Bevölkerungsdichte in den Staaten der Weimarer Republik 1925

Die Bevölkerungsdichte der Gliedstaaten des Deutschen Reichs zu Zeiten der Weimarer Republik unterschieden sich erheblich: Stadtstaaten wie Hamburg wiesen mit mehr als 2.775 Einwohnern pro Quadratkilometer deutlich dichtere Bevölkerung auf wie Flächenstaaten wie Preußen mit nur rund 132 Einwohnern pro Quadratkilometer.
Am dünnsten besiedelt war Mecklenburg-Strelitz mit nur knapp 38 Einwohnern pro Quadratkilometer.

Bevölkerungsdichte nach Staaten der Weimarer Republik (Deutsches Reich) im Jahr 1925

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Quelle

Statistisches Reichsamt

Veröffentlichungsdatum

2019

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

1925

Besondere Eigenschaften

Stand 16. Juni 1925

Hinweise und Anmerkungen

Zahlen gerundet.
Bezogen auf die Grenzen vom 31. Dezember 1930

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