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Bedarf an Ladeinfrastruktur für Elektroautos in Deutschland nach Szenarien bis 2030

Bedarf an Ladepunkten für Elektroautos in Deutschland nach verschiedenen Szenarien bis 2030

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Quelle

Veröffentlichungsdatum

November 2020

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2021

Hinweise und Anmerkungen

Die Quelle gibt an:

  • Referenzszenario – dieses Szenario basiert auf den Annahmen, die im Verlauf der Studie und in enger Zusammenarbeit mit den Akteuren erarbeitet wurden.
  • Geringe Verfügbarkeit von privater Ladeinfrastruktur – dieses Szenario geht im Vergleich zur Referenz von einer geringen Verfügbarkeit privater Ladeinfrastruktur aus (siehe Kapitel 3.1.2). Folglich könnte der Bedarf an öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur steigen.
  • Hohe Verfügbarkeit von privater Ladeinfrastruktur – dieses Szenario untersucht, welche Auswirkungen ein zügiger Ausbau von privater Ladeinfrastruktur auf die öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur hat. Hier wird angenommen, dass die Rahmenbedingungen zum Aufbau von privater Ladeinfrastruktur verbessert und die vorhandenen Hemmnisse an Wohnort und Arbeitsplatz abgebaut werden. Im Vergleich zum Referenzszenario könnte der Bedarf an öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur deutlich sinken.
  • Digitale Angebote – Grundlage für dieses Szenario ist das Referenzszenario. Anders als in der Referenz wird jedoch die Auslastung von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur ab dem Jahr 2025 schrittweise bis zum Jahr 2030 erhöht. Bereits heute wird die Standzeit an Ladepunkten reglementiert. Deshalb ist davon auszugehen, dass sich das Ladeverhalten der Nutzenden durch Reservierungsfunktionen oder finanzielle Anreize in Zukunft verändert. Durch die erhöhte Auslastung von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur und die Vermeidung von Ladevorgängen zu Stoßzeiten sinkt der Schwellenwert zur Bestimmung des Bedarfs an Ladeinfrastruktur. Die vom Schwellenwert abhängige Abdeckung der untersuchten 15-Minuten-Zeitfenster sinkt entsprechend vom 99-Prozent-Quantil im Jahr 2025 schrittweise auf das 96,5-Prozent-Quantil im Jahr 2030. Im Vergleich zum Referenzszenario könnte der Bedarf an öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur sinken.
  • Parkraumbewirtschaftung – aufgrund einer verstärkten Parkraumbewirtschaftung und einer veränderten Nutzung des Straßenraums im Zuge der Mobilitäts- und Verkehrswende können sich Anzahl und Verfügbarkeit von Parkplätzen reduzieren. In dieser Erweiterung des Szenarios „Digitale Angebote“ wird daher zusätzlich angenommen, dass sich die Attraktivität des Lade-Use-Cases 7 (Straßenraum) halbiert und Nutzende von E- Fahrzeugen weniger häufig am Straßenrand oder auf öffentlichen Parkplätzen laden. Gleichzeitig wird eine erhöhte Nutzung von Lade-Hubs (innerorts) unterstellt und die Attraktivität des Lade-Use-Cases 4 (Lade-Hub innerorts) um 50 Prozent erhöht. Der Bedarf an Ladeinfrastruktur am Lade-Use-Case 7 (Straßen- raum) könnte im Vergleich zum Szenario „Digitale Angebote“ drastisch sinken.
  • HPC-Ladung – auf Grundlage des Szenarios „Digitale Angebote“ wird hier zusätzlich untersucht, welchen Einfluss eine starke Nutzung von Lade-Hubs (innerorts) auf die Anzahl der benötigten öffentlich zugänglichen Ladepunkte hat. Es wird angenommen, dass sich die Attraktivität der Ladung des eigenen E-Fahrzeugs am Lade-Use-Case 6 (Kundenparkplatz) und Lade-Use-Case 7 (Straßenraum) halbiert. Gleichzeitig wird die Attraktivität am Lade-Use-Case 4 (Lade-Hub innerorts) um 50 Prozent erhöht. Durch die Verlagerung von Ladevorgängen auf den Lade-Use-Case 4 (Lade-Hub innerorts) könnten viele Ladepunkte der Normalladeinfrastruktur wegfallen.

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