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Statistiken zur Ladeinfrastruktur in Deutschland

Elektrofahrzeuge benötigen einen Ladepunkt zum Aufladen, auf das bereits gut ausgebaute Netz an Tankstellen für Verbrennungsmotoren können sie nicht zurückgreifen. Dadurch wird die Ladeinfrastruktur und die Geschwindigkeit mit der diese ausgebaut wird zu einem entscheidenden Faktor für den weiteren Erfolg von Elektrofahrzeugen.

Ladeinfrastruktur als neuralgischer Punkt der Elektromobilität

Die Bundesnetzagentur verzeichnete in den letzten Monaten einen kontinuierlichen Anstieg an verfügbaren Ladesäulen. Der größte Zubau an Ladestationen erfolgte bisher im Jahr 2019, insgesamt wurden über 5.000 Säulen in Deutschland in Betrieb genommen. Die Zahl der Ladepunkte reichte im Februar 2021 bereits an die 40.000 heran. Laut Prognose wird es im Jahr 2025 einen Bedarf für über 250.000 Ladepunkte geben. Für Kunden ist die Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur ein entscheidender Kaufaspekt. Etwa 69 Prozent der Befragten gaben in einer Umfrage an, zu wenige Ladestationen sprechen gegen den Kauf eines Elektroautos, noch kritischer werden nur die Anschaffungskosten gesehen.

Staatliche Förderungen für den Ausbau der Ladeinfrastruktur

Deutschland will die Klimaziele unter anderem durch die Reduzierung der Emissionen im Bereich Verkehr erreichen, daher werden bis zum Jahr 2030 zwischen sieben und zehn Millionen Elektrofahrzeuge in Deutschland angestrebt. Den Ausbau der dafür benötigten Ladeinfrastruktur fördert der Bund durch verschiedenen Maßnahmen. Allein für die sogenannten Wallboxen stehen bis zu 800 Millionen Euro für Privatpersonen zur Verfügung. Ziel der Maßnahme ist der Ausbau der privaten, nicht öffentlichen Ladeinfrastruktur, die Errichtung der Ladepunkte wird mit pauschal 900 Euro gefördert. Die Anzahl der eingehenden Anträge war so groß, dass die maximale Förderungssumme bereits mehrmals erhöht wurde.

Kunden bevorzugen kurze Ladezeiten

Neben der Verfügbarkeit von Ladepunkten spielt für die Nutzer auch die Ladedauer eine wichtige Rolle. Während ein Verbrenner innerhalb weniger Minuten vollgetankt ist, hängt die Ladezeit bei Elektroautos von der gelieferten Leistung der Ladesäule ab. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur strebt daher eine flächendeckende Ausstattung mit Schnellladestationen an, diese sollen mindestens eine Ladeleistung von 300 kW aufweisen. Im europäischen Vergleich verfügt Deutschland nur über relativ wenige Schnellladestationen.

Wichtige Kennzahlen

Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Ladeinfrastruktur für Elektroautos" und bringen Sie direkt zu den zugehörigen Statistikseiten.

Kennzahlen

Regional Verteilung

Interessante Statistiken

In den folgenden 6 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 43 Statistiken aus dem Thema "Ladeinfrastruktur für Elektroautos".

Ladeinfrastruktur in Deutschland

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Statistiken zur Ladeinfrastruktur in Deutschland

Elektrofahrzeuge benötigen einen Ladepunkt zum Aufladen, auf das bereits gut ausgebaute Netz an Tankstellen für Verbrennungsmotoren können sie nicht zurückgreifen. Dadurch wird die Ladeinfrastruktur und die Geschwindigkeit mit der diese ausgebaut wird zu einem entscheidenden Faktor für den weiteren Erfolg von Elektrofahrzeugen.

Ladeinfrastruktur als neuralgischer Punkt der Elektromobilität

Die Bundesnetzagentur verzeichnete in den letzten Monaten einen kontinuierlichen Anstieg an verfügbaren Ladesäulen. Der größte Zubau an Ladestationen erfolgte bisher im Jahr 2019, insgesamt wurden über 5.000 Säulen in Deutschland in Betrieb genommen. Die Zahl der Ladepunkte reichte im Februar 2021 bereits an die 40.000 heran. Laut Prognose wird es im Jahr 2025 einen Bedarf für über 250.000 Ladepunkte geben. Für Kunden ist die Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur ein entscheidender Kaufaspekt. Etwa 69 Prozent der Befragten gaben in einer Umfrage an, zu wenige Ladestationen sprechen gegen den Kauf eines Elektroautos, noch kritischer werden nur die Anschaffungskosten gesehen.

Staatliche Förderungen für den Ausbau der Ladeinfrastruktur

Deutschland will die Klimaziele unter anderem durch die Reduzierung der Emissionen im Bereich Verkehr erreichen, daher werden bis zum Jahr 2030 zwischen sieben und zehn Millionen Elektrofahrzeuge in Deutschland angestrebt. Den Ausbau der dafür benötigten Ladeinfrastruktur fördert der Bund durch verschiedenen Maßnahmen. Allein für die sogenannten Wallboxen stehen bis zu 800 Millionen Euro für Privatpersonen zur Verfügung. Ziel der Maßnahme ist der Ausbau der privaten, nicht öffentlichen Ladeinfrastruktur, die Errichtung der Ladepunkte wird mit pauschal 900 Euro gefördert. Die Anzahl der eingehenden Anträge war so groß, dass die maximale Förderungssumme bereits mehrmals erhöht wurde.

Kunden bevorzugen kurze Ladezeiten

Neben der Verfügbarkeit von Ladepunkten spielt für die Nutzer auch die Ladedauer eine wichtige Rolle. Während ein Verbrenner innerhalb weniger Minuten vollgetankt ist, hängt die Ladezeit bei Elektroautos von der gelieferten Leistung der Ladesäule ab. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur strebt daher eine flächendeckende Ausstattung mit Schnellladestationen an, diese sollen mindestens eine Ladeleistung von 300 kW aufweisen. Im europäischen Vergleich verfügt Deutschland nur über relativ wenige Schnellladestationen.

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In den folgenden 6 Kapiteln finden Sie schnell zu den wichtigsten 43 Statistiken aus dem Thema "Ladeinfrastruktur für Elektroautos".

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