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Statistiken zur Geschichte der USA

Am 4. Juli 1776 erklärten 13 Kolonien in Nordamerika ihre Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich. Jenseits des Atlantiks und am Rande des englischen Weltreiches gelegen, lebten dort nur 2,5 Millionen Menschen. Aus dem Unabhängigkeitskrieg gingen sie dennoch siegreich hervor und 1789 wurde George Washington der erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. In der Folgezeit zogen amerikanische Siedler auf der Suche nach Land immer weiter nach Westen und erweiterten schrittweise das Territorium der USA .

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts führten Einwanderung und Industrialisierung zu einem raschen Bevölkerungswachstum und einem enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Noch während auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges Hunderttausende starben, lösten die USA das britische Empire als größte Volkswirtschaft der Welt ab. Dieser Aufstieg der ehemaligen englischen Kolonien zur wirtschaftlichen und militärischen Supermacht war ein historisch einzigartiges Phänomen, das von demokratischen Idealen und Innovationen vorangetrieben, aber auch von Kriegen und Unterdrückung begleitet wurde.

Widersprüche von Beginn an: Gründung der USA und Westexpansion

Seit den 1760er Jahren protestieren die Kolonisten in Nordamerika gegen die Steuererhöhungen des britischen Parlamentes, in dem sie selbst nicht vertreten waren ("no taxation without representation"). Angefeuert durch die Schrift "Common Sense", in der Thomas Paine die Unabhängigkeit der Kolonien forderte, spitzte sich der Konflikt zu, bis 1776 die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika unterzeichnet wurde. In diesem Jahr befanden sich die Kolonien bereits längst im Krieg mit dem Mutterland. 1781 endete dieser mit dem Sieg der amerikanischen Truppen und 1789 trat die amerikanische Verfassung in Kraft: Es war die erste moderne Verfassung der Welt. Sie schrieb Gewaltenteilung und Volkssouveränität fest und wurde international zu Vorbild. Dabei gründete sie auf der Prämisse: Alle Menschen sind gleich geschaffen ("all men are created equal").

Von der Gleichheitsdefinition ausgeschlossen blieben die Ureinwohner Amerikas. Die ersten Jahre und harten Winter hatten die frühen Siedler nur Dank der indigenen Bevölkerung überleben können. Doch die Kolonisten beanspruchten schnell mehr Land und die Vertreibung und fast vollständige Vernichtung der "First Peoples" nahm ihren Anfang.

Im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts dehnte sich das Staatsgebiet der USA immer weiter nach Westen aus. Ab 1787 wurde mit der Besiedlung der Nordwest- und Mississippi-Territorien begonnen, 1803 erwarben die USA die französischen Kolonie in Nordamerika von Napoleon ("Louisiana Purchase"), 1819 Florida von Spanien. Durch den Frieden von Guadelupe Hidalgo verlor Mexiko 1848 sämtliche Gebiete nördlich des Rio Grande an die USA. Vor dem Ausbruch des amerikanischen Sezessionskrieges schlossen sich die Bundesstaaten Iowa, Wisconsin, Kalifornien, Minnesota und Oregon den USA an.

Die amerikanischen Ureinwohner mussten dieser territorialen Expansion weichen: Sie wurden ermordet oder vertrieben und in unwirtliche Reservate gezwungen. Eingeschleppte Krankheiten und Kriege gegen die US-Truppen dezimieren die indianische Bevölkerung von mehreren Millionen auf etwa 237.000 im Jahr 1900.

Widersprüche von Beginn an II: Streit über die Sklaverei

Die Westexpansion der USA war nicht nur mit Blick auf die Vernichtung indigener Kulturen ein ambivalenter Prozess. Sie ging auch einher mit einer enormen Ausweitung unfreier Arbeit. Im Süden der Vereinigten Staaten wurde eine wachsende Zahl Sklaven grausam ausgebeutet und zur Arbeit auf Plantagen gezwungen. Die Sklaverei führte zu einem wirtschaftlichen Aufschwung in den südlichen Staaten, vor allem durch den Export von Baumwolle nach Großbritannien verdienten viele Plantagenbesitzer ein Vermögen.

Im bevölkerungsreicheren Norden hatte sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts ein völlig anderes Wirtschaftssystem herausgebildet: Hier existierte eine blühende Industrieproduktion mit einer rasch wachsenden Zahl von Lohnarbeitern. Die Landwirtschaft war von kleinen Familienbetrieben geprägt, nur jeder zweite Farmer benötigte überhaupt einen Angestellten.

