Armutsgefährdungsquote in Deutschland von 2005 bis 2016

Armutsgefährdungsquote in Deutschland bis 2016 Die Statistik zeigt die Armutsgefährdungsquote, bzw. den Anteil der von relativer Einkommensarmut betroffenen Personen in Deutschland in den Jahren von 2005 bis 2016. Im Jahr 2016 betrug die Armutsgefährdungsquote in Deutschland 15,7 Prozent. Die Armutsgefährdungsquote ist laut Quelle ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut und ist definiert als Anteil der Personen mit einem Äquivalenzeinkommen von weniger als 60 Prozent des Bundesmedians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung in Privathaushalten. Das Äquivalenzeinkommen ist ein auf der Basis des Haushaltsnettoeinkommens berechnetes bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Einkommen je Haushaltsmitglied. Es wird herangezogen, um die Einkommen unterschiedlich großer Haushalte vergleichbar zu machen und ergibt sich aus der Summe der Einkommen aller Haushaltsmitglieder, welche anschließend durch einen Wert dividiert wird, der üblicherweise anhand der "neuen OECD-Äquivalenzskala" bestimmt wird. Die Armutsgrenze liegt bei 60 Prozent des mittleren bedarfsgewichteten Nettoeinkommens der Bevölkerung in Privathaushalten.
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Armutsgefährdungsquote
200514,7%
200614%
200714,3%
200814,4%
200914,6%
201014,5%
201115%
201215%
201315,5%
201415,4%
201515,7%
201615,7%
Armutsgefährdungsquote
200514,7%
200614%
200714,3%
200814,4%
200914,6%
201014,5%
201115%
201215%
201315,5%
201415,4%
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Die Statistik zeigt die Armutsgefährdungsquote, bzw. den Anteil der von relativer Einkommensarmut betroffenen Personen in Deutschland in den Jahren von 2005 bis 2016. Im Jahr 2016 betrug die Armutsgefährdungsquote in Deutschland 15,7 Prozent. Die Armutsgefährdungsquote ist laut Quelle ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut und ist definiert als Anteil der Personen mit einem Äquivalenzeinkommen von weniger als 60 Prozent des Bundesmedians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung in Privathaushalten. Das Äquivalenzeinkommen ist ein auf der Basis des Haushaltsnettoeinkommens berechnetes bedarfsgewichtetes Pro-Kopf-Einkommen je Haushaltsmitglied. Es wird herangezogen, um die Einkommen unterschiedlich großer Haushalte vergleichbar zu machen und ergibt sich aus der Summe der Einkommen aller Haushaltsmitglieder, welche anschließend durch einen Wert dividiert wird, der üblicherweise anhand der "neuen OECD-Äquivalenzskala" bestimmt wird. Die Armutsgrenze liegt bei 60 Prozent des mittleren bedarfsgewichteten Nettoeinkommens der Bevölkerung in Privathaushalten.
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Veröffentlichungsdatum
2017
Region
Deutschland
Erhebungszeitraum
2005 bis 2016
Hinweise und Anmerkungen
Ergebnisse des Mikrozensus. Ab 2011 basiert die Hochrechnung auf den fortgeschriebenen Ergebnissen des Zensus 2011. Für die Jahre davor auf Grundlage der Volkszählungen 1987 im Westen bzw. 1990 im Osten. Berechnungen durch IT.NRW

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