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Anzahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Friseure in Deutschland von 2012 bis 2018
Anzahl der beschäftigten Friseure in Deutschland bis 2018
Die Anzahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Friseure ist in Deutschland in den letzten Jahren relativ konstant geblieben und lag im Jahr 2018 bei rund 143.200 Beschäftigten. Im selben Jahr gab es deutschlandweit insgesamt rund 80.600 Betriebe im Friseurhandwerk.

Ausbildungssituation

Die Zahl der Auszubildenden im Friseurhandwerk ist hierzulande in den letzten Jahren stark gesunken – lag sie 2008 noch bei über 40.000 Auszubildenden, gab es mit rund 21.000 Lehrlingen im Jahr 2018 nur noch rund die Hälfte. Ein Grund für den zu verzeichnenden Rückgang der Azubis könnte die Ausbildungsvergütung in diesem Handwerk sein – in Ostdeutschland betrug sie im Jahr 2018 durchschnittlich nur 387 Euro im Monat. Dennoch ist der Beruf des Friseurs deutschlandweit der viertstärkste Ausbildungsberuf, bei den weiblichen Azubis ist es sogar der beliebteste Ausbildungsberuf.

Das Friseurhandwerk

Das Friseurhandwerk gehört zu den zulassungspflichtigen Berufen der Anlage A, für deren Gewerbeausübung ein Meisterbrief vorhanden sein muss. Die meisten Betriebe dieser Anlage sind dem Friseurhandwerk zuzuordnen. Zu den Aufgaben der Friseure gehören das Planen, Formen und Gestalten von Frisuren und das Reinigen und Pflegen von Haaren und Kopfhaut.
Anzahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Friseure in Deutschland von 2012 bis 2018
Anzahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter
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Quelle

Veröffentlichungsdatum

Juli 2019

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2012 bis 2018

Hinweise und Anmerkungen

Die Erhebung erfolgte auf Basis der Klassifizierung der Berufe von 2010.

Die Bundesagentur für Arbeit definiert sozialversicherungspflichtig Beschäftigte wie folgt:
"Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte umfassen alle Arbeitnehmer, die kranken-, renten-, pflegeversicherungspflichtig und/oder beitragspflichtig nach dem Recht der Arbeitsförderung sind oder für die Beitragsanteile zur gesetzlichen Rentenversicherung oder nach dem Recht der Arbeitsförderung zu zahlen sind. Dazu gehören insbesondere auch Auszubildende, Altersteilzeitbeschäftigte, Praktikanten, Werkstudenten und Personen, die aus einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis zur Ableistung von gesetzlichen Dienstpflichten (z.B. Wehrübung) einberufen werden. Nicht zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zählen dagegen Beamte, Selbstständige, mithelfende Familienangehörige, Berufs- und Zeitsoldaten, sowie Wehr- und Zivildienstleistende (siehe o.g. Ausnahme). - (Stand 02/2011)"

Anzahl der beschäftigten Friseure in Deutschland bis 2018
Die Anzahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Friseure ist in Deutschland in den letzten Jahren relativ konstant geblieben und lag im Jahr 2018 bei rund 143.200 Beschäftigten. Im selben Jahr gab es deutschlandweit insgesamt rund 80.600 Betriebe im Friseurhandwerk.

Ausbildungssituation

Die Zahl der Auszubildenden im Friseurhandwerk ist hierzulande in den letzten Jahren stark gesunken – lag sie 2008 noch bei über 40.000 Auszubildenden, gab es mit rund 21.000 Lehrlingen im Jahr 2018 nur noch rund die Hälfte. Ein Grund für den zu verzeichnenden Rückgang der Azubis könnte die Ausbildungsvergütung in diesem Handwerk sein – in Ostdeutschland betrug sie im Jahr 2018 durchschnittlich nur 387 Euro im Monat. Dennoch ist der Beruf des Friseurs deutschlandweit der viertstärkste Ausbildungsberuf, bei den weiblichen Azubis ist es sogar der beliebteste Ausbildungsberuf.

Das Friseurhandwerk

Das Friseurhandwerk gehört zu den zulassungspflichtigen Berufen der Anlage A, für deren Gewerbeausübung ein Meisterbrief vorhanden sein muss. Die meisten Betriebe dieser Anlage sind dem Friseurhandwerk zuzuordnen. Zu den Aufgaben der Friseure gehören das Planen, Formen und Gestalten von Frisuren und das Reinigen und Pflegen von Haaren und Kopfhaut.
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