Statistiken zum Demografischen Wandel

Statistiken zum Demografischen Wandel

Statistiken und Daten zum Demografischer Wandel

Der Begriff Demografischer Wandel bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch vor allem den Bevölkerungsrückgang. Ursache für diese Entwicklung ist die stagnierende Zahl der Geburten. So wurden im Jahr 2015 in Deutschland rund 738.000 Menschen geboren, während die Zahl der Sterbefälle sich auf knapp 925.000 belief. Laut Prognose zur Entwicklung der Gesamtbevölkerung des Statistischen Bundesamtes werden im Jahr 2060 nur noch 73,08 Millionen Menschen in Deutschland leben.


Ein weiterer Aspekt des demografischen Wandels ist die zunehmende Überalterung der Gesellschaft. Daten zur Altersstruktur in Deutschland belegen, dass die Zahl der Alten deutlich zugenommen hat. Der Altenquotient, also die Anzahl der Personen im Alter von 60 Jahren und älter je 100 Personen im Alter von 20 bis unter 60 Jahren, belief sich auf 35,2 im Jahr 1990 und stieg im Jahr 2014 auf 50,1 an.
Der demografische Wandel hat ebenfalls deutliche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung. Laut einer Umfrage betrachten Unternehmen einen steigenden Fachkräftemangel sowie eine Überalterung der Belegschaft als größte Folgen des demografischen Wandels.





Bild: istockphoto.com / mevans

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