Die Inflation in der Euro-Zone hat laut vorläufigen Eurostat-Zahlen im März an Dynamik gewonnen. So lag die Teuerung für den Gesamtwarenkorb zuletzt bei 2,5 Prozent - das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als noch im Februar. Verantwortlich für diese Entwicklung ist der Krieg im Iran und seine Auswirkung auf die Energiepreise.
Bezogen auf alle 21 Länder, in denen der Euro das offizielle Zahlungsmittel ist, stiegen diese um 4,9 Prozent. Deutschland liegt mit 6,3 Prozent zwar deutlich über dem Schnitt, aber es könnte auch noch deutlich schlimmer sein, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Am stärksten sind die Energiepreise in Litauen, Finnland und Irland (jeweils über 12 Prozent) gestiegen.




















