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E-Commerce in Österreich

Die Möglichkeit, einfach und bequem online von zu Hause aus einzukaufen, gewinnt in allen europäischen Ländern immer mehr an Attraktivität. Auch der österreichische Internet-Einzelhandel konnte seinen Umsatz im Jahr 2019 auf 4 Milliarden Euro steigern - ein Plus von 5,3 Prozent. Zum Vergleich: Im Jahr 2006 lag der E-Commerce-Umsatz in Österreich noch bei 700 Millionen Euro. Die österreichischen Online-Shops profitieren jedoch vom wachsenden E-Commerce-Markt nur begrenzt, da mehr als jeder Zweite auch außerhalb des Landes einkauft und so den Kaufkraftabfluss erhöht. Laut Schätzung von RegioData verbleiben nur noch 36 Prozent der Online-Ausgaben der österreichischen Konsumenten bei heimischen Händlern, mehr als die Hälfte (64 Prozent) geht ins Ausland. Von 38 Prozent der Ausgaben im Internet profitieren deutsche Online-Shops, 11 Prozent des Marktvolumens wandern nach Luxemburg (Amazon). Im Jahr 2019 generierte der Marktführer Amazon einen Umsatz von 834,3 Millionen Euro in Österreich. Der Online-Shop Zalando ist der zweitplatzierte Händler im Ranking mit einem Umsatz von 356,8 Millionen, gefolgt von Universal auf Rang drei mit 111,9 Millionen Euro.


Über 66 Prozent der Österreicher tätigen ihre Einkäufe online. Bei der Entscheidung online einzukaufen spielt vor allem die Bequemlichkeit des Online-Bestellens eine wichtige Rolle sowie die Unabhängigkeit von den Ladenöffnungszeiten. Auch der Megatrend des mobilen Shoppings setzt sich fort: Beinahe 14 Prozent der Online-Ausgaben in Österreich werden bereits via Smartphone getätigt. Rund 2,4 Millionen Österreicher kaufen mit Smartphones ein, das sind 32 Prozent aller Österreicher ab 15 Jahre.


Das Segment Bekleidung und Textilien ist die unangefochtene Nummer eins der ausgabenstärksten Warengruppen im österreichischen Distanzhandel. Mit geschätzten jährlichen Ausgaben von 1.950 Millionen Euro im Jahr 2020 verzeichnet dieses Warensegment ein ordentliches Plus im Vergleich zum Vorjahr. Auf dem zweiten Rang platzieren sich Elektro- und Telekommunikationsartikel mit jährlichen Online-Ausgaben von 1.200 Millionen Euro. Auf Platz drei liegen Bücher und Zeitschriften, deren Ausgaben jedoch gegenüber dem Vorjahr erneut einen Rückgang aufweisen. Wachstumsstärkstes Segment im österreichischen Distanzhandel ist Computer-Hardware. Im Analysezeitraum Mai 2019 bis April 2020 stiegen die Online-Ausgaben im Segment Computer-Hardware um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

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