Nach den neuesten Daten des Statistischen Bundesamtes (destatis) ist die Inflationsrate in Deutschland im Februar 2026 leicht gesunken. Damit bewegt sich die Teuerungsrate weiter in einem ähnliche Bereich wie im gesamten letzten Jahr. Indes muss davon ausgegangen werden, dass der Iran-Krieg die Preise in den kommenden Monaten nach oben treiben wird. Ein wesentlicher Aspekt dürfte hier die Entwicklung des Ölpreises sein.
Dabei waren die Preise für Energieprodukte laut destatis gerade erst wieder gesunken gesunken: " Von Februar 2025 bis Februar 2026 verbilligte sich insbesondere die Haushaltsenergie (-3,5 Prozent). Verbraucherinnen und Verbraucher konnten zum Beispiel von günstigeren Preisen für Erdgas (-4,4 Prozent), Strom (-4,1 Prozent) und Fernwärme (-1,0 Prozent) profitieren." Auch leichtes Heizöl hatte sich zuletzt deutlich verbilligt (-4,7 Prozent), heißt es weiter in der Pressemitteilung der Statistikbehörde.
Mit dem persönlichen Inflationsrechner des Statistischen Bundesamtes können Verbraucherinnen und Verbraucher übrigens eine persönliche Inflationsrate berechnen und ihre monatlichen Konsumausgaben für einzelne Güterbereiche entsprechend des eigenen Verbrauchsverhaltens anpassen.




















