Streikbedingter Arbeitsausfall in der Weimarer Republik 1919-1933

Die Weimarer Republik war stark von Arbeitskämpfen betroffen, die zu einer hohen Zahl von verlorenen Arbeitstagen führte: Im Jahr 1919, dem Jahr nach Ende des Ersten Weltkriegs, kam es zu mehr als 33 Millionen verlorenen Arbeitstagen der gewerblichen Arbeitnehmer. Besonders die Jahre bis 1924 waren besonders Streikintensiv - die höchste Zahl der ausgefallenen Tage wurde im Jahr 1924 mit knapp 36,2 Millionen Tagen gezählt.

Ausgefallene Arbeitstage durch Arbeitskämpfe in der Weimarer Republik* in den Jahren 1919 bis 1933

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Quelle

Hans-Böckler-Stiftung (Gewerkschaftsgeschichte.de)

Veröffentlichungsdatum

2016

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

1919 bis 1933

Hinweise und Anmerkungen

* Deutsches Reich.

Die Quelle gibt folgendes an: "Die verlorenen Arbeitstage für die Jahre 1899 bis 1922 sind errechnet aus der Zahl der am Arbeitskampf beteiligten Arbeiter/innen und der Dauer des Arbeitskampfes in Tagen; ab 1923 wird die gemeldete Zahl der tatsächlich verlorenen Arbeitstage aufgeführt."

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