Der Smartphone-Absatz könnte laut einer Prognose der International Data Corporation (IDC) um rund 13 Prozent einbrechen. Verantwortlich für diese Entwicklung ist eine nicht ausreichende Verfügbarkeit von Speicherchips, die mit steigenden Preisen einhergeht.
IDC geht davon aus, dass diese Probleme bis 2027 anhalten werden. Verbraucher:innen müssen sich darauf einstellen, dass neue Smartphones mit weniger Speicher als gewohnt ausgeliefert werden. Eine weitere Folge dürfte sein, dass weniger günstige Smartphones auf den Markt kommen.
All das wird aber eher nichts daran ändern, wer an der Spitze des Smartphonemarkts steht, Apple und Samsung. Zuletzt verkauften sich iPhones besser als Samsung-Geräte, wie in der Statista-Grafik erkennbar ist. Indes lagen die Südkoreaner zwischen 2019 und 2022 vorn. Dort liegen sie auch immer noch - zumindest soweit es den deutschen Markt betrifft.




















