Statistiken zum Ausbaugewerbe

Das Ausbaugewerbe ist Teil des Baugewerbes und umfasst alle Wirtschaftszweige, die im Bereich Bauinstallation und sonstiger Ausbau tätig sind. Im Jahr 2015 erwirtschaftete das deutsche Ausbaugewerbe rund 40 Milliarden Euro Umsatz und beschäftigte mehr als 340.000 Personen. Typische Berufe im Ausbaugewerbe sind zum Beispiel Maler und Lackierer, Klempner, Installateure, Heizungsbauer, Fliesenleger, Elektrotechniker, Tischler oder Raumausstatter.

So absolvierten Im Jahr 2015 beispielsweise 2.209 Lehrlinge in Deutschland eine Ausbildung zum Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, 46 davon waren Frauen. Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/innen verdienen während ihrer Ausbildung in den alten Bundesländern durchschnittlich 1.057 Euro monatlich. In Ostdeutschland knapp 200 Euro weniger.

Der größte Umsatz innerhalb des Ausbaugewerbes in Deutschland wird mit rund 15 Milliarden Euro im Bereich der Installation von Gas-, Wasser-, Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen generiert. Danach folgt der Sektor Elektroinstallation mit rund zwölf Milliarden Euro.
Das Ausbaugewerbe ist geprägt von kleinen bis mittelständigen Unternehmen. Über die Hälfe des Umsatzes wird in Unternehmen mit 20 bis 49 Beschäftigten generiert.


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