Statistiken zur Preisentwicklung

Statistiken zur Preisentwicklung

Daten und Statistiken zur Preisentwicklung in Deutschland

Die Preisentwicklung zeigt grundsätzlich die Veränderung des Betrags, der für den Erwerb von Waren und Dienstleistungen investiert werden muss. Daten zur Preisentwicklung in Deutschland veröffentlicht das Statistische Bundesamt.


Wichtigster Gradmesser für die Entwicklung der Verbraucherpreise ist die Inflationsrate in Deutschland. Diese bezeichnet die Geldentwertung, die durch ein beständiges Ansteigen des Preisniveaus für Endprodukte (Konsumgüter, Investitionsgüter) gekennzeichnet ist.
Weitere Informationen zur Inflationsrate in Deutschland finden Sie unter der verlinkten Themenseite.

Besonders wichtig aus Verbrauchersicht ist die Preisentwicklung bei Energie und Rohstoffen, die wiederum einen großen Einfluss der Preise von Konsumgütern sowie Lebensmitteln hat. Die Preisentwicklung der Rohöle hat in den vergangenen Jahren stetig abgenommen. Betrug der Rohölpreis im Jahr 2012 noch durchschnittlich 109,45 US-Dollar je Barrel, sank er im Jahr 2015 durchschnittlich auf knapp 50 US-Dollar je Barrel.

Die sinkenden Rohölpreise spiegeln sich ebenso im Preisindex von Nahrungsmitteln und Getränken im Welthandel wider. Angestiegen sind hingegen die Preise für baureifes Land in Deutschland. Kostete im Jahr 2011 ein Quadratmeter Bauland in Deutschland durchschnittlich 128 Euro, so mussten im Jahr 2015 bereits 144 Euro durchschnittlich dafür ausgegeben werden. Ebenso stiegen die Kosten für Strom in den vergangenen Jahren stetig an. Der Index zur Entwicklung des Strompreises für Haushalte steigerte sich von 81 Indexpunkten im Jahr 2000 auf 168 Indexpunkte im Jahr 2016 (Stand: November).






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