Stress und Angst sind die häufigsten Gründe für Schlafprobleme. Laut der Resmed Global Sleep Survey 2026 nennen 39 % der Befragten diese Faktoren als Ursache für schlechten Schlaf. Damit liegt psychische Belastung deutlich vor allen anderen genannten Gründen. Wie die Statista‑Infografik auf Basis der Umfrage unter 30.000 Befragten in 13 Ländern inklusive Deutschland zeigt, folgen mit deutlichem Abstand arbeitsbezogene Faktoren. 22 % der Befragten nennen ihre Arbeit als Auslöser für Schlafprobleme.
Auch der Umgang mit digitalen Geräten spielt eine wichtige Rolle: 21 % geben an, dass Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen ihren Schlaf beeinträchtigt. Weitere Gründe sind Haushaltspflichten mit 19 % sowie gesundheitlich bedingte Schlafprobleme mit 18 %. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass vor allem moderne Lebens- und Arbeitsbedingungen den Schlaf beeinflussen. Psychischer Druck, berufliche Belastung und digitale Medien könnten dazu beitragen, dass immer mehr Menschen Schwierigkeiten haben, ausreichend erholsamen Schlaf zu finden. Experten zufolge könnte dies langfristig auch Auswirkungen auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit haben.

