Durch die territoriale Expansion der USA wurde die Beziehung zwischen Norden und Süden zunehmend zu einem Kampf der Systeme. Die Diskrepanzen trieben die Vereinigten Staaten letztlich in eine tiefe innere Krise, die im Amerikanischen Bürgerkrieg (1861–1865) mündete: Als 1860 Abraham Lincoln (ein gemäßigter Gegner der Sklaverei) Präsident wurde, traten elf Südstaaten aus der Union aus. Diese kämpften als Konföderierte Staaten von Amerika für ihre Unabhängigkeit und den Erhalt der Sklaverei. Nach der entscheidenden Schlacht bei Gettysburg siegten die Nordstaaten – 1865 wurde die Sklaverei gesetzlich verboten. Die USA wandelten sich in der Folgezeit zur industriellen Wirtschaftsmacht, während die ökonomische Bedeutung des Südens abnahm.

Aus den ehemaligen Sklaven wurden Lohnarbeiter, die nun zwar frei, aber zum größten Teil bettelarm waren. So konnten sie weiterhin ausgebeutet werden: auf den Plantagen im Süden, aber auch in den Fabriken des Nordens. Überall in den USA, im Süden wie im Norden, blieb der Rassismus gegenüber der schwarzen Bevölkerung ein großes Problem. Er fand seinen Ausdruck in Lynchmorden und Rassensegregation und spaltet die amerikanische Gesellschaft bis heute.

Industrialisierung und Immigration

Ab den 1870er Jahren gewinnen die großen Industrien im Norden und Nord-Osten der USA immer mehr an Bedeutung: Kohle, Stahl und Öl. Die industrielle Entwicklung wäre allerdings ausgeblieben ohne die transatlantische Migration, die im 19. Jahrhundert zu einem rapiden Bevölkerungswachstum führte. Denn neben den großzügig vorhandenen natürlichen Ressourcen waren es vor allem die Massen an neuen Arbeitskräften und Konsumenten, die das Wachstum der Wirtschaft und den Aufstieg der USA zur Weltmacht ermöglichten.

Allerdings waren nicht alle Immigranten gleichermaßen willkommen. Die amerikanische Gesellschaft setzte sich am Anfang des 19. Jahrhunderts überwiegend aus Personen westeuropäischer Herkunft zusammen. Diese "WASP" (White Anglo-Saxonian Protestants) waren weiße, aus dem angelsächsischen Raum stammende Protestanten. Immigranten mit einem anderen kulturellen oder religiösen Hintergrund wurde mit Skepsis begegnet. Bereits seit 1882 verbot der "Chinese Exclusion Act" Chinesen und Japanern die Einreise in die USA. Als Anfang des 20. Jahrhunderts immer mehr Menschen aus Süd- und Osteuropa in die USA kamen, wurden Gesetze beschlossen, welche die Einwanderung bestimmter Nationalitäten unterbinden sollten. Insbesondere wurde 1921 und 1924 Quotensysteme eingeführt, das die Migration aus Ländern wie Italien stark begrenzten.

Außenpolitik: von der Kolonie zur Imperialmacht

Der Aufstieg der USA zu einer führenden Wirtschaftsmacht vollzog sich zur einer Zeit, als imperialistisches Denken und der Wettlauf um Kolonien die Politik der europäischen Mächte bestimmte. Mit steigender Industrieproduktion wuchs auch in den Vereinigten Staaten das Interesse an neuen Absatzmärkten. Vor allem Ostasien, Zentralamerika und der Pazifik wurden nun als potentielle Expansionsräume gehandelt.

In den 1890er Jahren gewannen die Anhänger einer imperialistischen Außenpolitik die Oberhand. Dabei ging es weniger um die Errichtung eines klassischen Kolonialreiches, sondern um die Etablierung eines "Informal Empire": Es wurde in kleinere Länder investiert, die dadurch in Abhängigkeit gerieten. Die Gewinne aus den Investitionen wurden direkt in die USA abgezogen ("Dollarimperialismus"). International verfolgten die USA dabei eine "Open door policy", die allen Mächten freien Zugang zu allen Märkten weltweit ermöglichen sollte. Diese erleichterte allerdings vor allem den wirtschaftlich überlegenen USA die Einflussnahme.

