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Monatlicher Krankenstand der Mitglieder in der GKV nach Geschlecht in den Monaten August 2017 bis August 2018

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GKV - Monatlicher Krankenstand nach Geschlecht bis August 2018 Die Statistik zeigt den monatlichen Krankenstand der Pflichtmitglieder (ohne Rentner) in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den letzten dreizehn Monaten nach Geschlecht. Im August 2018 belief sich der Krankenstand in der GKV insgesamt auf rund 4,14 Prozent. Der Krankenstand ist eine Stichtagserhebung, die zum jeden ersten eines Monats erfolgt. Die Krankenkasse ermittelt im Rahmen ihrer Mitgliederstatistik die als arbeitsunfähig gemeldeten kranken Pflichtmitgliedern in Prozent der GKV-Pflichtmitglieder insgesamt - ohne Rentner, Studenten, Jugendliche und Behinderte, Wehr-, Zivil- und Dienstleistende bei der Bundespolizei, landwirtschaftliche Unternehmer, Alg II- sowie Vorruhestandsgeldempfänger. Aus den 12 Stichtagswerten des Jahres wird als arithmetisches Mittel ein Jahresdurchschnittswert errechnet. Der Krankheitsquote in Deutschland ist abhängig von der Jahreszeit. Im Winter liegt er deutlich über dem vom Sommer, da regelmäßig Erkältungskrankheiten Arbeitsunfähigkeit herbeiführen. Dabei kann es auch zu Abweichungen beim absoluten Niveau zwischen den Werten gleicher Monate aber unterschiedlicher Jahre kommen, abhängig davon, ob eine 'Grippewelle' durchs Land ging oder nicht. Abweichungen sind auch dadurch zu erklären, dass Stichtage in der Ferien- bzw. Urlaubszeit geringere Krankenstände haben als solche während normaler Arbeitsperioden. Von der Erhebungssystematik kann auch ein Stichtag, der auf einen Sonn- oder Feiertag fällt, zu einem geringeren Krankenstand führen. Dies ist insbesondere bei der Krankenquote vom 1. Januar (Neujahr) und vom 1. August (Ferienzeit) zu beachten.
Informationsquelle für eine bestehende Arbeitsunfähigkeit der versicherten Mitglieder / Arbeitnehmer bildet die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung des behandelnden Arztes. Der Arzt ist verpflichtet, den Krankenkassen unverzüglich eine Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit mit Angaben zum Grund der Arbeitsunfähigkeit und die voraussichtliche Dauer zuzuleiten. Das Vorliegen einer Krankheit allein ist für die statistische Erhebung nicht hinreichend, entscheidend ist die Feststellung des Arztes, dass der Arbeitnehmer infolge des konkret vorliegenden Krankheitsbildes an der Erbringung seiner Arbeitsleistung verhindert ist.
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Die Statistik zeigt den monatlichen Krankenstand der Pflichtmitglieder (ohne Rentner) in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den letzten dreizehn Monaten nach Geschlecht. Im August 2018 belief sich der Krankenstand in der GKV insgesamt auf rund 4,14 Prozent. Der Krankenstand ist eine Stichtagserhebung, die zum jeden ersten eines Monats erfolgt. Die Krankenkasse ermittelt im Rahmen ihrer Mitgliederstatistik die als arbeitsunfähig gemeldeten kranken Pflichtmitgliedern in Prozent der GKV-Pflichtmitglieder insgesamt - ohne Rentner, Studenten, Jugendliche und Behinderte, Wehr-, Zivil- und Dienstleistende bei der Bundespolizei, landwirtschaftliche Unternehmer, Alg II- sowie Vorruhestandsgeldempfänger. Aus den 12 Stichtagswerten des Jahres wird als arithmetisches Mittel ein Jahresdurchschnittswert errechnet. Der Krankheitsquote in Deutschland ist abhängig von der Jahreszeit. Im Winter liegt er deutlich über dem vom Sommer, da regelmäßig Erkältungskrankheiten Arbeitsunfähigkeit herbeiführen. Dabei kann es auch zu Abweichungen beim absoluten Niveau zwischen den Werten gleicher Monate aber unterschiedlicher Jahre kommen, abhängig davon, ob eine 'Grippewelle' durchs Land ging oder nicht. Abweichungen sind auch dadurch zu erklären, dass Stichtage in der Ferien- bzw. Urlaubszeit geringere Krankenstände haben als solche während normaler Arbeitsperioden. Von der Erhebungssystematik kann auch ein Stichtag, der auf einen Sonn- oder Feiertag fällt, zu einem geringeren Krankenstand führen. Dies ist insbesondere bei der Krankenquote vom 1. Januar (Neujahr) und vom 1. August (Ferienzeit) zu beachten.
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Veröffentlichungsdatum
September 2018
Region
Deutschland
Erhebungszeitraum
2017 und 2018

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