Statistiken zur US-Wahl

Statistiken zur US-Wahl

Daten und Fakten zur US-Wahl

Am 08. November 2016 findet die 58. Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika statt. An diesem Tag werden durch die wählende Bevölkerung die Wahlmänner bestimmt, die am 18. Dezember 2016 in einer formalen Wahl den neuen US-Präsidenten bzw. die neue US-Präsidentin wählen werden.

Nachdem Hillary Clinton die Vorwahlen der Demokraten und Donald Trump die Vorwahlen der Republikaner für sich entschieden hatten, wurden beide bei den Nominierungsparteitagen der Parteien im Juli 2016 offiziell von den Delegierten der Parteien zu den Präsidentschaftskandidaten gewählt.
Nach aktuellen Umfragen zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab, sowohl für Hillary Clinton als auch für Donald Trump sprachen sich bei den jüngsten Umfragen rund 44 Prozent der Befragten aus. Bezüglich der eingeworbenen Wahlkampfspenden hat Hillary Clinton allerdings die Nase deutlich vorne, sie sammelte bis Juli 2016 fast das 4-fache an Mitteln für den Wahlkampf ein. Entsprechend waren auch die bisherigen Ausgaben für die Wahlkampagne Clintons deutlich höher. Insgesamt werden für die Wahlkämpfe in den USA, verglichen mit den entsprechenden Ausgaben in anderen Ländern, immens hohe Summen ausgegeben.

Würde die deutsche Bevölkerung über den Wahlausgang entscheiden, wäre es nach aktuellem Stand eine eindeutige Angelegenheit für die demokratische Kandidatin Hillary Clinton. Für sie stimmten in aktuellen Umfragen fast 90 Prozent der Befragten. Fast 80 Prozent hingegen fänden es schlecht, wenn Donald Trump neuer Präsident der USA werden würde.

Weitere detaillierte Informationen zur US-Wahl 2016 finden Sie auf unseren englischsprachigen Seiten 2016 Election, 2016 Democratic Party presidential primaries sowie 2016 Republican Party presidential primaries.

Bei der Präsidentenwahl am 06. November 2012 in den Vereinigten Staaten von Amerika ist der vorherige Amtsinhaber Barack Obama wiedergewählt worden. Nach Auszählung aller 50 Bundesstaaten erreichte Obama mit 332 Wahlmännerstimmen mehr als die für die Wahl erforderlichen 270 Wahlmänner.
Besonders in den sogenannten „Swing States“, den Staaten mit vielen Wechselwählern, hat sich Obama gegen den Herausforderer Mitt Romney durchgesetzt. So gewann Obama im besonders umkämpften Bundesstaat Ohio, genau wie in Florida, Virginia, Pennsylvania, Michigan, Wisconsin und im größten Staat Kalifornien.
Nach Auszählung der Bundesstaaten hatte Barack Obama rund 65,9 Millionen Wählerstimmen erhalten. Sein Herausforderer Mitt Romney kam auf ca. 60,9 Millionen Stimmen. Dies entsprach einem Stimmenanteil von 51,06 Prozent für Obama und 47,21 Prozent für Romney. Somit betrug der Vorsprung des Präsidenten auf seinen Herausforderer bei dieser Wahl 3,9 Prozentpunkte.
Der Wahlkampf 2012 war einer der teuersten der US-Geschichte. Insgesamt wurden zu der US-Präsidentschaftswahl mehr als 1,35 Milliarden US-Dollar an Spendengeldern eingenommen und rund 1,34 Milliarden US-Dollar wieder ausgegeben.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
Endgültiges amtliches Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl nach Anzahl der Wahlmänner
Endgültiges amtliches Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl nach Anzahl der Wählerstimmen
Endgültiges amtliches Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl im Jahr 2012 nach Anteil der Wählerstimmen





Mehr anzeigen   

Tabellen einbetten


Empfohlene Statistiken zum Thema „US-Wahl“
Empfohlene Studien
  • Das ganze Thema in einem Dokument
  • Direkt Downloaden
  • Große Zeitersparnis
Top Themen
Neueste Infografik zum Thema US-Wahl
US-Wahl Infografik - Clinton versus Trump
Verwandte Statistiken