Geistige Grundlage des amerikanischen Imperialismus bildete ein Sendungsbewusstsein, das auf der Überzeugung beruhte, die USA hätten sich weltweit für Fortschritt, Zivilisation und Freiheitsrechte einzusetzen (Manifest Destiny). Dieser Anspruch hinderte die USA allerdings nicht daran, durch militärische Interventionen eigene Interessen zu sichern oder mit Hawaii, Puerto Rico, Guam und den Philippinen 1898 eigenen Kolonialbesitz zu erwerben.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Aufstieg der USA zur Weltmacht" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Eroberung des "Wilden Westens"

Amerikanischer Bürgerkrieg

Sklaverei und Rassismus

Einwanderung und Bevölkerungswachstum

Aufstieg zur Wirtschaftsmacht

Außenpolitik

Erster Weltkrieg

Roaring Twenties

Great Depression

Zweiter Weltkrieg

Aufstieg zur Militärmacht

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Am 4. Juli 1776 erklärten 13 Kolonien in Nordamerika ihre Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich. Jenseits des Atlantiks und am Rande des englischen Weltreiches gelegen, lebten dort nur 2,5 Millionen Menschen. Aus dem Unabhängigkeitskrieg gingen sie dennoch siegreich hervor und 1789 wurde George Washington der erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. In der Folgezeit zogen amerikanische Siedler auf der Suche nach Land immer weiter nach Westen und erweiterten schrittweise das Territorium der USA .

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts führten Einwanderung und Industrialisierung zu einem raschen Bevölkerungswachstum und einem enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Noch während auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges Hunderttausende starben, lösten die USA das britische Empire als größte Volkswirtschaft der Welt ab. Dieser Aufstieg der ehemaligen englischen Kolonien zur wirtschaftlichen und militärischen Supermacht war ein historisch einzigartiges Phänomen, das von demokratischen Idealen und Innovationen vorangetrieben, aber auch von Kriegen und Unterdrückung begleitet wurde.

Widersprüche von Beginn an: Gründung der USA und Westexpansion

Seit den 1760er Jahren protestieren die Kolonisten in Nordamerika gegen die Steuererhöhungen des britischen Parlamentes, in dem sie selbst nicht vertreten waren ("no taxation without representation"). Angefeuert durch die Schrift "Common Sense", in der Thomas Paine die Unabhängigkeit der Kolonien forderte, spitzte sich der Konflikt zu, bis 1776 die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika unterzeichnet wurde. In diesem Jahr befanden sich die Kolonien bereits längst im Krieg mit dem Mutterland. 1781 endete dieser mit dem Sieg der amerikanischen Truppen und 1789 trat die amerikanische Verfassung in Kraft: Es war die erste moderne Verfassung der Welt. Sie schrieb Gewaltenteilung und Volkssouveränität fest und wurde international zu Vorbild. Dabei gründete sie auf der Prämisse: Alle Menschen sind gleich geschaffen ("all men are created equal").

Von der Gleichheitsdefinition ausgeschlossen blieben die Ureinwohner Amerikas. Die ersten Jahre und harten Winter hatten die frühen Siedler nur Dank der indigenen Bevölkerung überleben können. Doch die Kolonisten beanspruchten schnell mehr Land und die Vertreibung und fast vollständige Vernichtung der "First Peoples" nahm ihren Anfang.

Im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts dehnte sich das Staatsgebiet der USA immer weiter nach Westen aus. Ab 1787 wurde mit der Besiedlung der Nordwest- und Mississippi-Territorien begonnen, 1803 erwarben die USA die französischen Kolonie in Nordamerika von Napoleon ("Louisiana Purchase"), 1819 Florida von Spanien. Durch den Frieden von Guadelupe Hidalgo verlor Mexiko 1848 sämtliche Gebiete nördlich des Rio Grande an die USA. Vor dem Ausbruch des amerikanischen Sezessionskrieges schlossen sich die Bundesstaaten Iowa, Wisconsin, Kalifornien, Minnesota und Oregon den USA an.

Die amerikanischen Ureinwohner mussten dieser territorialen Expansion weichen: Sie wurden ermordet oder vertrieben und in unwirtliche Reservate gezwungen. Eingeschleppte Krankheiten und Kriege gegen die US-Truppen dezimieren die indianische Bevölkerung von mehreren Millionen auf etwa 237.000 im Jahr 1900.

Widersprüche von Beginn an II: Streit über die Sklaverei

Die Westexpansion der USA war nicht nur mit Blick auf die Vernichtung indigener Kulturen ein ambivalenter Prozess. Sie ging auch einher mit einer enormen Ausweitung unfreier Arbeit. Im Süden der Vereinigten Staaten wurde eine wachsende Zahl Sklaven grausam ausgebeutet und zur Arbeit auf Plantagen gezwungen. Die Sklaverei führte zu einem wirtschaftlichen Aufschwung in den südlichen Staaten, vor allem durch den Export von Baumwolle nach Großbritannien verdienten viele Plantagenbesitzer ein Vermögen.

Im bevölkerungsreicheren Norden hatte sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts ein völlig anderes Wirtschaftssystem herausgebildet: Hier existierte eine blühende Industrieproduktion mit einer rasch wachsenden Zahl von Lohnarbeitern. Die Landwirtschaft war von kleinen Familienbetrieben geprägt, nur jeder zweite Farmer benötigte überhaupt einen Angestellten.

