Statistiken zu Zeitschriften in Deutschland

Laut dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) lag die Anzahl der Publikumszeitschriften in Deutschland im Jahr 2020 bei knapp 1.340 Titeln - ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt ist die Zahl der Zeitschriften jedoch deutlich gestiegen. Zum Vergleich: 1997 waren es noch rund 300 Titel weniger. Insgesamt lasen im Jahr 2020 rund 27,3 Millionen Deutsche mehrmals wöchentlich Zeitschriften. Die auflagenstärksten Zeitschriften in Deutschland sind die Programmzeitschriften tv14, TV Digital Hörzu und TV Direkt. Gemessen an den Anzeigenumsätzen waren laut Nielsen die Nachrichtenmagazine Stern, Spiegel sowie die Brigitte im Jahr 2020 am erfolgreichsten. PricewaterhouseCoopers (PwC) prognostiziert jedoch bis zum Jahr 2024 einen steten Rückgang der Werbeumsätze. Zu den meistbesuchten Nachrichtenportalen zählen nach der Anzahl der Visits neben Bild.de und der Nachrichtenseite Spiegel Online das Contentangebot von t-online.de, gefolgt von n-tv.de.

Auch die Coronavirus-Pandemie (COVID-19) stellt die Zeitschriftenverlage vor immense Herausforderungen: Ein knappes Drittel der Verlage erwartet einen Rückgang der Umsätze um 25 bis 50 Prozent im Jahr 2020. Als Folge der Pandemie erwarten die meisten Verlage hingegen eine Beschleunigung des Digitalisierungsprozesses.

Wichtige Kennzahlen

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Zeitschriften in Deutschland

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Statistiken zu Zeitschriften in Deutschland

Laut dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) lag die Anzahl der Publikumszeitschriften in Deutschland im Jahr 2020 bei knapp 1.340 Titeln - ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt ist die Zahl der Zeitschriften jedoch deutlich gestiegen. Zum Vergleich: 1997 waren es noch rund 300 Titel weniger. Insgesamt lasen im Jahr 2020 rund 27,3 Millionen Deutsche mehrmals wöchentlich Zeitschriften. Die auflagenstärksten Zeitschriften in Deutschland sind die Programmzeitschriften tv14, TV Digital Hörzu und TV Direkt. Gemessen an den Anzeigenumsätzen waren laut Nielsen die Nachrichtenmagazine Stern, Spiegel sowie die Brigitte im Jahr 2020 am erfolgreichsten. PricewaterhouseCoopers (PwC) prognostiziert jedoch bis zum Jahr 2024 einen steten Rückgang der Werbeumsätze. Zu den meistbesuchten Nachrichtenportalen zählen nach der Anzahl der Visits neben Bild.de und der Nachrichtenseite Spiegel Online das Contentangebot von t-online.de, gefolgt von n-tv.de.

Auch die Coronavirus-Pandemie (COVID-19) stellt die Zeitschriftenverlage vor immense Herausforderungen: Ein knappes Drittel der Verlage erwartet einen Rückgang der Umsätze um 25 bis 50 Prozent im Jahr 2020. Als Folge der Pandemie erwarten die meisten Verlage hingegen eine Beschleunigung des Digitalisierungsprozesses.

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