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Aktuelle Zahlen zum Impfgeschehen gegen COVID-19 in Deutschland und weltweit

Bis zum 27. September 2021 haben in Deutschland rund 56,4 Millionen Menschen mindestens eine Impfung gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 erhalten, etwa 53,3 Millionen davon sind bereits vollständig geimpft. Im Hinblick auf die Einwohnerzahl Deutschlands entspricht das bislang einer Impfquote von 67,8 Prozent mit mindestens einer Impfung beziehungsweise 64,1 Prozent mit vollständiger Impfserie. Der Tag mit den meisten gemeldeten Impfungen war der 9. Juni 2021, an dem über 1,4 Millionen Menschen eine erste oder zweite Impfstoffdosis verabreicht wurde. Seitdem hat die Impfkampagne in Deutschland, deren Fokus inzwischen auf den Zweitimpfungen liegt, deutlich an Fahrt verloren. Insgesamt wurden bis zum Ende der 38. Kalenderwoche knapp 125 Millionen Impfstoffdosen an die Bundesländer geliefert und ein Anteil von etwa 85,5 Prozent davon bereits eingesetzt. Die Impfquoten unterscheiden sich deutlich je nach Altersgruppe und Bundesland. Entdecke unseren Statista COVID-19 Tracker:

Weltweites Impfgeschehen

Weltweit wurden seit Beginn der internationalen Impfkampagne bereits über 6 Milliarden Impfungen verabreicht. Der größte Anteil dieser Immunisierungen entfällt dabei auf China, die USA, Indien und die EU, während Länder wie Gibraltar oder Israel bereits jetzt große Teile ihrer Bevölkerung mit Impfstoffdosen versorgen konnten. Das fortschreitende Impfgeschehen stellt einen vielversprechenden Weg dar, die Verbreitung des Coronavirus zu begrenzen und die Pandemielage zu beenden. Laut Schätzungen des Robert-Koch-Instituts müssen etwa zwei Drittel der Bevölkerung - im Hinblick auf ansteckendere Virusvarianten womöglich auch ein noch größerer Anteil - einen Impfschutz erhalten, um eine sogenannte Herdenimmunität gegen das Coronavirus zu erreichen. Zu diesem Zeitpunkt wäre das Virus nicht mehr in der Lage, sich exponentiell zu verbreiten, womit das Infektionsgeschehen immer weiter abnehmen würde und andere Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen oder Ladenschließungen zurückgefahren werden könnten. Nicht abschließend geklärt ist bislang noch, ob auch geimpfte Personen das Virus noch übertragen können. Bisherige Studienergebnisse deuten allerdings darauf hin, dass die zugelassenen Impfstoffe auch zu einer solchen sterilisierenden Immunisierung führen, die neben der eigenen Ansteckungsgefahr auch die Übertragung des Virus deutlich reduziert.


Das Rennen um die Impfstoffentwicklung

Mit dem Beginn der Coronapandemie setzte schnell ein Wettrennen zahlreicher Pharmaunternehmen weltweit ein, die an Wirkstoffen gegen das Virus forschen. Die Entwicklung von Impfstoffen wurde dabei in Rekordzeit und mit immenser finanzieller Unterstützung, beispielsweise durch die EU, betrieben. Während die WHO weltweit mindestens 290 solcher Forschungsprojekte verzeichnet, sind in der Europäischen Union und damit auch in Deutschland bislang vier Vakzine zugelassen, die sich unter anderem in Wirksamkeit, Herstellungsweise, Kostenpunkt und Lagerungsbedingungen unterscheiden: Seit dem 27. Dezember 2020 wird als erster Impfstoff das Mittel BNT162b2 des Mainzer Unternehmens BioNTech in Kooperation mit dem US-Pharmakonzern Pfizer in Deutschland eingesetzt. Am 06. Januar 2021 entschied die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA außerdem, der EU-Kommission die Zulassung eines zweiten Impfstoffes der US-amerikanischen Firma Moderna zu empfehlen. Die Zulassung eines dritten Impfstoffes in der Europäischen Union erfolgte am 29. Januar 2021, indem die EU-Kommission dem Vakzin von AstraZeneca grünes Licht erteilte - aufgrund von Sicherheitsbedenken wurde die Vergabe dieses Wirkstoffes jedoch in Deutschland und anderen EU-Ländern zeitweise pausiert. Zuletzt wurde am 11. März die Zulassung des Johnson & Johnson-Impfstoffes, der seine volle Wirksamkeit schon nach nur einer Dosis entfaltet, empfohlen und beschlossen. Das Tübinger Unternehmen CureVac gab außerdem die Partnerschaft mit dem Pharmariesen Bayer bekannt, um noch in diesem Jahr mindestens 300 Millionen Dosen an Impfstoff zu produzieren. In ersten klinischen Studien konnte der Impfstoffkandidat von CureVac jedoch keine ausreichende Wirksamkeit erzielen. Über 366 Millionen Stück verschiedener Impfstoffe sind Deutschland insgesamt zugesagt worden - der größte Anteil davon wird von der Europäischen Union erworben und auf die Mitgliedstaaten verteilt, 50 Millionen Dosen sollen von den jeweiligen Herstellern direkt an Deutschland geliefert werden. Der Großteil der für Deutschland bestimmten Lieferungen wird im dritten Quartal 2021 erwartet. Auf der Weltbühne sind außerdem der russische Sputnik V-Impfstoff als weltweit erstes zugelassenes Mittel sowie der Wirkstoff des chinesischen Unternehmens Sinovac medial präsent.


