Selbstversorgungsgrad bei Gemüse in Deutschland bis 2023/24
Der Selbstversorgungsgrad stellt eine Angabe dar, die beziffert, wie viel Prozent der benötigten Agrarerzeugnisse im eigenen Land produziert werden. Im Fall einer Unterversorgung (weniger als 100 Prozent) sind Importe notwendig. Im Berichtsjahr 2023/24 lag der Selbstversorgungsgrad für Gemüse in Deutschland bei rund 37 Prozent. Deutschland musste also zusätzlich Gemüse importieren, um den eigenen Bedarf decken zu können. Dabei gibt es ebenso Gemüsesorten, bei denen Deutschland nicht auf Importe angewiesen ist: wie etwa beim Weiß- und Rotkohl.