Mark Zuckerberg glaubte vor einigen Jahren so fest an den Erfolg des Metaverse, dass er sein Unternehmen Facebook in Meta umbenannte. Damals sah Zuckerberg dort die Zukunft der digitalen Kommunikation und auch die seines Unternehmens.
Für diese Vision gaben die Reality Labs des Tech-Riesen allein 2025 rund 19 Milliarden US-Dollars aus - gleichzeitig erwirtschaftete die Abteilung nur etwas mehr als zwei Milliarden US-Dollar Umsatz. Seit 2019 versenkte Zuckerberg beziehungsweise Meta fast 90 Milliarden US-Dollar im Projekt Metaverse.
Trotzdem scheinen sie in Kalifornien weiter an das Projekt zu glauben, wie ein Satz im Q10 Form zu den aktuellen Geschäftszahlen zeigt. "Das Metaverse befindet sich zwar noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium, aber wir glauben, dass es die nächste Computerplattform und die Zukunft der sozialen Interaktion werden wird", heißt es dort.
Dass Meta nicht alle Eier in einen Korb legen möchte, zeigen indes die deutlichen steigenden Investitionsausgaben. Der großer Treiber sind hier die KI-Investitionen des Unternehmens. Ziel ist hier nicht weniger als die Entwicklung einer künstlichen Superintelligenz.




















