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Statistiken zum Wetter

Als Wetter bezeichnet man den physikalischen Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt (oder in einem Zeitraum) an einem bestimmten Ort, der durch die meteorologischen Elemente Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Drucktendenz, Windrichtung und Windgeschwindigkeit, Sonnenschein, Bewölkung, Niederschlag oder Sichtweite und ihrem Zusammenwirken in Erscheinung tritt.


Temperaturen in Deutschland

Im Jahr 2020 betrug die Durchschnittstemperatur in Deutschland 10,4 Grad Celsius. Am wärmsten war es dabei in Berlin und dem Saarland.
Mit der Durchschnittstemperatur gehört das Jahr 2020 auf der Liste der wärmsten Jahre zu eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Die höchste jemals gemessene Temperatur in Deutschland wurde am 25. Juli 2019 in Duisburg-Baerl und Tönisvorst (Nordrhein-Westfalen) gemessen. Die Messstationen des Deutschen Wetterdienstes zeigten an jenem Tag je 41,2 Grad Celsius an.

Regen und Sonnenschein in Deutschland

Das niederschlagsreichste Bundesland im Jahr 2020 war das Saarland. Hier regnete es insgesamt 881 Liter je Quadratmeter.
Der bundesdeutsche Durchschnitt im Jahr 2020 betrug lediglich 710 Liter/m². Zu den Städten mit der höchsten Jahresniederschlagsmenge in Deutschland gehörten im Jahr 2020 Oberstdorf, München und Saarbrücken.
Betreffend der Anzahl der Sonnenstunden im Jahr 2020, lag Baden-Württemberg an der Spitze im Bundesländervergleich. Hier schien die Sonne rund 2.053 Stunden und damit rund acht Prozent mehr als im bundesdeutschen Durchschnitt.

Im Sommer 2020 betrug die Durchschnittstemperatur in Deutschland 18,2 Grad Celsius. Am wärmsten war es in Berlin mit durchschnittlich 20°C. Die Sonne schien mit je 710 Stunden in Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Berlin und Hamburg am längsten. Den meisten Niederschlag verzeichnete Bayern mit 350 Liter je Quadratmeter.
Langzeitentwicklungen ausgewählter Wetterdaten seit dem 19. Jahrhundert sind im fünften Kapitel des Statista-Dossiers zum Wetter in Deutschland zu finden.



Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Wetter" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

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Interessante Statistiken

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Wetter in Deutschland

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Als Wetter bezeichnet man den physikalischen Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt (oder in einem Zeitraum) an einem bestimmten Ort, der durch die meteorologischen Elemente Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Drucktendenz, Windrichtung und Windgeschwindigkeit, Sonnenschein, Bewölkung, Niederschlag oder Sichtweite und ihrem Zusammenwirken in Erscheinung tritt.


Temperaturen in Deutschland

Im Jahr 2020 betrug die Durchschnittstemperatur in Deutschland 10,4 Grad Celsius. Am wärmsten war es dabei in Berlin und dem Saarland.
Mit der Durchschnittstemperatur gehört das Jahr 2020 auf der Liste der wärmsten Jahre zu eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Die höchste jemals gemessene Temperatur in Deutschland wurde am 25. Juli 2019 in Duisburg-Baerl und Tönisvorst (Nordrhein-Westfalen) gemessen. Die Messstationen des Deutschen Wetterdienstes zeigten an jenem Tag je 41,2 Grad Celsius an.

Regen und Sonnenschein in Deutschland

Das niederschlagsreichste Bundesland im Jahr 2020 war das Saarland. Hier regnete es insgesamt 881 Liter je Quadratmeter.
Der bundesdeutsche Durchschnitt im Jahr 2020 betrug lediglich 710 Liter/m². Zu den Städten mit der höchsten Jahresniederschlagsmenge in Deutschland gehörten im Jahr 2020 Oberstdorf, München und Saarbrücken.
Betreffend der Anzahl der Sonnenstunden im Jahr 2020, lag Baden-Württemberg an der Spitze im Bundesländervergleich. Hier schien die Sonne rund 2.053 Stunden und damit rund acht Prozent mehr als im bundesdeutschen Durchschnitt.

Im Sommer 2020 betrug die Durchschnittstemperatur in Deutschland 18,2 Grad Celsius. Am wärmsten war es in Berlin mit durchschnittlich 20°C. Die Sonne schien mit je 710 Stunden in Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Berlin und Hamburg am längsten. Den meisten Niederschlag verzeichnete Bayern mit 350 Liter je Quadratmeter.
Langzeitentwicklungen ausgewählter Wetterdaten seit dem 19. Jahrhundert sind im fünften Kapitel des Statista-Dossiers zum Wetter in Deutschland zu finden.



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