Statistiken zu Fast Food in den USA

Die Vereinigten Staaten zählen als das Heimatland des Fast Foods: Seit den 1950er Jahren wird der Begriff "Fast Food" in den USA verwendet. Während anfänglich hauptsächlich Speisen wie Hamburger, Pommes oder Milchshakes dem Begriff zugeordnet wurden, werden mittlerweile auch gesündere Alternativen wie Salate oder Bowls als Fast Food bezeichnet. Gemeinsam haben alle Gerichte, dass sie schnell in der Zubereitung und zum sofortigen Verzehr gedacht sind. Die wertvollste Fast Food-Marke der Welt ist McDonald's. Über 130 Milliarden US-Dollar setzte das Unternehmen im Jahr 2019 weltweit um - mit rund 38,5 Milliarden US-Dollar den Großteil davon in den USA. Dass Schnellrestaurants wie McDonald's in den USA besonders beliebt sind, zeigt sich auch am Umsatz der Quickservice-Gastronomie in den USA. 273 Milliarden US-Dollar konnte der Quickservice-Bereich im Jahr 2019 in den USA erwirtschaften. Des Weiteren sind die USA im internationalen Vergleich Spitzenreiter im Bereich Convenience Food. So lag der Pro-Kopf-Absatz für Convenience Food zuletzt in den Vereinigten Staaten bei mehr als 30 Kilogramm pro Person. Dies ist im Vergleich zu Deutschland mehr als die doppelte Menge.

Die Fast Food-Branche wird der Systemgastronomie zugeordnet. Nach Anzahl der Filialen ist Subway die größte systemgastronomische Kette in den USA. Rund 26.000 Subway-Filialen gibt es in den Vereinigten Staaten. Betrachtet man den Umsatz bleibt jedoch McDonald's Spitzenreiter, gefolgt von der Kaffeehaus-Kette Starbucks. Neben solchen klassischen Fast Food-Betrieben, werden auch 'fast-casual' Restaurants dem Fast Food-Bereich zugeordnet. Diese Art der Restaurants achtet verstärkt auf frische Zutaten und qualitativ hochwertige Produkte. Trotzdem stehen auch hier eine schnelle Zubereitung und die Funktionalität der Produkte im Vordergrund. Im Bereich 'fast-casual' ist die Bäckerei-Kette Panera Bread in den USA zur Zeit am umsatzstärksten.

Dass 'fast-casual' Restaurants wie Panera Bread ihre Berechtigung finden, zeigt sich auch in den Trends der Restaurantindustrie in den USA. So ist einem Experten-Panel zufolge die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Restaurants in den USA zukünftig vermehrt gesunde Optionen auf ihren Speisekarten anbieten werden. Gleichzeitig werden Lebensmittel auf Pflanzen-Basis bis zum Jahr 2030 deutlich an Beliebtheit gewinnen. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird den Experten zufolge in Zukunft von großer Relevanz sein: Die Ausstattung von Restaurants soll energieeffizienter werden, spezielle Recycling-Programme sollen eingeführt werden und Restaurants sollen vermehrt ihre Nachhaltigkeitspraktiken vermarkten. Ein weiteres Trendthema betrifft die Digitalisierung der Branche. So werden laut einer Prognose rund 90 Millionen US-Amerikaner im Jahr 2024 Online-Food-Delivery-Services nutzen. Im Vergleich waren es im Jahr 2019 im Bereich "Restaurant-to-Consumer Delivery" rund 69 Millionen Nutzer.

Interessante Statistiken

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Fast Food in den USA

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