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Statistiken zum Thema Supermärkte in der Schweiz

Im März 1948 wurde in Zürich ein Supermarkt der Migros als erster Selbstbedienungsladen in der Schweiz und als einer der ersten Supermärkte in Europa eröffnet. Ende der 70er-Jahre folgte die Eröffnung der ersten Coop-Warenhäuser. Im Herbst 2005 eröffnete der deutsche Discounter Aldi seine erste Filiale in der Schweiz; seit März 2009 ist auch Lidl auf dem Schweizer Markt tätig.

Größte Supermarktketten: Coop, Migros und Denner

Mit rund 950 Geschäften ist Coop die größte Supermarktkette in der Schweiz, gefolgt von der Migros Genossenschaft, die landesweit 630 Filialen (Stand per 31.12.2020) betreibt. Die Corona-Pandemie hat 2020 für Rekordumsätze bei den Supermärkten gesorgt. Durch die Schließung der Gastronomie sowie dem Rückgang der Auslandseinkäufe haben die Konsumenten mehr Lebensmittel in Supermärkten eingekauft. So steigerten die Supermärkte der zehn Migros-Genossenschaften ihren Umsatz um 7,4 Prozent auf 12,5 Milliarden Schweizer Franken. Die Coop-Supermärkte und SB-Warenhäuser legten in der Corona-Krise sogar um 14,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 11,95 Milliarden Schweizer Franken zu. Damit wird die Liste der Top 10 Schweizer Detailhändler nach Umsatz angeführt von Coop Schweiz. Dahinter folgen die Migros-Genossenschaft und Denner auf Rang 2 und 3. Mit über 570 eigenen Filialen und 268 selbständigen Denner Partner verfügt der Discounter über das zweitgrößte Filialnetz hinter Coop.

Convenience Food liegt im Trend

Die momentanen Veränderungen im Gesellschafts- und Konsumentenverhalten haben dazu geführt, dass immer mehr Kauf- und Warenhäuser schließen mussten. Kleinere Haushalte, mehr Mobilität und der Trend zum Außer-Haus-Verzehr zeigen in eine vielversprechende Richtung zugunsten der Convenience-Branche. Hier werden typischerweise Produkte gekauft, welche noch am gleichen Tag verzehrt werden. So bieten immer mehr Supermärkte auch gastronomische Angebote. Aufgrund des anhaltenden Trends zum Gassenkonsum verzeichnen kleinflächige Formate wie "Migrolino", "Coop to go" oder "avec" steigende Umsatzzahlen. avec ist das Convenience-Konzept von Valora in der Schweiz.

Verbraucher achten verstärkt auf Lebensmittelsicherheit

Die Schweizer achten immer mehr auf Produktinformationen auf Lebensmittelverpackungen, die Gründe für das Interesse hieran liegen vor allem bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, Nachhaltigkeit und Tierfreundlichkeit. Dementsprechend hoch ist der Einfluss genannter Kriterien auf die Kaufentscheidung und dementsprechend wichtig das Vertrauen in die Verpackungsinformationen. Nicht nur deswegen erfreuen sich Bioprodukte immer größerer Beliebtheit und finden folglich vermehrt Einzug im Lebensmitteldetailhandel.

Online-Lebensmittelhandel

Der Anteil der Personen die Nahrungs- und Lebensmittel im Internet bestellen wächst auch in der Schweiz, so sind es inzwischen ein Fünftel der Bevölkerung. Der Online-Umsatz im Segment Lebensmittel und Getränke in der Schweiz ist 2020 um knapp ein Drittel gewachsen und beträgt etwa 997 Millionen Euro. Laut Digital Market Outlook werden in diesem Segment die Umsätze bis zum Jahr 2025 auf 1.291 Millionen Euro steigen. Migros Online (ehem. LeShop) und Coop@Home teilen sich auch den digitalen Markt.

Wichtige Kennzahlen

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Im März 1948 wurde in Zürich ein Supermarkt der Migros als erster Selbstbedienungsladen in der Schweiz und als einer der ersten Supermärkte in Europa eröffnet. Ende der 70er-Jahre folgte die Eröffnung der ersten Coop-Warenhäuser. Im Herbst 2005 eröffnete der deutsche Discounter Aldi seine erste Filiale in der Schweiz; seit März 2009 ist auch Lidl auf dem Schweizer Markt tätig.

Größte Supermarktketten: Coop, Migros und Denner

Mit rund 950 Geschäften ist Coop die größte Supermarktkette in der Schweiz, gefolgt von der Migros Genossenschaft, die landesweit 630 Filialen (Stand per 31.12.2020) betreibt. Die Corona-Pandemie hat 2020 für Rekordumsätze bei den Supermärkten gesorgt. Durch die Schließung der Gastronomie sowie dem Rückgang der Auslandseinkäufe haben die Konsumenten mehr Lebensmittel in Supermärkten eingekauft. So steigerten die Supermärkte der zehn Migros-Genossenschaften ihren Umsatz um 7,4 Prozent auf 12,5 Milliarden Schweizer Franken. Die Coop-Supermärkte und SB-Warenhäuser legten in der Corona-Krise sogar um 14,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 11,95 Milliarden Schweizer Franken zu. Damit wird die Liste der Top 10 Schweizer Detailhändler nach Umsatz angeführt von Coop Schweiz. Dahinter folgen die Migros-Genossenschaft und Denner auf Rang 2 und 3. Mit über 570 eigenen Filialen und 268 selbständigen Denner Partner verfügt der Discounter über das zweitgrößte Filialnetz hinter Coop.

Convenience Food liegt im Trend

Die momentanen Veränderungen im Gesellschafts- und Konsumentenverhalten haben dazu geführt, dass immer mehr Kauf- und Warenhäuser schließen mussten. Kleinere Haushalte, mehr Mobilität und der Trend zum Außer-Haus-Verzehr zeigen in eine vielversprechende Richtung zugunsten der Convenience-Branche. Hier werden typischerweise Produkte gekauft, welche noch am gleichen Tag verzehrt werden. So bieten immer mehr Supermärkte auch gastronomische Angebote. Aufgrund des anhaltenden Trends zum Gassenkonsum verzeichnen kleinflächige Formate wie "Migrolino", "Coop to go" oder "avec" steigende Umsatzzahlen. avec ist das Convenience-Konzept von Valora in der Schweiz.

Verbraucher achten verstärkt auf Lebensmittelsicherheit

Die Schweizer achten immer mehr auf Produktinformationen auf Lebensmittelverpackungen, die Gründe für das Interesse hieran liegen vor allem bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, Nachhaltigkeit und Tierfreundlichkeit. Dementsprechend hoch ist der Einfluss genannter Kriterien auf die Kaufentscheidung und dementsprechend wichtig das Vertrauen in die Verpackungsinformationen. Nicht nur deswegen erfreuen sich Bioprodukte immer größerer Beliebtheit und finden folglich vermehrt Einzug im Lebensmitteldetailhandel.

Online-Lebensmittelhandel

Der Anteil der Personen die Nahrungs- und Lebensmittel im Internet bestellen wächst auch in der Schweiz, so sind es inzwischen ein Fünftel der Bevölkerung. Der Online-Umsatz im Segment Lebensmittel und Getränke in der Schweiz ist 2020 um knapp ein Drittel gewachsen und beträgt etwa 997 Millionen Euro. Laut Digital Market Outlook werden in diesem Segment die Umsätze bis zum Jahr 2025 auf 1.291 Millionen Euro steigen. Migros Online (ehem. LeShop) und Coop@Home teilen sich auch den digitalen Markt.

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