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Deutscher Beitrag zur Geldmenge M1 im Euro-Währungsgebiet von 1999 bis zum 1. Halbjahr 2018 (in Milliarden Euro)

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Deutscher Beitrag zur Geldmenge M1 im Euro-Währungsgebiet bis 2018 Diese Statistik zeigt den deutschen Beitrag zur Geldmenge M1 im Euro-Währungsgebiet im Zeitraum von 1999 bis zum 1. Halbjahr 2018. Abgebildet wird jeweils der Stand am Jahresende bzw. Halbjahresende. Ende Juni des Jahres 2018 belief sich der Beitrag Deutschlands zur Geldmenge M1 im Euro-Währungsgebiet auf eine Summe von rund 2.110 Milliarden Euro. Insgesamt belief sich die Geldmenge M1 in der Euro-Zone zum Jahresende 2017 auf eine Summe von rund 7,75 Billionen Euro. Als Geldmenge bezeichnet man im Allgemeinen den Geldbestand der Nichtbanken. Die Geldmenge ist eine wichtige ökonomische Größe, die Hinweise auf die zukünftige Preisentwicklung liefert. Da der Übergang zwischen Geld als Zahlungsmittel und Geld als Wertaufbewahrungsmittel fließend ist, werden je nach zugrunde liegender Fragestellung verschiedene Geldmengen definiert. Das Eurosystem unterscheidet drei Geldmengenaggregate, die nach dem Grad der Liquidität aufeinander aufbauen: M1, M2 und M3; bei M1 ist der Liquiditätsgrad am größten.
M1 als das eng gefasste Geldmengenaggregat des Eurosystems umfasst i.d.R. den Bargeldumlauf* außerhalb des Bankensystems und täglich fällige Einlagen von Nichtbanken bei Monetären Finanzinstituten im Euro-Währungsgebiet. Auf Fremdwährungen lautende täglich fällige Einlagen von Ansässigen des Euro-Währungsgebiets bei dort ansässigen Monetären Finanzinstituten zählen zu M1. Nicht zu M1 zählen hingegen Einlagen bei Monetären Finanzinstituten im Euro-Währungsgebiet, wenn sie Gebietsfremden gehören.
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Beitrag zu Geldmenge in Mrd. Euro
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Diese Statistik zeigt den deutschen Beitrag zur Geldmenge M1 im Euro-Währungsgebiet im Zeitraum von 1999 bis zum 1. Halbjahr 2018. Abgebildet wird jeweils der Stand am Jahresende bzw. Halbjahresende. Ende Juni des Jahres 2018 belief sich der Beitrag Deutschlands zur Geldmenge M1 im Euro-Währungsgebiet auf eine Summe von rund 2.110 Milliarden Euro. Insgesamt belief sich die Geldmenge M1 in der Euro-Zone zum Jahresende 2017 auf eine Summe von rund 7,75 Billionen Euro. Als Geldmenge bezeichnet man im Allgemeinen den Geldbestand der Nichtbanken. Die Geldmenge ist eine wichtige ökonomische Größe, die Hinweise auf die zukünftige Preisentwicklung liefert. Da der Übergang zwischen Geld als Zahlungsmittel und Geld als Wertaufbewahrungsmittel fließend ist, werden je nach zugrunde liegender Fragestellung verschiedene Geldmengen definiert. Das Eurosystem unterscheidet drei Geldmengenaggregate, die nach dem Grad der Liquidität aufeinander aufbauen: M1, M2 und M3; bei M1 ist der Liquiditätsgrad am größten.
M1 als das eng gefasste Geldmengenaggregat des Eurosystems umfasst i.d.R. den Bargeldumlauf* außerhalb des Bankensystems und täglich fällige Einlagen von Nichtbanken bei Monetären Finanzinstituten im Euro-Währungsgebiet. Auf Fremdwährungen lautende täglich fällige Einlagen von Ansässigen des Euro-Währungsgebiets bei dort ansässigen Monetären Finanzinstituten zählen zu M1. Nicht zu M1 zählen hingegen Einlagen bei Monetären Finanzinstituten im Euro-Währungsgebiet, wenn sie Gebietsfremden gehören.
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Veröffentlichungsdatum
2018
Region
Europa
Erhebungszeitraum
1999 bis H1 2018
Hinweise und Anmerkungen
Die Quelle macht folgende Anmerkung:
Die deutschen Beiträge zu den monetären Aggregaten des Eurosystems sind keinesfalls als eigene nationale Geldmengenaggregate zu interpretieren und damit auch nicht mit den früheren deutschen Geldbeständen M1, M2 oder M3 vergleichbar.
* Angaben hier ab 2002 ohne Bargeldumlauf.

Die Werte der Statistik wurden gerundet.

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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
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