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Printwerbung - Daten und Trends

Bei Printwerbung handelt es sich um Werbemaßnahmen, die in gedruckter Form in Zeitungen und Zeitschriften erscheinen. Im deutschen Werbemarkt machten die verschiedenen Gattungen der Print-Werbung 2019 mehr als ein Drittel aus.

Entwicklung der Printwerbeumsätze

Die Nettowerbeeinnahmen der Tageszeitungen lagen in Deutschland im Jahr 2020 bei rund 1,71 Milliarden Euro, zehn Jahre zuvor waren es noch mehr als 3,6 Milliarden Euro. Die Werbeumsätze der Fachzeitschriften erreichten 2020 eine Höhe von 1,36 Milliarden Euro, während bei den Publikumszeitschriften die Nettowerbeumsätze im Jahr 2020 bei rund 720 Millionen Euro lagen - hier waren es zehn Jahre zuvor noch mehr als 1,4 Milliarden Euro.

Zeitschriften mit den höchsten Werbeumsätzen

Im Ranking der Publikumszeitschriften mit den höchsten Anzeigenumsätzen 2020 lag das Nachrichtenmagazin Stern vorne (rund 107,3 Millionen Euro), gefolgt von den Magazinen Der Spiegel und Brigitte. Zum Vergleich: Die Anzeigenumsätze der Sonntagszeitung Bild am Sonntag lagen im gleichen Zeitraum bei 85,4 Millionen Euro. Unter den Fachzeitschriften war die Lebensmittel Zeitung 2020 die Zeitschrift mit dem höchsten Bruttowerbeumsatz (rund 34 Millionen Euro).

Welche Unternehmen investieren in Printwerbung?

Besonders Supermarkt- und Discounterketten sowie Verlage messen der Printwerbung in Deutschland eine hohe Bedeutung bei: Im Jahr 2020 wurde das Ranking der Unternehmen mit den höchsten Bruttoinvestitionen in Printwerbung vom Discounter Norma mit rund 135,7 Millionen Euro knapp vor Lidl mit rund 135,4 Millionen Euro angeführt. Platz drei belegte der Hamburger Verlag Gruner + Jahr (eine Bertelsmann-Tochter).

Wie geht es weiter?

Die Entwicklung der Printwerbeumsätze wird nicht einheitlich vorhergesagt: PricewaterhouseCoopers (PwC) prognostiziert bis 2023 den Zeitungen und den Zeitschriften einen Rückgang der Anzeigenumsätze. Der Rückgang geht jedoch auf Kosten der Publikumszeitschriften, denn für das Fachzeitschriftensegment wird sogar ein Wachstum erwartet.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Printwerbung" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Zeitungen

Publikumszeitschriften

Fachzeitschriften

Werbetreibende Unternehmen

Ausblick

Interessante Statistiken

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Printwerbung

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Printwerbung - Daten und Trends

Bei Printwerbung handelt es sich um Werbemaßnahmen, die in gedruckter Form in Zeitungen und Zeitschriften erscheinen. Im deutschen Werbemarkt machten die verschiedenen Gattungen der Print-Werbung 2019 mehr als ein Drittel aus.

Entwicklung der Printwerbeumsätze

Die Nettowerbeeinnahmen der Tageszeitungen lagen in Deutschland im Jahr 2020 bei rund 1,71 Milliarden Euro, zehn Jahre zuvor waren es noch mehr als 3,6 Milliarden Euro. Die Werbeumsätze der Fachzeitschriften erreichten 2020 eine Höhe von 1,36 Milliarden Euro, während bei den Publikumszeitschriften die Nettowerbeumsätze im Jahr 2020 bei rund 720 Millionen Euro lagen - hier waren es zehn Jahre zuvor noch mehr als 1,4 Milliarden Euro.

Zeitschriften mit den höchsten Werbeumsätzen

Im Ranking der Publikumszeitschriften mit den höchsten Anzeigenumsätzen 2020 lag das Nachrichtenmagazin Stern vorne (rund 107,3 Millionen Euro), gefolgt von den Magazinen Der Spiegel und Brigitte. Zum Vergleich: Die Anzeigenumsätze der Sonntagszeitung Bild am Sonntag lagen im gleichen Zeitraum bei 85,4 Millionen Euro. Unter den Fachzeitschriften war die Lebensmittel Zeitung 2020 die Zeitschrift mit dem höchsten Bruttowerbeumsatz (rund 34 Millionen Euro).

Welche Unternehmen investieren in Printwerbung?

Besonders Supermarkt- und Discounterketten sowie Verlage messen der Printwerbung in Deutschland eine hohe Bedeutung bei: Im Jahr 2020 wurde das Ranking der Unternehmen mit den höchsten Bruttoinvestitionen in Printwerbung vom Discounter Norma mit rund 135,7 Millionen Euro knapp vor Lidl mit rund 135,4 Millionen Euro angeführt. Platz drei belegte der Hamburger Verlag Gruner + Jahr (eine Bertelsmann-Tochter).

Wie geht es weiter?

Die Entwicklung der Printwerbeumsätze wird nicht einheitlich vorhergesagt: PricewaterhouseCoopers (PwC) prognostiziert bis 2023 den Zeitungen und den Zeitschriften einen Rückgang der Anzeigenumsätze. Der Rückgang geht jedoch auf Kosten der Publikumszeitschriften, denn für das Fachzeitschriftensegment wird sogar ein Wachstum erwartet.

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