Immigration in die USA 1820-2009

Anzahl der Einwanderer in die Vereinigten Staaten von Amerika in den Jahren 1820 bis 2009

Immigration in die USA 1820-2009 Die Statistik zeigt die amtlichen Zahlen zur Anzahl der Einwanderer in die Vereinigten Staaten von Amerika je Jahrzehnt im Zeitraum von 1820 bis 2009. Berücksichtigt wurden dabei nur Personen, die einen legalen Aufenthaltsstatus erwerben konnten - nicht dokumentierte "illegale" oder abgewiesene Einwanderer finden sich also nicht in diesen Zahlen. Einen ersten Höhepunkt erreichte die Immigration im 19. Jahrhundert in den 1850er Jahren, während derer rund 2,8 Millionen Einwanderer in die Vereinigten Staaten strömten. Dies führte zu einer ersten, vor allem gegen katholische irisch- und deutschstämmige Immigranten gerichteten Welle der Fremdenfeindlichkeit, die sich in Form der populistischen "Know Nothing" bzw. American Party manifestierte. Nach einem Rückgang während des Amerikanischen Bürgerkrieges (1861-1865) stiegen die Einwandererzahlen bis zum Ersten Weltkrieg erneut kontinuierlich an, wenn man von den krisenüberschatteten 1890er-Jahren einmal absieht. In der Folge des "Großen Krieges" und einer gesetzlichen Quotenregelung, die insbesondere die Immigration aus Süd- und Osteuropa sowie Asien drastisch drosseln sollte, sank die Zahl der Zuwanderer in den 1920ern und 30ern auf neue Tiefstände. Seit 1945 steigen die Zahlen wieder und haben in den 1990ern und 2000ern mit knapp 9,8 und 10,3 Millionen Personen auch den vorherigen Höchststand in der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts übertroffen. Allerdings ist heute natürlich auch die absolute Bevölkerung der Vereinigten Staaten sehr viel größer als damals, so dass die "Nation of Immigrants" (John F. Kennedy) heute nicht in demselben Ausmaß von Einwanderern geprägt wird wie um die vorige Jahrhundertwende.
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Anzahl der Einwanderer in die Vereinigten Staaten von Amerika in den Jahren 1820 bis 2009

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Anzahl der Einwanderer
1820 - 1829128.502
1830 - 1839538.381
1840 - 18491.427.337
1850 - 18592.814.554
1860 - 18692.081.261
1870 - 18792.742.137
1880 - 18895.248.568
1890 - 18993.694.294
1900 - 19098.202.388
1910 - 19196.347.380
1920 - 19294.295.510
1930 - 1939699.375
1940 - 1949856.608
1950 - 19592.499.268
1960 - 19693.213.749
1970 - 19794.248.203
1980 - 19896.244.379
1990 - 19999.775.398
2000 - 200910.299.430
Anzahl der Einwanderer
1820 - 1829128.502
1830 - 1839538.381
1840 - 18491.427.337
1850 - 18592.814.554
1860 - 18692.081.261
1870 - 18792.742.137
1880 - 18895.248.568
1890 - 18993.694.294
1900 - 19098.202.388
1910 - 19196.347.380
1920 - 19294.295.510
1930 - 1939699.375
1940 - 1949856.608
1950 - 19592.499.268
1960 - 19693.213.749
1970 - 19794.248.203
1980 - 19896.244.379
1990 - 19999.775.398
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Die Statistik zeigt die amtlichen Zahlen zur Anzahl der Einwanderer in die Vereinigten Staaten von Amerika je Jahrzehnt im Zeitraum von 1820 bis 2009. Berücksichtigt wurden dabei nur Personen, die einen legalen Aufenthaltsstatus erwerben konnten - nicht dokumentierte "illegale" oder abgewiesene Einwanderer finden sich also nicht in diesen Zahlen. Einen ersten Höhepunkt erreichte die Immigration im 19. Jahrhundert in den 1850er Jahren, während derer rund 2,8 Millionen Einwanderer in die Vereinigten Staaten strömten. Dies führte zu einer ersten, vor allem gegen katholische irisch- und deutschstämmige Immigranten gerichteten Welle der Fremdenfeindlichkeit, die sich in Form der populistischen "Know Nothing" bzw. American Party manifestierte. Nach einem Rückgang während des Amerikanischen Bürgerkrieges (1861-1865) stiegen die Einwandererzahlen bis zum Ersten Weltkrieg erneut kontinuierlich an, wenn man von den krisenüberschatteten 1890er-Jahren einmal absieht. In der Folge des "Großen Krieges" und einer gesetzlichen Quotenregelung, die insbesondere die Immigration aus Süd- und Osteuropa sowie Asien drastisch drosseln sollte, sank die Zahl der Zuwanderer in den 1920ern und 30ern auf neue Tiefstände. Seit 1945 steigen die Zahlen wieder und haben in den 1990ern und 2000ern mit knapp 9,8 und 10,3 Millionen Personen auch den vorherigen Höchststand in der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts übertroffen. Allerdings ist heute natürlich auch die absolute Bevölkerung der Vereinigten Staaten sehr viel größer als damals, so dass die "Nation of Immigrants" (John F. Kennedy) heute nicht in demselben Ausmaß von Einwanderern geprägt wird wie um die vorige Jahrhundertwende.
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Veröffentlichungsdatum
März 2013
Region
USA
Erhebungszeitraum
1820 bis 2009
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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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