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Entwicklung der Geldmenge M2 in der Euro-Zone von 1997 bis September 2019
(in Milliarden Euro)
Entwicklung der Geldmenge M2 in der Euro-Zone bis 2019
Ende September des Jahres 2019 belief sich die Geldmenge M2 in der Euro-Zone auf eine Summe von rund 12,3 Billionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg um knapp 5 Prozent im Vergleich zum Ende des Vorjahres. Insgesamt ist über den betrachteten Zeitraum ein stetiges Geldmengenwachstum innerhalb des Euroraums zu beobachten.

Geldmengenaggregate M1 und M3

Die Geldmenge M1 setzt sich aus den Sichteinlagen der Nichtbanken sowie dem gesamten Bargeldumlauf im Euro-Währungsgebiet zusammen. Mit dem Begriff Sichteinlagen werden alle Bankguthaben beschrieben, für die keine bestimmte Laufzeit oder Kündigungsfrist vereinbart wurde. Man bezeichnet diese auch als täglich fällige Einlagen. Darunter fallen in erster Linie gewöhnliche Giro- oder Tagesgeldkonten und ähnliche Produkte. Die Geldmenge M1 umfasst also das Geld, über das jederzeit verfügt werden kann.
Die Geldmenge M3 umfasst neben M2 (beinhaltet M1) auch Anteile an Geldmarktfonds, Repoverbindlichkeiten, Geldmarktpapiere und Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren. M3 ist ein wichtiger Indikator für die monetäre Analyse, die den geldpolitischen Entscheidungen des Eurosystems bzw. der EZB zugrunde liegt.

Zusammensetzung von M2

Die Geldmenge M2 setzt sich aus den Sichteinlagen der Nichtbanken und dem gesamten Bargeldumlauf – kurz der Geldmenge M1 - sowie aus den kurzfristigen Termin- und Spareinlagen im Euro-Währungsgebiet zusammen. Kurzfristige Termin- und Spareinlagen sind Einlagen mit einer vereinbarten Laufzeit von bis zu zwei Jahren und Einlagen mit einer gesetzlichen Kündigungsfrist von bis zu drei Monaten.
Der deutsche Beitrag zur Geldmenge M2 in der Euro-Zone lag Ende 2018 bei rund 3 Billionen Euro.
Entwicklung der Geldmenge M2 in der Euro-Zone von 1997 bis September 2019
(in Milliarden Euro)
Geldmenge in Mrd. Euro
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Quelle

Veröffentlichungsdatum

Oktober 2019

Region

Europa

Erhebungszeitraum

1997 bis September 2019

Hinweise und Anmerkungen

Abgebildet wird jeweils der Stand am Jahres- bzw. Monatsende.

Die Werte der Statistik wurden gerundet.

Entwicklung der Geldmenge M2 in der Euro-Zone bis 2019
Ende September des Jahres 2019 belief sich die Geldmenge M2 in der Euro-Zone auf eine Summe von rund 12,3 Billionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg um knapp 5 Prozent im Vergleich zum Ende des Vorjahres. Insgesamt ist über den betrachteten Zeitraum ein stetiges Geldmengenwachstum innerhalb des Euroraums zu beobachten.

Geldmengenaggregate M1 und M3

Die Geldmenge M1 setzt sich aus den Sichteinlagen der Nichtbanken sowie dem gesamten Bargeldumlauf im Euro-Währungsgebiet zusammen. Mit dem Begriff Sichteinlagen werden alle Bankguthaben beschrieben, für die keine bestimmte Laufzeit oder Kündigungsfrist vereinbart wurde. Man bezeichnet diese auch als täglich fällige Einlagen. Darunter fallen in erster Linie gewöhnliche Giro- oder Tagesgeldkonten und ähnliche Produkte. Die Geldmenge M1 umfasst also das Geld, über das jederzeit verfügt werden kann.
Die Geldmenge M3 umfasst neben M2 (beinhaltet M1) auch Anteile an Geldmarktfonds, Repoverbindlichkeiten, Geldmarktpapiere und Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren. M3 ist ein wichtiger Indikator für die monetäre Analyse, die den geldpolitischen Entscheidungen des Eurosystems bzw. der EZB zugrunde liegt.

Zusammensetzung von M2

Die Geldmenge M2 setzt sich aus den Sichteinlagen der Nichtbanken und dem gesamten Bargeldumlauf – kurz der Geldmenge M1 - sowie aus den kurzfristigen Termin- und Spareinlagen im Euro-Währungsgebiet zusammen. Kurzfristige Termin- und Spareinlagen sind Einlagen mit einer vereinbarten Laufzeit von bis zu zwei Jahren und Einlagen mit einer gesetzlichen Kündigungsfrist von bis zu drei Monaten.
Der deutsche Beitrag zur Geldmenge M2 in der Euro-Zone lag Ende 2018 bei rund 3 Billionen Euro.
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