Durch die territoriale Expansion der USA wurde die Beziehung zwischen Norden und Süden zunehmend zu einem Kampf der Systeme. Die Diskrepanzen trieben die Vereinigten Staaten letztlich in eine tiefe innere Krise, die im Amerikanischen Bürgerkrieg (1861–1865) mündete: Als 1860 Abraham Lincoln (ein gemäßigter Gegner der Sklaverei) Präsident wurde, traten elf Südstaaten aus der Union aus. Diese kämpften als Konföderierte Staaten von Amerika für ihre Unabhängigkeit und den Erhalt der Sklaverei. Nach der entscheidenden Schlacht bei Gettysburg siegten die Nordstaaten – 1865 wurde die Sklaverei gesetzlich verboten. Die USA wandelten sich in der Folgezeit zur industriellen Wirtschaftsmacht, während die ökonomische Bedeutung des Südens abnahm.

Aus den ehemaligen Sklaven wurden Lohnarbeiter, die nun zwar frei, aber zum größten Teil bettelarm waren. So konnten sie weiterhin ausgebeutet werden: auf den Plantagen im Süden, aber auch in den Fabriken des Nordens. Überall in den USA, im Süden wie im Norden, blieb der Rassismus gegenüber der schwarzen Bevölkerung ein großes Problem. Er fand seinen Ausdruck in Lynchmorden und Rassensegregation und spaltet die amerikanische Gesellschaft bis heute.

Industrialisierung und Immigration

Ab den 1870er Jahren gewinnen die großen Industrien im Norden und Nord-Osten der USA immer mehr an Bedeutung: Kohle, Stahl und Öl. Die industrielle Entwicklung wäre allerdings ausgeblieben ohne die transatlantische Migration, die im 19. Jahrhundert zu einem rapiden Bevölkerungswachstum führte. Denn neben den großzügig vorhandenen natürlichen Ressourcen waren es vor allem die Massen an neuen Arbeitskräften und Konsumenten, die das Wachstum der Wirtschaft und den Aufstieg der USA zur Weltmacht ermöglichten.

Allerdings waren nicht alle Immigranten gleichermaßen willkommen. Die amerikanische Gesellschaft setzte sich am Anfang des 19. Jahrhunderts überwiegend aus Personen westeuropäischer Herkunft zusammen. Diese "WASP" (White Anglo-Saxonian Protestants) waren weiße, aus dem angelsächsischen Raum stammende Protestanten. Immigranten mit einem anderen kulturellen oder religiösen Hintergrund wurde mit Skepsis begegnet. Bereits seit 1882 verbot der "Chinese Exclusion Act" Chinesen und Japanern die Einreise in die USA. Als Anfang des 20. Jahrhunderts immer mehr Menschen aus Süd- und Osteuropa in die USA kamen, wurden Gesetze beschlossen, welche die Einwanderung bestimmter Nationalitäten unterbinden sollten. Insbesondere wurde 1921 und 1924 Quotensysteme eingeführt, das die Migration aus Ländern wie Italien stark begrenzten.

Außenpolitik: von der Kolonie zur Imperialmacht

Der Aufstieg der USA zu einer führenden Wirtschaftsmacht vollzog sich zur einer Zeit, als imperialistisches Denken und der Wettlauf um Kolonien die Politik der europäischen Mächte bestimmte. Mit steigender Industrieproduktion wuchs auch in den Vereinigten Staaten das Interesse an neuen Absatzmärkten. Vor allem Ostasien, Zentralamerika und der Pazifik wurden nun als potentielle Expansionsräume gehandelt.

In den 1890er Jahren gewannen die Anhänger einer imperialistischen Außenpolitik die Oberhand. Dabei ging es weniger um die Errichtung eines klassischen Kolonialreiches, sondern um die Etablierung eines "Informal Empire": Es wurde in kleinere Länder investiert, die dadurch in Abhängigkeit gerieten. Die Gewinne aus den Investitionen wurden direkt in die USA abgezogen ("Dollarimperialismus"). International verfolgten die USA dabei eine "Open door policy", die allen Mächten freien Zugang zu allen Märkten weltweit ermöglichen sollte. Diese erleichterte allerdings vor allem den wirtschaftlich überlegenen USA die Einflussnahme.

Geistige Grundlage des amerikanischen Imperialismus bildete ein Sendungsbewusstsein, das auf der Überzeugung beruhte, die USA hätten sich weltweit für Fortschritt, Zivilisation und Freiheitsrechte einzusetzen (Manifest Destiny). Dieser Anspruch hinderte die USA allerdings nicht daran, durch militärische Interventionen eigene Interessen zu sichern oder mit Hawaii, Puerto Rico, Guam und den Philippinen 1898 eigenen Kolonialbesitz zu erwerben.

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