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Statistiken zum Thema Bachelor und Master

Bachelor- und Masterstudiengänge wurden im Rahmen des europaweiten Bologna-Prozesses eingeführt. Ziel des 1999 in der italienischen Universitätsstadt Bologna angestoßenen Hochschulreformprozesses ist es, international akzeptierte Abschlüsse zu schaffen, die Qualität von Studienangeboten zu verbessern und mehr Beschäftigungsfähigkeit zu vermitteln. Zudem soll die Mobilität der Studierenden gefördert werden. Der Bologna-Prozess, an dem derzeit fast 50 Staaten beteiligt sind, hat in ganz Europa eine große Dynamik in die Hochschullandschaft gebracht und wirkt sich weitreichend auf die nationalen Hochschulsysteme aus.

Die Etablierung von Bachelor- und Masterstudiengängen in Deutschland

In Deutschland sind die meisten Studiengänge in den vergangen Jahren bereits auf die neue gestufte Studienstruktur mit Bachelor- und Masterstudiengängen umgestellt worden. Folglich hat sich die Zahl der neuen Studiengänge deutlich vergrößert. Entsprechend ist auch der Anteil der Bachelor- und Masterstudiengänge an allen Studiengängen auf mittlerweile rund 92 Prozent angestiegen. Gab es im Wintersemester 1999/00 knapp 5.000 Studienanfänger/-innen im ersten Fachsemester in Bachelor- und Masterstudiengängen, so betrug diese Anzahl im Wintersemester 2020/21 fast 560.000. Einen ebenso rasanten Anstieg sind bei den Zahlen der Studierenden in den Bachelor- und Masterstudiengängen zu verzeichnen. Im Prüfungsjahr 2019 betrug der Anteil der Bachelor- oder Masterabschlüsse an deutschen Hochschulen über 73 Prozent; von den rund 512.000 Studienabschlüssen in Deutschland waren ca. 400.000 Bachelor- und Masterabschlüsse.

Berufsaussichten und -Erwartungen von Studierenden

Durchschnittlich erwarteten Studierende im Jahr 2020 ein Einstiegsgehalt von rund 40.500 Euro pro Jahr nach ihrem Studium. Tatsächlich lag das durchschnittliche Einstiegsgehalt von HochschulabsolventInnen im selben Jahr je nach Studienrichtung zwischen 35.000 und 60.000 Euro pro Jahr. Als relevant für ihre Karriere sehen Studierende vor allem Praktika und Berufserfahrung. Am wichtigsten sind den künftigen ArbeitnehmerInnen nach dem Studium ein gutes Arbeitsklima, Spaß und Erfüllung sowie Jobsicherheit bei der Wahl des Arbeitgebenden (Siehe Umfrage zu Kriterien für die Wahl des Arbeitgebenden und Anforderungen von Studierenden an künftige Arbeitgebende nach Geschlecht).

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Bachelor und Master" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Studienabschlüsse/Prüfungen

Übergang ins Berufsleben

Interessante Statistiken

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Bachelor und Master

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Statistiken zum Thema Bachelor und Master

Bachelor- und Masterstudiengänge wurden im Rahmen des europaweiten Bologna-Prozesses eingeführt. Ziel des 1999 in der italienischen Universitätsstadt Bologna angestoßenen Hochschulreformprozesses ist es, international akzeptierte Abschlüsse zu schaffen, die Qualität von Studienangeboten zu verbessern und mehr Beschäftigungsfähigkeit zu vermitteln. Zudem soll die Mobilität der Studierenden gefördert werden. Der Bologna-Prozess, an dem derzeit fast 50 Staaten beteiligt sind, hat in ganz Europa eine große Dynamik in die Hochschullandschaft gebracht und wirkt sich weitreichend auf die nationalen Hochschulsysteme aus.

Die Etablierung von Bachelor- und Masterstudiengängen in Deutschland

In Deutschland sind die meisten Studiengänge in den vergangen Jahren bereits auf die neue gestufte Studienstruktur mit Bachelor- und Masterstudiengängen umgestellt worden. Folglich hat sich die Zahl der neuen Studiengänge deutlich vergrößert. Entsprechend ist auch der Anteil der Bachelor- und Masterstudiengänge an allen Studiengängen auf mittlerweile rund 92 Prozent angestiegen. Gab es im Wintersemester 1999/00 knapp 5.000 Studienanfänger/-innen im ersten Fachsemester in Bachelor- und Masterstudiengängen, so betrug diese Anzahl im Wintersemester 2020/21 fast 560.000. Einen ebenso rasanten Anstieg sind bei den Zahlen der Studierenden in den Bachelor- und Masterstudiengängen zu verzeichnen. Im Prüfungsjahr 2019 betrug der Anteil der Bachelor- oder Masterabschlüsse an deutschen Hochschulen über 73 Prozent; von den rund 512.000 Studienabschlüssen in Deutschland waren ca. 400.000 Bachelor- und Masterabschlüsse.

Berufsaussichten und -Erwartungen von Studierenden

Durchschnittlich erwarteten Studierende im Jahr 2020 ein Einstiegsgehalt von rund 40.500 Euro pro Jahr nach ihrem Studium. Tatsächlich lag das durchschnittliche Einstiegsgehalt von HochschulabsolventInnen im selben Jahr je nach Studienrichtung zwischen 35.000 und 60.000 Euro pro Jahr. Als relevant für ihre Karriere sehen Studierende vor allem Praktika und Berufserfahrung. Am wichtigsten sind den künftigen ArbeitnehmerInnen nach dem Studium ein gutes Arbeitsklima, Spaß und Erfüllung sowie Jobsicherheit bei der Wahl des Arbeitgebenden (Siehe Umfrage zu Kriterien für die Wahl des Arbeitgebenden und Anforderungen von Studierenden an künftige Arbeitgebende nach Geschlecht).

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