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Inflationsrate in der Schweiz bis 2019

Im Jahr 2019 stiegen die Konsumentenpreise in der Schweiz nach nationaler Berechnung (LIK¹) um 0,4 Prozent und nach international harmonisierter Berechnung (HVPI²) ebenfalls um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit war die Teuerung nach beiden Berechnungsweisen geringer als 2018.

Was ist die Inflationsrate?

Der Begriff Inflation bezeichnet die ansteigende Entwicklung der Preise. Bei fallenden Preisen spricht man dagegen von Deflation. In der Schweiz wird die Inflationsrate über den Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) gemessen. Der Index misst die Preisentwicklung der für die privaten Haushalte bedeutsamen Waren und Dienstleistungen anhand des sogenannten Warenkorbs. Dem sich im Zeitablauf verändernden Konsumverhalten der Haushalte wird durch eine jährliche Anpassung und Neugewichtung des Warenkorbs Rechnung getragen.

Die Inflationsrate als Konjunkturindikator

Die Inflation ist eng mit dem privaten Konsum verknüpft und daher ein wichtiger Anhaltspunkt für die allgemeine Wirtschaftsentwicklung. Daher wird sie auch monatlich erhoben und ihre weitere Entwicklung von verschiedenen Institutionen prognostiziert. Allerdings kann die von den Konsumenten gefühlte Preisentwicklung z.T. deutlich von den offiziellen amtlichen Zahlen abweichen. Zudem ist das allgemeine Preisniveau in der Schweiz sehr hoch.

Inflationsrate in der Schweiz von 2009 bis 2019

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Quelle

Bundesamt für Statistik (Schweiz)

Veröffentlichungsdatum

Januar 2020

Region

Schweiz

Erhebungszeitraum

2009 bis 2019

Hinweise und Anmerkungen

¹ Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) misst die Preisentwicklung der für die privaten Haushalte bedeutsamen Waren und Dienstleistungen anhand des sogenannten Warenkorbs. Er gibt an, in welchem Umfang die Konsumenten bei Preisveränderungen die Ausgaben erhöhen oder senken müssen, um das Verbrauchsvolumen konstant halten zu können. Erfasst werden die im Inland bezahlten, effektiven Verkaufspreise (inkl. MWSt, Gebühren oder allfälligen Aktionspreisen und Rabatten). Dem sich im Zeitablauf verändernden Konsumverhalten der Haushalte wird durch eine jährliche Anpassung und Neugewichtung des Warenkorbs Rechnung getragen.
² Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) ist ein Indikator, den die Staaten der Europäischen Union und der EFTA anhand einer harmonisierten Methode berechnen und mit dessen Hilfe sich die Teuerung international vergleichen lässt. Der HVPI der Schweiz wird seit 2008 gemäß den Normen der Europäischen Union publiziert. Der HVPI dient primär dem Vergleich der Teuerung in der Schweiz mit derjenigen im europäischen Ausland.
³ Die verlinkte Tabelle enthält nur die nationale Berechnung (LIK). Die Werte nach international harmonisierter Berechnung (HVPI) können in einem anderen Datenblatt abgerufen werden.

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