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Stundenlohn von Fachmedizinern in der Schweiz nach Alter bis 2017

Die Statistik zeigt den Median des Bruttostundenlohns von Fachmedizinern in der Schweiz nach Altersgruppen von 2014 bis 2017. Im angegebenen Zeitraum lag der Median des Bruttostundenlohns der berücksichtigten Fachmediziner zwischen 35 und 44 Jahren in der Schweiz bei rund 66 Schweizer Franken.

Median des Bruttostundenlohns von Fachmedizinern in der Schweiz nach Altersgruppen von 2014 bis 2017

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Quelle

Veröffentlichungsdatum

Februar 2019

Region

Schweiz

Erhebungszeitraum

2014 bis 2017

Besondere Eigenschaften

SAKE* nicht repräsentativ auf Berufsebene; Ergebnisse lassen sich nicht generalisieren

Hinweise und Anmerkungen

* Die Berechnung erfolgte laut Quelle auf Grundlage der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE). Weiter gibt die Quelle an: "Die Berechnung des Brutto-Stundenlohnes erfolgt auf individueller Ebene, indem der Brutto-Jahreslohn (welcher in der SAKE direkt ausgewiesen wird) durch die Anzahl der effektiv geleisteten Arbeitsstunden pro Jahr (Arbeitsstunden pro Woche x 52) dividiert wird. Die auf Vollzeitäquivalente standardisierten Brutto-Jahreseinkommen werden berechnet durch Division der individuellen Brutto-Jahreslöhne durch das Arbeitspensum (in Prozenten).
Die Aggregation der Einkommen wird auf drei Ebenen vorgenommen: (1) Beruf, (2) Erwerbsstatus und (3) Per-soneneigenschaften wie Alter und Arbeitsort. Um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass die Lohnverteilung üblicherweise rechtsschief ist – das heisst, dass vielen relativ geringeren Einkommen wenige hohe bis sehr hohe Einkommen gegenüberstehen –, wird zusätzlich zum Durchschnittslohn auch der Medianlohn berechnet.
Schliesslich werden die Einkommen für den Hauptteil der Analyse (abgesehen von Kapitel 3.5) über die Jahre 2014-2017 gepoolt berechnet und ausgewiesen. Dies zwecks Reduktion von zufälligen Schwankungen ausgehend von der relativ tiefen jährlichen Stichprobengrösse."
Zur Repräsentativität: "Der Vergleich der Ärzteschaft in der SAKE mit jener der gesamten Schweiz liefert folgende Haupterkenntnisse: Erstens ist die Dichte der eindeutig identifizierten Ärzte und Ärztinnen (Allgemein- und Fachmedizin) in der SAKE deutlich zu tief (ca. 37 Prozent tiefer als in der Schweiz). Zweitens ist die Ärzteschaft in der SAKE im Durchschnitt ein halbes Jahr jünger als im gesamtschweizerischen Durchschnitt. Ausserdem sind Männer und in Einzelpraxen tätige Ärzte und Ärztinnen untervertreten. Gleiches gilt für Ärzte und Ärztinnen aus dem Mittelland und der Nordwestschweiz. Übervertreten sind hingegen Ärzte und Ärztinnen aus dem Tessin und der Genferseeregion (v. a. aus dem Kanton Waadt)."

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