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Entwicklung der Geldmenge M3 in der Euro-Zone von 1997 bis September 2018 (in Milliarden Euro)

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Entwicklung der Geldmenge M3 in der Euro-Zone bis 2018 Diese Statistik zeigt die Entwicklung der Geldmenge M3 in der Euro-Zone im Zeitraum von 1997 bis September 2018. Abgebildet wird jeweils der Stand am Jahres- bzw. Monatsende. Insgesamt ist in den letzten Jahren ein nahezu stetiges Geldmengenwachstum im Euro-Raum zu verzeichnen. Ende September des Jahres 2018 belief sich die Geldmenge M3 im Euro-Währungsgebiets auf eine Summe von rund 12,2 Billionen Euro. Der deutsche Beitrag zur Geldmenge M3 in der Euro-Zone lag Ende 2017 bei rund 2,92 Billionen Euro. Die Geldmenge M3 setzt sich aus den Sichteinlagen der Nichtbanken und dem gesamten Bargeldumlauf (Geldmenge M1) plus den kurzfristigen Termin- und Spareinlagen (Geldmenge M2) sowie den Anteilen an Geldmarktfonds, Repoverbindlichkeiten, Geldmarktpapieren und Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit bis zu zwei Jahren zusammen. Für M1 und die folgenden Geldmengenaggregate M2 und M3 gilt also stets, dass das Geldmengenaggregat mit einer höheren Zahl das mit einer niedrigeren Zahl einschließt.
Die Geldmenge M3 ist ebenfalls ein wichtiger Indikator für die monetäre Analyse, die den geldpolitischen Entscheidungen des Eurosystems zugrunde liegt. Das Eurosystem besteht aus der Europäischen Zentralbank und den nationalen Zentralbanken der EU-Mitgliedstaaten, die den Euro eingeführt haben.
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Diese Statistik zeigt die Entwicklung der Geldmenge M3 in der Euro-Zone im Zeitraum von 1997 bis September 2018. Abgebildet wird jeweils der Stand am Jahres- bzw. Monatsende. Insgesamt ist in den letzten Jahren ein nahezu stetiges Geldmengenwachstum im Euro-Raum zu verzeichnen. Ende September des Jahres 2018 belief sich die Geldmenge M3 im Euro-Währungsgebiets auf eine Summe von rund 12,2 Billionen Euro. Der deutsche Beitrag zur Geldmenge M3 in der Euro-Zone lag Ende 2017 bei rund 2,92 Billionen Euro. Die Geldmenge M3 setzt sich aus den Sichteinlagen der Nichtbanken und dem gesamten Bargeldumlauf (Geldmenge M1) plus den kurzfristigen Termin- und Spareinlagen (Geldmenge M2) sowie den Anteilen an Geldmarktfonds, Repoverbindlichkeiten, Geldmarktpapieren und Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit bis zu zwei Jahren zusammen. Für M1 und die folgenden Geldmengenaggregate M2 und M3 gilt also stets, dass das Geldmengenaggregat mit einer höheren Zahl das mit einer niedrigeren Zahl einschließt.
Die Geldmenge M3 ist ebenfalls ein wichtiger Indikator für die monetäre Analyse, die den geldpolitischen Entscheidungen des Eurosystems zugrunde liegt. Das Eurosystem besteht aus der Europäischen Zentralbank und den nationalen Zentralbanken der EU-Mitgliedstaaten, die den Euro eingeführt haben.
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Veröffentlichungsdatum
Oktober 2018
Region
Europa
Erhebungszeitraum
1997 bis September 2018
Hinweise und Anmerkungen
Die Werte der Statistik wurden gerundet.

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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
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