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Statistiken zur Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR)

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR) ist ein parastaatliches Medienunternehmen, das sich auf die Produktion und Distribution von Unterhaltungs-, Informations- und Bildungsprodukten (z.B. Fernseh-/Radiosendungen, Musik und Online-Inhalte) spezialisiert. Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft finanziert sich zum Großteil über Rundfunkgebühren, im Gegensatz zu privatwirtschaftlich organisierten Medienunternehmen, die kommerzieller und enger mit der Werbewirtschaft zusammenarbeiten. Durch ihre Konzession vom Bund unterliegt die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft jedoch auch einer strengeren medialen Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit bezüglich der Informationsabdeckung als die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen.

Im Jahr 2019 machte die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft einen Umsatz von 1,52 Milliarden Schweizer Franken und einen Verlust von 22,2 Millionen Schweizer Franken. Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft ist nicht nur eines der umsatzstärksten Medienunternehmen, sondern mit 5.631 Mitarbeitern, neben der Ringier AG, auch eine der größten Arbeitgeberinnen in der Branche. Die Nettofluktuationsrate bei der SRG SSR von 3,4 Prozent weist auf eine geringe Anzahl an Kündigungen hin.

Die privaten Fernsehempfangsgebühren die von der Billag AG erhoben werden, sind seit 1987 von 184,8 bis 2018 auf 286,1 Schweizer Franken gestiegen. Dieser mehr als doppelte Anstieg sorgte unter anderem im Jahr 2017 zur Gründung einer "No-Billag"-Initiative die sich für die Abschaffung der Rundfunkgebühren einsetzte. Bei einem Volksentscheid am 4. März 2018 stimmten mehr als 70 Prozent der Schweizer Wähler gegen eine Abschaffung. Die Debatte führte dennoch dazu, dass die SRG SSR Eingeständnisse für eine Reform machte, was auch die Schweizer zum Großteil befürworten z.B. Sparmaßnahmen bei Unterhaltungsshows oder teuren Eigenproduktionen.

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Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR)

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Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR) ist ein parastaatliches Medienunternehmen, das sich auf die Produktion und Distribution von Unterhaltungs-, Informations- und Bildungsprodukten (z.B. Fernseh-/Radiosendungen, Musik und Online-Inhalte) spezialisiert. Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft finanziert sich zum Großteil über Rundfunkgebühren, im Gegensatz zu privatwirtschaftlich organisierten Medienunternehmen, die kommerzieller und enger mit der Werbewirtschaft zusammenarbeiten. Durch ihre Konzession vom Bund unterliegt die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft jedoch auch einer strengeren medialen Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit bezüglich der Informationsabdeckung als die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen.

Im Jahr 2019 machte die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft einen Umsatz von 1,52 Milliarden Schweizer Franken und einen Verlust von 22,2 Millionen Schweizer Franken. Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft ist nicht nur eines der umsatzstärksten Medienunternehmen, sondern mit 5.631 Mitarbeitern, neben der Ringier AG, auch eine der größten Arbeitgeberinnen in der Branche. Die Nettofluktuationsrate bei der SRG SSR von 3,4 Prozent weist auf eine geringe Anzahl an Kündigungen hin.

Die privaten Fernsehempfangsgebühren die von der Billag AG erhoben werden, sind seit 1987 von 184,8 bis 2018 auf 286,1 Schweizer Franken gestiegen. Dieser mehr als doppelte Anstieg sorgte unter anderem im Jahr 2017 zur Gründung einer "No-Billag"-Initiative die sich für die Abschaffung der Rundfunkgebühren einsetzte. Bei einem Volksentscheid am 4. März 2018 stimmten mehr als 70 Prozent der Schweizer Wähler gegen eine Abschaffung. Die Debatte führte dennoch dazu, dass die SRG SSR Eingeständnisse für eine Reform machte, was auch die Schweizer zum Großteil befürworten z.B. Sparmaßnahmen bei Unterhaltungsshows oder teuren Eigenproduktionen.

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