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Statistiken zur Inflation in der Europäischen Union und der Euro-Zone

Der Begriff Inflation bezeichnet die ansteigende Entwicklung der Preise. Bei fallenden Preisen spricht man dagegen von Deflation. Der gängigste Indikator zur Messung der Inflation ist der Verbraucherpreisindex, dem ein Warenkorb mit einer repräsentativen Auswahl an Waren und Dienstleistungen zu Grunde liegt. Diese viel beachtete Inflationsrate stieg im Jahr 2019 in der EU um 1,5 Prozent und in der Euro-Zone um 1,2 Prozent. Die Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt bei knapp 2 Prozent. Dabei fällt die Inflation in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten sehr unterschiedlich aus. Gleiches gilt für das allgemeine Preisniveau: Am höchsten sind die Preise in Dänemark, Irland und Luxemburg; am niedrigsten in Bulgarien, Rumänien und Polen.

Ein weiterer relevanter Index sind die Erzeugerpreise der Industrie, die die Verkaufspreise der industriellen Hersteller an Großhandel oder gewerbliche Kunden abbilden. Veränderungen der Erzeugerpreise können auf ähnliche Entwicklungen bei den Verbraucherpreisen vorausdeuten. Im Jahr 2018 stiegen die Erzeugerpreise in der EU um 3,5 Prozent und in der Euro-Zone um 3,2 Prozent. Auch die Preisentwicklung bei den Erzeugern unterscheidet sich zwischen den EU-Staaten recht deutlich.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Inflation in EU und Euro-Zone" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Erzeugerpreise

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Statistiken zur Inflation in der Europäischen Union und der Euro-Zone

Der Begriff Inflation bezeichnet die ansteigende Entwicklung der Preise. Bei fallenden Preisen spricht man dagegen von Deflation. Der gängigste Indikator zur Messung der Inflation ist der Verbraucherpreisindex, dem ein Warenkorb mit einer repräsentativen Auswahl an Waren und Dienstleistungen zu Grunde liegt. Diese viel beachtete Inflationsrate stieg im Jahr 2019 in der EU um 1,5 Prozent und in der Euro-Zone um 1,2 Prozent. Die Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt bei knapp 2 Prozent. Dabei fällt die Inflation in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten sehr unterschiedlich aus. Gleiches gilt für das allgemeine Preisniveau: Am höchsten sind die Preise in Dänemark, Irland und Luxemburg; am niedrigsten in Bulgarien, Rumänien und Polen.

Ein weiterer relevanter Index sind die Erzeugerpreise der Industrie, die die Verkaufspreise der industriellen Hersteller an Großhandel oder gewerbliche Kunden abbilden. Veränderungen der Erzeugerpreise können auf ähnliche Entwicklungen bei den Verbraucherpreisen vorausdeuten. Im Jahr 2018 stiegen die Erzeugerpreise in der EU um 3,5 Prozent und in der Euro-Zone um 3,2 Prozent. Auch die Preisentwicklung bei den Erzeugern unterscheidet sich zwischen den EU-Staaten recht deutlich.

Interessante Statistiken

In den folgenden 2 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten {amountStatistics} Statistiken aus dem Thema "Inflation in EU und Euro-Zone".

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