Linke auf zehn Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und die FDP erreichten jeweils vier Prozent der Stimmen.

Was ist die Sonntagsfrage?

Bei der Sonntagsfrage wird ermittelt, welches Ergebnis eine Partei erreichen würde, wenn bereits am nächsten Sonntag Wahlen stattfinden würden. Sie ist damit ein wichtiges Barometer für die politische Stimmung. Sonntagsfragen werden regelmäßig von im Auftrag unterschiedlicher Medien erhoben. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa stellt jede Woche im Auftrag der Fernsehsender RTL und n-tv die Sonntagsfrage. Zudem wird regelmäßig gefragt, wen die befragten Personen würden.

Wahl des Bundestages in Deutschland

Die Union siegte bei der mit rund 28,6 Prozent der Stimmenanteile. Damit wurde die CDU/CSU nach dem Scheitern der Ampel-Koalition erneut stärkste politische Kraft. Die AfD erzielte mit 20,8 Prozent der Stimmen einen neuen Höchstwert im Bund und wurde zweitstärkste Kraft. Sowohl die SPD mit 16,4 Prozent als auch die Grünen mit einem Ergebnis von 11,6 Prozent verloren deutlich an Zustimmung. Noch schlimmer erwischte es die FDP, die von der Regierungsbank in die außerparlamentarische Opposition rutschte. Auch das BSW blieb bei der Bundestagswahl 2025 mit 4,9 Prozent knapp unter der 5-Prozent-Hürde und verpasste damit den Einzug in den Bundestag.

Aktuelles

Neuigkeiten und Veröffentlichungen

Neu

Künstliche Intelligenz gehört zu den größten Trends in der Arbeitswelt. In über der Hälfte der deutschen Unternehmen ist KI bereits im Einsatz oder zumindest in der Planung. Alles rund um die Veränderungen durch KI in der Wirtschaftswelt gibt es im neuen Statistik-Report.

Neu

Die Unterschiede der Generationen zeigen sich auch anhand ihrer Konsumgewohnheiten. Der neue Report liefert Informationen zu Shoppingpräferenzen der Babyboomer bis zur Generation Z und schaut dabei auch auf die Bereiche Nonfood, Lebensmittel und Nachhaltigkeit.

Neu

Neue Daten über den Index der Wirtschaftstätigkeit in fünf Wirtschaftszweigen.

• Daten für 152 Länder und 41 Regionen

• Daten für den Zeitraum 2019-2029

Neu

Der steigende Einsatz von KI-Tools und die dadurch wachsenden Datenmengen sorgten in den vergangenen Jahren zu einer steigenden Anzahl von Rechenzentren in Deutschland. Alle wirtschaftlichen Kennzahlen und wie es um die Nachhaltigkeit der Datenzentren bestellt ist, lesen Sie im neuen Report.

Neu

Nicht nur die Inflation sorgte in den letzten Jahren für einen Anstieg der Autopreise. Auch die zunehmende Anzahl an E-Autos, die meist teurer als die Verbrenner sind, führten zu dieser Entwicklung. Alle Informationen zu den Preisen für neue und gebrauchte Fahrzeuge finden Sie im Report.

Neu

Trotz steigender Energieeffizienz und erhöhter Nutzung von erneuerbaren Energien stellt die Einhaltung der Klimaziele eine große Herausforderung für die Industrie dar. Gleichzeitig gefährden die hohen Strompreise die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland. Mehr Infos im Report.

Update

Die Union verfehlte zwar ihr Ziel der 30-Prozent-Marke, dennoch feiern die Konservativen und werden die neue Regierung führen. Die AfD fuhr ein neues Rekordergebnis ein und punktete vor allem im Osten. Weitere Informationen zum Wahlverhalten, der Wählerwanderung und detaillierte Ergebnisse im Report.

Neu

Der deutsche Wohnungsbau leidet unter der schwierigen konjunkturellen Lage in Deutschland. Neben einem Anstieg der Baukosten kämpft die Branche mit einem massiven Fachkräftemangel und hohen bürokratischen Hürden. Weitere Herausforderungen, den Status quo und mögliche Lösungen finden Sie im Report.

Neu

Entdecken Sie repräsentative 2024 Q4 Umfragedaten in unserem Consumer Insights Tool und verstehen Sie Ihre Zielgruppe.

 

  • neue Daten aus 90.000 Online-Interviews
  • 21 Länder
  • 15.000 Marken
Update

Trotz anhaltender wirtschaftlicher Spannungen wurden im Vergleich zum Vorjahresquartal zum Jahresende deutlich mehr Gründungen verzeichnet. Vor allem die Software-Branche erlebt durch KI-Innovationen einen Aufschwung. Mehr zum Gründungsgeschehen im vierten Quartal 2024 im aktualisierten Report.

Neu

Wasserstoff gilt als wichtiger Baustein der Energiewende. Insbesondere grüner Wasserstoff wird als Zukunftstechnologie gesehen. Er ist emissionsarm, doch die Herstellung ist teuer und stromintensiv. Mehr Informationen zu den Potenzialen und Hindernissen im Report.

Neu

Bei Arbeitgebern gilt die Generation Z als illoyal und wenig belastbar. Bisher ist rund die Hälfte der Gen Z im Erwerbsleben angekommen. Welche Einstellungen sie wirklich zum Thema Arbeit hat, welche Erwartungen sie an Arbeitgeber mitbringt und weitere spannende Fragen beantwortet der neue Report.

Neu

Nachrichten werden vorwiegend online konsumiert, mit steigender Relevanz der sozialen Medien. Doch ist das Risiko für Fake News auf Social Media besonders hoch. Desinformationen stellen das größte Risiko für Wohlstand und Frieden dar. Mehr zum Nachrichtenkonsum und Informationsverhalten im Report.

Update

Über elf Millionen Menschen in Deutschland sind Mitglied in einem Fitnessstudio. Die Sportbegeisterten sorgen damit in der gesamten Branche für Rekordumsätze. Auf dem deutschen Fitnessmarkt dominieren mittlerweile die großen Ketten wie McFit oder clever fit. Mehr Insights zur Branche im Report.

Update

Tesla bleibt weiterhin ein führender Hersteller für Elektroautos, jedoch sind die Zeiten der Marktdominanz für den US-Konzern vorbei. Die wachsende Konkurrenz aus China gewinnt an Einfluss und zieht mit zahlreichen Innovationen am Unternehmen von Elon Musk vorbei. Mehr Insights zu Tesla im Report.

Neu

YouTube, Instagram oder TikTok: fast jeder junge Mensch ist heutzutage auf mindestens einer Social-Media-Plattform aktiv. Alle Informationen rund um die Social-Media-Nutzung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, die beliebtesten Plattformen sowie mögliche Risiken finden Sie im neuen Report.

Neu

Die Digitalisierung schreitet auch im Jahr 2025 weiter voran. Vor allem generative KI, Konnektivität, Mediennutzung, Nachhaltigkeit und Cybersicherheit sind die Themen der Zukunft. Alles zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich Technologie, Medien und Telekommunikation im neuen Trend-Report.

Update

Die Zahl der Pflegebedürftigen hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Durch den demografischen Wandel dürfte diese Zahl noch weiter ansteigen. Weitere Details zur Pflege in Deutschland wie Kosten, Personal und dem wachsenden privaten Sektor gibt es im aktualisierten Report.

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