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Statista-Projekt Städte in Zahlen

In den U- und S-Bahnen, an Haltestellen, aber auch in Drogerien und Supermärkten finden sich etliche Screens des Unternehmens Ströer. Auf aktuell über 10.000 dieser Bildschirme finden sich interessante Daten des Statista-Projektes Städte in Zahlen der Abteilung Infografik wieder. Interessante Fragen sowie die entsprechenden Antworten werden aufbereitet und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Mittlerweile ist das in 51 Städten der Fall, wobei bereits zwölf weitere Städte angekündigt wurden. Gestartet ist das Projekt im Jahr 2017 mit drei Städten. Rund 1.400 Fragen im Monat oder 28 Fragen pro Woche und Stadt werden von dem Projekt-Team Städte in Zahlen produziert. Die Bandbreite der bespielten Städte geht von der Hauptstadt Berlin mit rund 3,7 Millionen bis hin zur Mittelstadt Kirchheim unter Teck mit 40.000 Einwohner:innen. Im Folgenden finden Sie einige der Informationen, die ansonsten auf den Screens zu finden sind.

Hamburg in Zahlen

Die meisten Hamburger:innen kennen das Projekt vermutlich aus der U- oder S-Bahn. Auf dem Weg zur Arbeit, der Schule, zur Universität oder einem der zahlreichen Ausflugsziele werden Informationen ausgestrahlt. So könnten Fahrgäste der U-Bahnlinie 1 beispielsweise erfahren, dass sie auf der längsten U-Bahn-Linie Deutschlands unterwegs sind. Rund 55,8 Kilometer misst die Strecke. Die schnellsten U-Bahnen Deutschlands fahren mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 35,1 km/h ebenfalls in Hamburg. Einige Daten und Fakten drehen sich auch rund um das Thema Wasser in Hamburg:
  • In der Außenalster befinden sich etwa 3,4 Milliarden Liter Wasser.
  • 8,1 Prozent der Stadtfläche Hamburgs ist mit Wasser bedeckt.
  • Die Elbe fließt 42,9 km durch Hamburg.
Wer sich schon einmal gefragt hat, wie viele Zimmer das Hamburger Rathaus hat, bekommt auf den Screens von Ströer ebenfalls eine Antwort – Es sind 647 und damit sechs mehr als im Buckingham Palace. Viele in Hamburg geborene Menschen bleiben auch in der Hansestadt, rund 43 Prozent aller Hamburger:innen sind in Hamburg geboren. Die soziale Ader der Bevölkerung zeigt sich im Ehrenamt. Jede dritte Person ging zuletzt einem Ehrenamt nach.

Berlin in Zahlen

In der Hauptstadt werden die Bürger:innen ebenfalls mit wichtigen Informationen durch das Statista-Projekt Städte in Zahlen versorgt. Zu den wichtigsten Informationen gehört sicherlich, dass täglich fast 1.000 Dönerspieße in Berlin verspeist werden.
Es ist kaum verwunderlich, dass die Straße des 17. Juni die breiteste Straße in Berlin ist. Mit einer Breite von rund 75 Metern läuft sie auf die Siegessäule zu. Wer schon immer wissen wollte, welche Schuhgröße die Goldelse auf der Siegessäule hat, erhält auf den Bildschirmen eine Antwort: Schuhgröße 92. Die Waisenstraße in Mitte misst lediglich etwa 2,8 Meter und ist damit die schmalste Straße Berlins.
Nach Berlin kommen täglich neben den Tourist:innen auch viele Menschen, um in der Hauptstadt zu arbeiten. Über 20 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten wohnten zuletzt außerhalb Berlins. Die Beliebtheit Berlins in den sozialen Medien lässt sich an der Anzahl der vergebenen Hashtags ablesen: #berlin wurde bei Instagram bereits über 50 Millionen Mal vergeben.

Köln in Zahlen

In Köln, der größten Stadt Nordrhein-Westfalens, können ebenfalls Informationen zu zahlreichen Themen auf den Ströer-Screens nachgelesen werden, beispielsweise zum UNESCO-Weltkulturerbe, dem Kölner Dom. Der Kölner Dom wurde in 632 Jahren erbaut, wobei der Grundstein im Jahr 1248 gelegt wurde. Die Petersglocke im Kölner Dom ist die zweitgrößte freischwingende Glocke der Welt. Heute kosten der laufende Betrieb und die Instandhaltung täglich rund 33.000 Euro.

Viele Tourist:innen kommen nicht nur wegen der Kölner Sehenswürdigkeiten in die Stadt, sondern für die fünfte Jahreszeit, den Kölner Karneval. Rund eine Million Menschen zieht allein der Rosenmontagsumzug in die Stadt. Dabei werden etwa 330 Tonnen Süßigkeiten in die Menge geworfen. Wer anschließend weiterfeiern möchte, hat die Auswahl zwischen rund 800 Kneipen. Für das schnelle kulinarische Highlight kann eine von über 600 Imbisstuben sorgen. Die Besonderheit der Karnevalshochburg zeigt sich auch daran, dass sie ihr eigenes „Grundgesetz“ hat: das Kölsche Grundgesetz. Elf Regeln oder Gesetze finden sich darin und beschreiben den typischen und lockeren Lebensstil der Kölner:innen.

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