Meinungsumfragen zu Impfbereitschaft oder Impfpflicht

Nicht zuletzt aufgrund der kurzen Entwicklungszeit der Impfstoffe gegen das Coronavirus besteht in Teilen der Bevölkerung eine gewisse Skepsis. Die Impfbereitschaft ist in den letzten Monaten allerdings deutlich angestiegen. So gaben zuletzt noch drei Viertel der Befragten in Deutschland an, sich sicher impfen lassen zu wollen oder bereits immunisiert zu sein – nur noch für 7 Prozent kommt eine Impfung gegen das Coronavirus grundsätzlich nicht infrage. Öffentlich diskutiert wurde auch die teilweise niedrigere Impfbereitschaft von Menschen, die beruflich im Gesundheitssektor tätig sind. Eine Impfpflicht befürworteten im Mai 2020 jeweils etwa 27 Prozent der Deutschen eher oder voll und ganz. Große mediale Aufmerksamkeit bekam die Gruppe der sogenannten Querdenker, die aufgrund der Einschränkungen des öffentlichen Lebens auch zu Protesten aufgerufen hatte. Einige der gegen eine Impfung vorgebrachten Argumente basieren dabei auf Falschmeldungen, die unter anderem in den sozialen Medien Verbreitung finden und teilweise in Verschwörungserzählungen eingebettet sind. Im Juli 2020 stimmten etwa 27 Prozent der Deutschen der Aussage zu, der US-Milliardär Bill Gates fordere eine Zwangsimpfung aller Menschen, 12 Prozent behaupteten, die Regierung hätte eine Corona-Impfpflicht beschlossen. Dennoch zeigen Umfragen, dass der Glaube an Verschwörungsmythen im Pandemiejahr 2020 im Vergleich zu 2019 eher zurückgegangen ist. Die von der Bundesregierung beschlossene und inzwischen beendete Priorisierung von Risikogruppen bei der Impfung gegen das Virus hielten indes 93 Prozent der Deutschen für angemessen.


Immunisierungen als Gesundheitsvorsorge

Grundsätzlich basieren Impfungen auf dem Prinzip, dass sie im menschlichen Körper die Produktion von Antikörpern gegen einen Krankheitserreger auslösen, sodass dessen Immunsystem den Erreger im Falle einer Ansteckung bekämpfen kann und es nicht zum Ausbruch der Krankheit kommt. Zu diesem Zweck werden beispielsweise deaktivierte Viren gespritzt, die keine Krankheit mehr auslösen können, aber den Körper auf eine tatsächliche Infektion vorbereiten. In den mRNA-Impfstoffen gegen das Coronavirus kommt hingegen Boten-RNA zum Einsatz, die als Überbringer des Bauplanes für Corona-ähnliche Proteine eine Immunantwort gegen SARS-CoV-2 auslöst und dabei - entgegen mancher Falschmeldungen - nicht in das menschliche Erbgut eingreifen kann. In der Vergangenheit konnten durch Impfstoffe tödliche Krankheiten wie etwa Diphterie fast vollständig ausradiert werden. Dass Impfungen wirksam gegen Krankheiten schützen halten dabei 87 Prozent der deutschen Bevölkerung für definitiv oder wahrscheinlich richtig. Jährliche Grippeimpfungen sind fester Teil der Gesundheitsvorsorge in Deutschland und werden vor allem immunschwachen und älteren Personen empfohlen. Während in Deutschland mehr als 90 Prozent der Schulanfänger gegen Krankheiten wie Diphterie, Tetanus oder Masern geimpft sind, ist es außerdem nach Finnland das EU-Land mit dem höchsten Anteil an Personen, die in den letzten fünf Jahren eine Immunisierung erhalten haben. Weltweit führend in der Herstellung von Impfstoffen ist dabei das britische Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline mit einem prognostizierten Umsatz von über 10 Milliarden US-Dollar in diesem Segment im Jahr 2024.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Impfgeschehen" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Impfquote in Deutschland

Weltweites Impfgeschehen

Bundesländer im Vergleich

Impfstoffe im Überblick

Umfragen zum Impfgeschehen

Interessante Statistiken

In den folgenden 5 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 38 Statistiken aus dem Thema "Impfgeschehen".

