Der größte Frustfaktor bei der Datensuche mit Künstlicher Intelligenz sind ungenaue oder qualitativ schlechte Ergebnisse: 34 Prozent der im Rahmen der Statista Consumer Insights Befragten in Deutschland nennen dies als besonders störend. Dahinter folgen Datenschutz- und Sicherheitsbedenken mit 32 Prozent. Damit zeigen die Daten auf Basis von 845 Befragten im Alter von 18 bis 64 Jahren, dass die Verlässlichkeit der Ergebnisse und der Umgang mit sensiblen Informationen die zentralen Schwachstellen bleiben.
Im Vergleich dazu spielen strukturelle und funktionale Aspekte eine geringere, aber weiterhin relevante Rolle. So kritisieren 25 Prozent die mangelnde Transparenz von KI-Systemen. Jeweils 23 Prozent nennen Halluzinationen sowie nicht ausreichend personalisierte Ergebnisse. Technische Hürden wie zu komplexe Erklärungen (22 Prozent), langsame Antworten (17 Prozent) oder eine schlechte Integration in bestehende Workflows (16 Prozent) liegen dahinter.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die Weiterentwicklung von KI-Anwendungen vor allem auf Qualität, Nachvollziehbarkeit und Datensicherheit konzentrieren dürfte. Gelingt es Anbietern, diese Schwächen zu adressieren, könnte dies die Akzeptanz und Nutzung im Alltag deutlich erhöhen. So bietet Statista Kundinnen und Kunden bereits Lösungen an, um direkt in KI-Anwendungen auf hochwertige Daten zugreifen zu können.
Statista Consumer Insights sind ein datenbasiertes Marktforschungs- und Analyse-Tool auf Basis großer, repräsentativer Online-Befragungen in vielen Ländern, das detaillierte Informationen zu Konsumverhalten, Einstellungen, Mediennutzung, Markenwahrnehmung und Zielgruppen liefert. Unternehmen, Agenturen, Marktforscher und Strategen nutzen dieses Angebot, um Zielgruppen zu definieren, Märkte und Marken zu vergleichen, Trends zu beobachten und Kampagnen oder Produktstrategien gezielt auf bestimmte Konsumentensegmente auszurichten.





















