Statistiken zum Wetter

Veröffentlicht von A. Breitkopf, 01.02.2019
Als Wetter bezeichnet man den physikalischen Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt (oder in einem Zeitraum) an einem bestimmten Ort, der durch die meteorologischen Elemente Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Drucktendenz, Windrichtung und Windgeschwindigkeit, Sonnenschein, Bewölkung, Niederschlag oder Sichtweite und ihrem Zusammenwirken in Erscheinung tritt.

Interessante Statistiken

In den folgenden 5 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 92 Statistiken aus dem Thema "Wetter".


Im Jahr 2018 betrug die Durchschnittstemperatur in Deutschland 10,4 Grad Celsius. Am wärmsten war es dabei in Berlin mit 11,4°C. Mit der Durchschnittstemperatur von 10,4°C gehört das Jahr 2018 auf der Liste der wärmsten Jahre zu dem wärmsten Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Die höchste jemals gemessene Temperatur in Deutschland wurde zweimal am selben Ort gemessen: Am 05. Juli sowie am 07. August 2015 in Kitzingen. An beiden Tagen wurde es 40,3°C heiß. Die tiefste jemals gemessene Temperatur wurde am 12. Februar 1929 in Hüll (Stadtteil von Wolznach, Kreis Pfaffenhofen) erfasst und betrug -37,8°C.
Das niederschlagsreichste Bundesland im Jahr 2018 war das Saarland. Hier regnete es insgesamt 925 Liter je Quadratmeter. Der bundesdeutsche Durchschnitt im Jahr 2018 betrug lediglich 590 Liter/m². Zu den Städten mit der höchsten Jahresniederschlagsmenge in Deutschland gehörten im Jahr 2017 Oberstdorf, München und Saarbrücken. München belegte den ersten Rang bei der Anzahl der Regentage im Juni, Juli und August der Jahre von 1986 bis 2016 mit insgesamt 959 Regentagen.
Betreffend der Anzahl der Sonnenstunden im Jahr 2018, lag Brandenburg an der Spitze im Bundesländervergleich. Hier schien die Sonne rund 2.180 Stunden und damit rund acht Prozent mehr als im bundesdeutschen Durchschnitt.

Im Sommer 2018 betrug die Durchschnittstemperatur in Deutschland 19,3 Grad Celsius. Am wärmsten war es in Berlin mit durchschnittlich 20,8°C. Die Sonne schien mit 830 Stunden in Brandenburg am längsten. Den meisten Niederschlag gab es hingegen in Bayern mit 210 Liter je Quadratmeter.
Langzeitentwicklungen ausgewählter Wetterdaten seit dem 19. Jahrhundert sind im fünften Kapitel des Statista-Dossiers zum Wetter in Deutschland zu finden.




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