Impfgeschehen in Deutschland und weltweit

Dossier zum Thema

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Bis zum 27. September 2021 haben in Deutschland rund 56,4 Millionen Menschen mindestens eine Impfung gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 erhalten, etwa 53,3 Millionen davon sind bereits vollständig geimpft. Im Hinblick auf die Einwohnerzahl Deutschlands entspricht das bislang einer Impfquote von 67,8 Prozent mit mindestens einer Impfung beziehungsweise 64,1 Prozent mit vollständiger Impfserie. Der Tag mit den meisten gemeldeten Impfungen war der 9. Juni 2021, an dem über 1,4 Millionen Menschen eine erste oder zweite Impfstoffdosis verabreicht wurde. Seitdem hat die Impfkampagne in Deutschland, deren Fokus inzwischen auf den Zweitimpfungen liegt, deutlich an Fahrt verloren. Insgesamt wurden bis zum Ende der 38. Kalenderwoche knapp 125 Millionen Impfstoffdosen an die Bundesländer geliefert und ein Anteil von etwa 85,5 Prozent davon bereits eingesetzt. Die Impfquoten unterscheiden sich deutlich je nach Altersgruppe und Bundesland. Entdecke unseren Statista COVID-19 Tracker:

Weltweites Impfgeschehen

Weltweit wurden seit Beginn der internationalen Impfkampagne bereits über 6 Milliarden Impfungen verabreicht. Der größte Anteil dieser Immunisierungen entfällt dabei auf China, die USA, Indien und die EU, während Länder wie Gibraltar oder Israel bereits jetzt große Teile ihrer Bevölkerung mit Impfstoffdosen versorgen konnten. Das fortschreitende Impfgeschehen stellt einen vielversprechenden Weg dar, die Verbreitung des Coronavirus zu begrenzen und die Pandemielage zu beenden. Laut Schätzungen des Robert-Koch-Instituts müssen etwa zwei Drittel der Bevölkerung - im Hinblick auf ansteckendere Virusvarianten womöglich auch ein noch größerer Anteil - einen Impfschutz erhalten, um eine sogenannte Herdenimmunität gegen das Coronavirus zu erreichen. Zu diesem Zeitpunkt wäre das Virus nicht mehr in der Lage, sich exponentiell zu verbreiten, womit das Infektionsgeschehen immer weiter abnehmen würde und andere Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen oder Ladenschließungen zurückgefahren werden könnten. Nicht abschließend geklärt ist bislang noch, ob auch geimpfte Personen das Virus noch übertragen können. Bisherige Studienergebnisse deuten allerdings darauf hin, dass die zugelassenen Impfstoffe auch zu einer solchen sterilisierenden Immunisierung führen, die neben der eigenen Ansteckungsgefahr auch die Übertragung des Virus deutlich reduziert.


Das Rennen um die Impfstoffentwicklung

Mit dem Beginn der Coronapandemie setzte schnell ein Wettrennen zahlreicher Pharmaunternehmen weltweit ein, die an Wirkstoffen gegen das Virus forschen. Die Entwicklung von Impfstoffen wurde dabei in Rekordzeit und mit immenser finanzieller Unterstützung, beispielsweise durch die EU, betrieben. Während die WHO weltweit mindestens 290 solcher Forschungsprojekte verzeichnet, sind in der Europäischen Union und damit auch in Deutschland bislang vier Vakzine zugelassen, die sich unter anderem in Wirksamkeit, Herstellungsweise, Kostenpunkt und Lagerungsbedingungen unterscheiden: Seit dem 27. Dezember 2020 wird als erster Impfstoff das Mittel BNT162b2 des Mainzer Unternehmens BioNTech in Kooperation mit dem US-Pharmakonzern Pfizer in Deutschland eingesetzt. Am 06. Januar 2021 entschied die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA außerdem, der EU-Kommission die Zulassung eines zweiten Impfstoffes der US-amerikanischen Firma Moderna zu empfehlen. Die Zulassung eines dritten Impfstoffes in der Europäischen Union erfolgte am 29. Januar 2021, indem die EU-Kommission dem Vakzin von AstraZeneca grünes Licht erteilte - aufgrund von Sicherheitsbedenken wurde die Vergabe dieses Wirkstoffes jedoch in Deutschland und anderen EU-Ländern zeitweise pausiert. Zuletzt wurde am 11. März die Zulassung des Johnson & Johnson-Impfstoffes, der seine volle Wirksamkeit schon nach nur einer Dosis entfaltet, empfohlen und beschlossen. Das Tübinger Unternehmen CureVac gab außerdem die Partnerschaft mit dem Pharmariesen Bayer bekannt, um noch in diesem Jahr mindestens 300 Millionen Dosen an Impfstoff zu produzieren. In ersten klinischen Studien konnte der Impfstoffkandidat von CureVac jedoch keine ausreichende Wirksamkeit erzielen. Über 366 Millionen Stück verschiedener Impfstoffe sind Deutschland insgesamt zugesagt worden - der größte Anteil davon wird von der Europäischen Union erworben und auf die Mitgliedstaaten verteilt, 50 Millionen Dosen sollen von den jeweiligen Herstellern direkt an Deutschland geliefert werden. Der Großteil der für Deutschland bestimmten Lieferungen wird im dritten Quartal 2021 erwartet. Auf der Weltbühne sind außerdem der russische Sputnik V-Impfstoff als weltweit erstes zugelassenes Mittel sowie der Wirkstoff des chinesischen Unternehmens Sinovac medial präsent.


