Kontakt
Mo - Fr, 9:30 - 17:00 Uhr (CET)
Mo - Fr, 9:00 - 18:00 Uhr (EST)
Mo - Fr, 9:00 - 17:00 Uhr (SGT)
Mo - Fr, 10:00 - 18:00 Uhr (JST)
Mo - Fr, 9:30 - 17:00 Uhr (GMT)
Mo - Fr, 9:00 - 18:00 Uhr (EST)
Laut einem Bericht des IW Köln kamen in Deutschland im Jahr 2023 auf 100 arbeitslose Arbeitskräfte aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT, 243 vakante Stellen. Obwohl der Mangel an MINT-Fachkräften in aller Munde ist, stagnierte die Anzahl der Studierenden in den MINT-Fächern zuletzt: Im Studienjahr 2022/2023 gab es 1,07 Millionen Studierende an deutschen Hochschulen. Und immer noch überwiegt hier die Zahl der männlichen Studierenden deutlich. Nach Ansicht von Bildungsexperten sollte die Motivation für eine technische oder naturwissenschaftliche Berufswahl schon früh geweckt werden, insbesondere bei Mädchen und jungen Frauen. Es überrascht daher nicht, dass einer lebendigen und praxisnahen Ausgestaltung der MINT-Fächer im Schulbereich eine wachsende Bedeutung zugemessen wird.
Rechenleistung der leistungsstärksten Supercomputer weltweit im November 2024 (in TeraFLOPS)
Der Supercomputer "Frontier" von HPE erzielt eine Rechenleistung von rund 1.194.000 TeraFLOPS. FLOPS steht für Floating Point Operations Per Second und bezeichnet die Anzahl der ausführbaren (Gleitkomma-) Rechenoperationen pro Sekunde. Zum Vergleich: Laut Angaben von Sony erreicht die Grafikeinheit der Playstation 5 eine Rechenleistung von maximal 10,3 TeraFLOPS.
Die meisten Supercomputer arbeiten in den USAVerteilung der Wärme, die durch den menschlichen CO2-Ausstoß entsteht
Details: Besuchen Sie die Statistik Verteilung der Wärme, die durch den menschlichen CO2-Ausstoß entsteht
Die Wärme, die durch den Treibhauseffekt entsteht, wird fast komplett von den Weltmeeren aufgenommen: Mehr als 90 Prozent wurden während der letzten 40 Jahre absorbiert. Die Erwärmung der Luft geht dagegen auf einen nur winzigen Anteil der zusätzlichen Wärmeenergie zurück. Die Wärmeaufnahme durch den Ozean hat weitreichende Konsequenzen: Sie trägt bei zum Anstieg des Meeresspiegels und verändert die marinen Ökosysteme.
Anstieg des MeeresspiegelsAnzahl der Todesfälle aufgrund ausgewählter Pandemien weltweit bis zum Jahr 2020 (in 1.000)
Breitet sich eine Infektionskrankheit über Ländergrenzen aus, spricht man von einer Pandemie. Pandemien traten im Laufe der Geschichte immer wieder auf. Manche trafen die Welt mit apokalyptische Wucht. Die Pest-Pandemie zwischen 1347 und 1351 ("Schwarzer Tod") löschte rund ein Drittel der damaligen Bevölkerung Europas aus. Heutzutage haben klassische Seuchen wie die Pest ihren Schrecken weitgehend eingebüßt. Demgegenüber stellen viraler Infektionskrankheiten eine fortwährende Bedrohung dar.
Sterblichkeitsrate ausgewählter Virusausbrüche weltweitAnomalien der durchschnittlichen Sommer-Temperaturen in Europa von 1910 bis 2023 (in Grad Celsius)
Europa als Klimakrisen-Hotspot: Hier haben sich die Temperaturen in den letzten 30 Jahren mehr als doppelt so schnell erhöht wie im globalen Durchschnitt. Spürbar wurde dies im Jahr 2022, als Europa seinen wärmsten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnung erlebte. Viele europäische Regionen litten in den Sommermonaten unter intensiven Hitzewellen. Die hohen Temperaturen führten zu Dürren, einer überdurchschnittlichen Zahl an Waldbränden und Tausenden von Toten.
Die wärmsten Jahre in EuropaBrasilien: Jährliche Treibhausgas-Bilanz der Waldfläche im Zeitraum 2001 bis 2023 (CO2-Äquivalent in Gigatonnen)
Mithilfe von Satellitendaten lässt sich heute die pflanzliche Biomasse der globalen Wälder dokumentieren. Und sie zeigen: Die Wälder des Amazonas-Becken befinden sich an einem historischen Kipppunkt: Die Waldflächen Brasiliens haben in den letzten Jahren fast so viel CO2 ausgestoßen wie sie im gleichen Zeitraum gebunden haben. Brände und Rodungen sind auf dem besten Weg, den größten Regenwald der Erde in einen CO2-Nettoproduzenten zu verwandeln.
Wälder als CO2-SenkenStatista für Schulen bietet Lernenden und Lehrenden praxisrelevante Statistiken und Daten, die das Interesse an naturwissenschaftlichen Phänomenen stärken: Dazu gehören unter anderem aktuelle Informationen zur vernetzten Welt und zu Künstlicher Intelligenz (KI), zu Energie, Ökologie, Artenvielfalt und Klimawandel, zu Viren und Krankheiten, zu chemischen Zusatzstoffen, Ernährungstrends, Drogenkonsum und Sexualität.
Mo - Fr, 9:30 - 17:00 Uhr (CET)
Mo - Fr, 9:00 - 18:00 Uhr (EST)
Mo - Fr, 9:00 - 17:00 Uhr (SGT)
Mo - Fr, 10:00 - 18:00 Uhr (JST)
Mo - Fr, 9:30 - 17:00 Uhr (GMT)
Mo - Fr, 9:00 - 18:00 Uhr (EST)