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Statistiken zu Printmedien in Europa

Klassische Printmedien wie Zeitungen und Zeitschriften verlieren in Europa sowohl an Bedeutung als auch an Auflage und Reichweite: Laut einer Umfrage im Rahmen des Eurobarometers der Europäischen Kommission ist der Anteil der Befragten, die mindestens einmal in der Woche gedruckte Presseerzeugnisse lesen, zwischen 2018 und 2020/2021 von 56 auf 51 Prozent gefallen. Dabei gibt es zwischen den einzelnen EU-Staaten erheblich Unterschiede: Während in Finnland, Schweden und der Niederlande 2020/2021 mehr als die Hälfte der Bevölkerung täglich oder fast täglich gedruckte Printerzeugnisse liest, liegt der Anteil der Befragten in Polen, Rumänien und Bulgarien bei weniger als zehn Prozent.

Wie entwickeln sich die Auflagenzahlen der Zeitungen?

Insbesondere die Auflagenzahlen der Presseerzeugnisse sinken in Europa kontinuierlich: So ist die verkaufte Auflage der Tages- und Sonntagszeitungen in Deutschland zwischen 1995 und 2020 von mehr als 30 Millionen auf rund 14,1 Millionen Exemplare gefallen. Den Auflagenrückgang konnten auch stark gestiegene E-Paper-Auflagen der Zeitungen nicht ausgleichen. In den gewählten Vergleichsländern wie Italien oder den Niederlanden sind die Auflagenzahlen der Zeitungen ähnlich stark rückläufig.

Wie steht es um die Zeitschriftenauflagen?

Vergleichbar sind ebenso die Zeitschriftenauflagen in ausgewählten europäischen Ländern zurückgegangen: Beispielsweise von rund 1,1 Milliarden Exemplaren im Vereinigten Königreich im Jahr 2011 auf rund 606,2 Millionen im Jahr 2018. Auch die verkaufte Auflage deutscher Publikumszeitschriften sank in den letzten Jahren deutlich.

Wie wirken sich die Auflagenverluste auf die Umsätze aus?

Die sinkenden Auflagenzahlen machen sich exemplarisch auch in zurückgegangenen Umsätzen auf dem deutschen Zeitungsmarkt bemerkbar. Zwar wird von PricewaterhouseCoopers (PwC) für die kommenden Jahre ein Anstieg der digitalen Werbe- und Vertriebserlöse prognostiziert, die aber wiederum den Negativtrend nicht ausgleichen können werden. Die Rückgänge lassen sich auch mit Umsatzentwicklungen aus Schweden, oder Italien sowie den weiteren Vergleichsländern feststellen.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Printmedien in Europa" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Auflagen

Auflagenstruktur

Auflagenstärkste Publikationen

Umsätze

Werbeausgaben

Prognosen

Interessante Statistiken

In den folgenden 7 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 71 Statistiken aus dem Thema "Printmedien in Europa".

Printmedien in Europa

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Statistiken zu Printmedien in Europa

Klassische Printmedien wie Zeitungen und Zeitschriften verlieren in Europa sowohl an Bedeutung als auch an Auflage und Reichweite: Laut einer Umfrage im Rahmen des Eurobarometers der Europäischen Kommission ist der Anteil der Befragten, die mindestens einmal in der Woche gedruckte Presseerzeugnisse lesen, zwischen 2018 und 2020/2021 von 56 auf 51 Prozent gefallen. Dabei gibt es zwischen den einzelnen EU-Staaten erheblich Unterschiede: Während in Finnland, Schweden und der Niederlande 2020/2021 mehr als die Hälfte der Bevölkerung täglich oder fast täglich gedruckte Printerzeugnisse liest, liegt der Anteil der Befragten in Polen, Rumänien und Bulgarien bei weniger als zehn Prozent.

Wie entwickeln sich die Auflagenzahlen der Zeitungen?

Insbesondere die Auflagenzahlen der Presseerzeugnisse sinken in Europa kontinuierlich: So ist die verkaufte Auflage der Tages- und Sonntagszeitungen in Deutschland zwischen 1995 und 2020 von mehr als 30 Millionen auf rund 14,1 Millionen Exemplare gefallen. Den Auflagenrückgang konnten auch stark gestiegene E-Paper-Auflagen der Zeitungen nicht ausgleichen. In den gewählten Vergleichsländern wie Italien oder den Niederlanden sind die Auflagenzahlen der Zeitungen ähnlich stark rückläufig.

Wie steht es um die Zeitschriftenauflagen?

Vergleichbar sind ebenso die Zeitschriftenauflagen in ausgewählten europäischen Ländern zurückgegangen: Beispielsweise von rund 1,1 Milliarden Exemplaren im Vereinigten Königreich im Jahr 2011 auf rund 606,2 Millionen im Jahr 2018. Auch die verkaufte Auflage deutscher Publikumszeitschriften sank in den letzten Jahren deutlich.

Wie wirken sich die Auflagenverluste auf die Umsätze aus?

Die sinkenden Auflagenzahlen machen sich exemplarisch auch in zurückgegangenen Umsätzen auf dem deutschen Zeitungsmarkt bemerkbar. Zwar wird von PricewaterhouseCoopers (PwC) für die kommenden Jahre ein Anstieg der digitalen Werbe- und Vertriebserlöse prognostiziert, die aber wiederum den Negativtrend nicht ausgleichen können werden. Die Rückgänge lassen sich auch mit Umsatzentwicklungen aus Schweden, oder Italien sowie den weiteren Vergleichsländern feststellen.

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