Meinungsumfragen zu Impfbereitschaft oder Impfpflicht

Nicht zuletzt aufgrund der kurzen Entwicklungszeit der Impfstoffe gegen das Coronavirus besteht in Teilen der Bevölkerung eine gewisse Skepsis. Die Impfbereitschaft ist in den letzten Monaten allerdings deutlich angestiegen. So gaben zuletzt noch drei Viertel der Befragten in Deutschland an, sich sicher impfen lassen zu wollen oder bereits immunisiert zu sein – nur noch für 7 Prozent kommt eine Impfung gegen das Coronavirus grundsätzlich nicht infrage. Öffentlich diskutiert wurde auch die teilweise niedrigere Impfbereitschaft von Menschen, die beruflich im Gesundheitssektor tätig sind. Eine Impfpflicht befürworteten im Mai 2020 jeweils etwa 27 Prozent der Deutschen eher oder voll und ganz. Große mediale Aufmerksamkeit bekam die Gruppe der sogenannten Querdenker, die aufgrund der Einschränkungen des öffentlichen Lebens auch zu Protesten aufgerufen hatte. Einige der gegen eine Impfung vorgebrachten Argumente basieren dabei auf Falschmeldungen, die unter anderem in den sozialen Medien Verbreitung finden und teilweise in Verschwörungserzählungen eingebettet sind. Im Juli 2020 stimmten etwa 27 Prozent der Deutschen der Aussage zu, der US-Milliardär Bill Gates fordere eine Zwangsimpfung aller Menschen, 12 Prozent behaupteten, die Regierung hätte eine Corona-Impfpflicht beschlossen. Dennoch zeigen Umfragen, dass der Glaube an Verschwörungsmythen im Pandemiejahr 2020 im Vergleich zu 2019 eher zurückgegangen ist. Die von der Bundesregierung beschlossene und inzwischen beendete Priorisierung von Risikogruppen bei der Impfung gegen das Virus hielten indes 93 Prozent der Deutschen für angemessen.


Immunisierungen als Gesundheitsvorsorge

Grundsätzlich basieren Impfungen auf dem Prinzip, dass sie im menschlichen Körper die Produktion von Antikörpern gegen einen Krankheitserreger auslösen, sodass dessen Immunsystem den Erreger im Falle einer Ansteckung bekämpfen kann und es nicht zum Ausbruch der Krankheit kommt. Zu diesem Zweck werden beispielsweise deaktivierte Viren gespritzt, die keine Krankheit mehr auslösen können, aber den Körper auf eine tatsächliche Infektion vorbereiten. In den mRNA-Impfstoffen gegen das Coronavirus kommt hingegen Boten-RNA zum Einsatz, die als Überbringer des Bauplanes für Corona-ähnliche Proteine eine Immunantwort gegen SARS-CoV-2 auslöst und dabei - entgegen mancher Falschmeldungen - nicht in das menschliche Erbgut eingreifen kann. In der Vergangenheit konnten durch Impfstoffe tödliche Krankheiten wie etwa Diphterie fast vollständig ausradiert werden. Dass Impfungen wirksam gegen Krankheiten schützen halten dabei 87 Prozent der deutschen Bevölkerung für definitiv oder wahrscheinlich richtig. Jährliche Grippeimpfungen sind fester Teil der Gesundheitsvorsorge in Deutschland und werden vor allem immunschwachen und älteren Personen empfohlen. Während in Deutschland mehr als 90 Prozent der Schulanfänger gegen Krankheiten wie Diphterie, Tetanus oder Masern geimpft sind, ist es außerdem nach Finnland das EU-Land mit dem höchsten Anteil an Personen, die in den letzten fünf Jahren eine Immunisierung erhalten haben. Weltweit führend in der Herstellung von Impfstoffen ist dabei das britische Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline mit einem prognostizierten Umsatz von über 10 Milliarden US-Dollar in diesem Segment im Jahr 2024.

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