Teslas Ausgaben für Forschung und Entwicklung steigen deutlich schneller als der Umsatz. Im ersten Quartal 2026 erreicht die F&E-Quote mit 8,7 Prozent einen neuen Höchstwert, nachdem sie Anfang 2023 noch bei 3,3 Prozent lag. Im zweiten Quartal 2026 ist die Quote nur leicht auf 8,4 Prozent gesunken. Das verdeutlicht die Infografik auf Basis von Unternehmensangaben und Statista-Berechnungen.
Während der Umsatz im betrachteten Zeitraum zwischen 19,3 und 28,1 Milliarden USD schwankt, wachsen die absoluten F&E-Ausgaben kontinuierlich. Von 771 Mio. US-Dollar im ersten Quartal 2023 steigen sie auf 2.371 Mio. US-Dollar im zweiten Quartal 2026. Besonders seit 2025 zieht die Quote damit deutlich an und überschreitet mehrfach die Marke von sieben Prozent, was auf eine strategische Verschiebung hindeutet.
So könnte der steigende Anteil der F&E-Ausgaben darauf hindeuten, dass Tesla verstärkt in Zukunftstechnologien investiert. Neben autonom fahrenden Taxis und Batterieforschung rücken dabei auch humanoide Roboter in den Fokus. So hat Tesla eigenen Angaben zufolge kürzlich in seinem Werk in Fremont mit der Produktion seines lang erwarteten humanoiden Roboters „Optimus“ begonnen.















