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Statistiken zu Blumen & Pflanzen

Blumen und Pflanzen verschönern nicht nur das eigene Zuhause, ein Strauß Blumen oder eine Zimmerpflanze erfreuen Mitmenschen auch als Geschenk oder kleine Aufmerksamkeit zwischendurch. In den letzten vier Jahren sind die Umsätze im Gesamtmarkt mit Blumen und Pflanzen in Deutschland stetig gestiegen – zuletzt auf rund 10,3 Milliarden Euro im Jahr 2021. Gleichzeitig sind auch die Verbraucherpreise für Schnittblumen im Jahr 2021 stark angestiegen. Die Kosten für Blumen sind im Jahresverlauf dagegen starken Schwankungen unterworfen. Vor allem im Februar und im Mai steigen die Erzeugerpreise für Schnittblumen am stärksten – also in den Monaten, in denen der Valentinstag und der Muttertag fallen.

Deutschland setzt bei Blumen und Pflanzen auf Importe aus den Niederlanden

Die Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe für Blumen und Zierpflanzen in Deutschland ist in den letzten Jahren stark rückläufig und lag im Jahr 2021 bei lediglich 3.117 – im Jahr 2008 waren es noch rund 8.600 Anbaubetriebe. Damit einhergehend ist ebenfalls die Anbaufläche rückläufig, wenn auch weniger stark (von rund 7.200 Hektar im Jahr 2008 auf 6.270 Hektar in 2021). Der Großteil der Betriebe produziert dabei Fertigware an Schnittblumen sowie Zimmer-, Beet- und Balkonpflanzen. Die meisten Pflanzenbetriebe bauen Sommerblumen, Stauden sowie Chrysanthemen sowie Weihnachtssterne und Alpenveilchen an. Deutschland importiert in erster Linie Schnittblumen aus dem Ausland und zwar wesentlich größere Mengen, als es exportiert. Die beliebtesten Arten sind unter anderem: Die Niederlande stellen mit einer Importmenge von rund 187.000 Tonnen Schnittblumen zu einem Wert von insgesamt 1,15 Milliarden Euro das mit Abstand wichtigste Importland dar.

Der Einfluss von Corona auf den Blumen- und Pflanzenmarkt

Auch die Corona-Pandemie und das damit einhergehende verstärkte Homeoffice haben einen Einfluss auf den Markt der Blumen und Pflanzen. Bei einer Umfrage in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich gaben jeweils rund 30 Prozent der Umfrageteilnehmenden an, seit dem Beginn der Corona-Pandemie öfter Blumen und Pflanzen zu kaufen, weil sie mehr zu Hause sind. Etwa zehn Prozent können sich sogar vorstellen, sich in den nächsten Monaten noch häufiger die grünen Mitbewohner ins Haus zu holen. Der Großteil ist der Meinung, durch Blumen und Pflanzen nicht nur die Atmosphäre zu Hause allgemein angenehmer zu gestalten – auch die Arbeit im Homeoffice wird dadurch verbessert. Deshalb haben fast 70 Prozent der Befragten an ihrem heimischen Arbeitsplatz Pflanzen stehen, etwa zehn Prozent schmücken ihr Homeoffice sogar mit mehr als fünf Pflanzen. In Deutschland ist der Anteil der Pflanzenliebhaber mit etwa 80 Prozent sogar noch höher als in den europäischen Nachbarländern. Und auch in ihren offiziellen Büroräumen mögen es deutsche Arbeitnehmende grün: rund 65 Prozent der Befragten haben auch hier Pflanzen stehen.

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