Ostern ist eines der christlichen Feste, das kein festes Datum nach dem gregorianische Kalender hat. Der Ostersonntag wird am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond gefeiert, wobei der Frühlingsanfang auf den 21. März festgelegt ist. In diesem Jahr fällt der Ostersonntag auf den 5. April. Obwohl dies wie ein frühes Ostern wirkt, ist es doch eines der drei häufigsten Osterdaten seit 1600.
Daten des US-Zensusbüros zeigen, dass Ostern in den 500 Jahren von 1600 bis 2099 am häufigsten am 31. März oder 16. April (jeweils 22 Mal) und am 5. April und 11. April (jeweils 21 Mal) stattfindet. Das seltenste Datum in dieser Zeitspanne ist der 24. März (zweimal) und der 22. März (dreimal). Der frühestmögliche Termin ist der 22. März, der späteste der 25. April.
Die katholische Kirche verwendet den 21. März als Datum der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche (Frühlingsanfang), obwohl die Tag-und-Nachtgleiche streng genommen zwischen dem 19. und 21. März liegen kann. Sehr frühe Osterdaten sind unwahrscheinlicher, da das Warten auf den ersten Vollmond nach dem Frühlingsanfang und dann den ersten Sonntag danach tendentiell spätere Daten beschert. Aber auch innerhalb des Aprils sind die Daten unregelmäßig, was durch Ungenauigkeiten beim Berechnen des Vollmondes, Schaltjahre und die unterschiedlichen Längen des Sonnenjahres bzw. des kalendarischen Jahres und des Mondjahres (Differenz ca. 11 Tage) hervorgerufen wird.





















