Pharmaindustrie - Konsequenzen aus der "Ratiopharm-Entscheidung" des BGH 2012

Die vorliegende Statistik zeigt die Ergebnisse einer Umfrage unter Pharmaunternehmen zu den Konsequenzen aus der "Ratiopharm-Entscheidung*" des Bundesgerichtshofes (BGH) aus dem Jahr 2013. Rund 63 Prozent der befragten Unternehmen beurteilten die Einführung einer Regelung zur Strafbarkeit von niedergelassenen Ärzten zum Schutz vor "schwarzen Schafen" als völlig bzw. eher zutreffend.

Umfrage zu den Konsequenzen für die Pharmaindustrie aus der "Ratiopharm-Entscheidung*" des BGH 2012

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Quelle

PwC

Veröffentlichungsdatum

April 2013

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

Februar 2013

Anzahl der Befragten

50 Befragte

Besondere Eigenschaften

Pharmaunternehmen

Hinweise und Anmerkungen

* Im Juni 2012 erging die sogenannte "Ratiopharm-Entscheidung" des Bundesgerichtshofes, nach der bestehende Korruptionsstraftatbestände nicht auf niedergelassene Ärzte anwendbar seien. Dies lässt für die nächsten Jahre eine Verschärfung des Korruptionsstrafrechtes beim Kontakt von Unternehmen mit niedergelassenen Ärzten wahrscheinlich erscheinen.

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